Hamburg versteht sich als tolerante Stadt, wo Behörden vieles dulden. Vor allem, wenn es um Linksextremisten geht, die in dieser Stadt nach Belieben Häuser besetzen, rechtsfreie Räume schaffen und Veranstaltungen ohne Anmeldung durchführen können, ohne daß sie Konsequenzen zu befürchten hätten. Nach geduldetem Hafenstraßenterror und folgenloser Besetzung der “Roten Flora” darf auch ein erlebnisorientiertes ...
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