Nationale Sozialisten aus Mainz-Bingen-Kreuznach

Aktuelles

Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3... 8, [9], 10... 209, 210, 211  Weiter

29.05.2014

„Geschichte schafft Identität“ – Adrian I. von Bubenberg

Lesezeit: etwa 1 Minute

Adrian I. von Bubenberg war der Sohn des Heinrich IV. von Bubenberg und der Anna von Rosenegg (1424-1482). Er war Page am burgun­dischen Hof Philipps des Guten und heiratete mit 30 Jahren (im Jahr 1454) Jacobea von Neuenburg-Valangin († vor 1457), in zweiter Ehe 1457 Jeanne de La Sarraz († nach 1480). Bubenberg trat 1451 in den Grossen Rat ein und in den Jahren 1454 bis 1455 amtete er vertretungs­weise und 1457 bis 1461 als ordent­licher Vogt auf Schloss Lenzburg. Er war Freiherr zu Spiez und Herr zu Strättligen, Mannenberg, Reutigen, Radelfingen, Schadau und Wartenfels (heute Kanton Solothurn). 1465 wurde er Mitglied des Kleinen Rats von Bern. Auf seiner Pilgerreise nach Jerusalem erhielt er 1466 am Heiligen Grab den Ritter­schlag als Ritter vom Heiligen Grab. 1468 wurde er erstmals zum Schul­theissen von Bern gewählt (dann wieder 1473 bis 1474 und 1477 bis 1479). Im selben Jahr hatte er den Oberbefehl über die bernischen Truppen im Sundgauerzug. 1469 hielt er sich bei Bruder Klaus im Ranft auf, um dessen Fasten zu bezeugen. In den Jahren 1470 bis 1471 war er der Wortführer des Stadtadels im Berner Twingher­renstreit. Dieser wurde am 6. ...

...weiter

29.05.2014

Feste im Jahreslauf: Hammers Heimholung

Lesezeit: etwa 1 Minute

Leider sind es nach wie vor christliche Werte die unser Tages­geschehen und den Jahreslauf mit seinen Festen im Allgemeinen bestimmen. Wenn man jedoch wagt genauer hinzuschauen erkennt man, dass die Jahres­lauf­feiern einen viel älteren und heidnischen Hintergrund haben. Am vorletzten Donnerstag vor Hohe Maien (Pfingsten) wurde früher und auch heute wieder vermehrt „Hammers Heimholung“ (Christi Himmelfahrt) gefeiert. Ob innerhalb der eigenen Familie oder in der Gemein­schaft kann dies ein sehr fröhliches Fest sein. Aus der Edda deutet die Sage von Hammers Heimholung, Thryms-Sage, das Auftreten der ersten Gewitter im Frühsommer und ihr verschwin­denim Herbst. Im Frühling holt sich Donar, der mächtige Herr von Blitz und Donner, der hammer­schwingend auf seinem Gespann durch die Lüfte fährt, seinen Hammer wieder zurück, der ihm vom Winter­riesen geraubt wurde. Das erste Gewitter nach den drei Eisriesen, Mitte Mai, wird als fruchtb­ringend feierlich begrüßt.Nun ist die Herrschaft der Winter­mächte endgültig vorbei und Donar schlägt mit seinem Hammer wieder die Blitze aus den Wolken. An ...

...weiter

28.05.2014

Erfolg­reiches Ende von NSU-Phantom-Verfahren in Süddeutschland

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Das maßgebliche Interesse der Systemöf­fent­lichkeit liegt seit Monaten naturgemäß auf den immer noch laufenden großen NSU-Phantom-Prozeß vor dem Oberlan­desgericht (OLG) in München. Doch auch abseits des voluminösen Döner-Mord-Verfahrens im hermetisch gesicherten Schwur­gerichtsaal A 101 werden Nationalisten immer wieder in aberwitzige Verbin­dungen zu den vermein­tlichen Taten des NSU-Phantoms gebracht und müssen sich gegen hinter­fotzige Anklagen und bewußt denun­ziatorische Pressemel­dungen links­lastiger System­medien prozessual erwehren. „Paulchen-Panther“-Prozeß in München Erfolgreich wurde jüngst auch der so genannte „Paulchen-Panther“-Prozeß in München vor dem Oberlan­desgericht endlich abge­schlossen. Angeklagt waren zwei Personen, denen man vorwarf, anläßlich einer Demonstration freier Kräfte in der bayerischen Landes­haupt­stadt aus dem Lautsp­recher das insbe­sondere bei Kindern beliebte „Paulchen-Panther“-Lied instrumental abgespielt zu haben. Der Kindersong ist auch auf der ominösen Bekenner-DVD des ...

...weiter

27.05.2014

116. - 118. Prozesstag gegen das AB-Mittelrhein

Lesezeit: etwa 1 Minute

Im Folgenden berichten wir über die Verhand­lungs­tage im AB-Mittel­rhein­Prozess. Gegen noch 20 Angeklagte wird wegen Mitglied­schaft bzw. Unter­stützung einer kriminellen Vereinigung (Aktionsbüro Mittelrhein) ein politischer Prozess, der seines Gleichen in der BRD sucht, vor dem Koblenzer Landgericht geführt. Nach 22-monatiger Unter­suchungshaft wurden im Januar 2014 die letzten 7 Angeklagten frei gelassen. 6. Mai 2014 - 116. Prozesstag Der Mammutp­rozess pausierte reichlich vier Wochen, da der vorsitzende Richter sich einer gesun­dheit­lichen Behandlung unterzog. Mit einer halben Stunde Verspätung begann der Verhand­lungstag mit der fortge­setzten Befragung des Polizeibeamten B. aus Wuppertal. Dieser wies nocheinmal darauf hin, daß praktisch jeder Polizeibeamte aus Wuppertal etwas zu seinem Bericht hinzusch­reiben konnte, ohne daß nachzuvoll­ziehen sei, wer dies täte. Es wurde ebenfalls ein Widerspruch zwischen der Aussage des Beamten und einer bereits gehörten Zeugin thematisiert, der das Gericht aber nicht veranlasste eine Vereidigung herbeizuführen. Am Nachmittag sagte ein ...

...weiter

26.05.2014

Zum Todestage Albert Leo Schlageters

Lesezeit: etwa 12 Minuten

Albert Leo Schlageter wird am 12.08.1894 in Schönau (Hochsch­warzwald) geboren. Er entstammt einer alten boden­stän­digen Bauer­nfamilie, die es zu einem bescheidenen Wohlstand gebracht hat. Der kleine Schlageter fällt bereits früh durch seine geistige Regsamkeit auf. Auf Vermittlung des Ortsp­farrers wird der Bauernknab 1909 in ein katholisches Gymnasium in Freiburg aufgenommen. Dort soll er auf ein Theologies­tudium vorbereitet werden. Er ist zwar ein fleißiger und wißbe­gieriger Schüler, doch zum Pfaffen hat der lebensfrohe, heimat­verbundene Junge keinerlei Neigung. Als im August 1914 der Erste Weltkrieg ausbricht, wird A.L.Schlageter von der herrschenden Kriegs­begeis­terung jener Tage erfaßt. Er meldet sich freiwillig zum Kriegs­dienst, wird jedoch zu seiner Enttäuschung abgelehnt. Ihm wird gesagt, er müsse erst sein Abitur bestehen, bevor er in das Heer eintreten darf. Im Dezember 1914 besteht er daraufhin die Notabiturp­rüfung und tritt noch im selben Monat in die Armee ein. Am 07.März 1915 zieht er dann mit dem Feldar­tillerieregiment 76 in den Krieg. Sein Weg führt in an die Flander­nfront, an die ...

...weiter

25.05.2014

Volks­gemein­schaft als Kulturboden

Lesezeit: etwa 9 Minuten

Unser Jungautoren­wett­bewerb war ein großer Erfolg. Viele gute Texte haben uns erreicht und machten uns die Entscheidung nicht gerade einfach. Da es jedoch nur einen Gewinner geben kann, präsen­tieren wir euch hiermit den Aufsatz “Volks­gemein­schaft als Kulturboden” von “Hans Krafft”. Natürlich sei an dieser Stelle angemerkt, dass die Texte nicht immer die Meinung der Redaktion wiedergeben. Ein weiterer Artikel wird in den nächsten Tagen folgen. Wir möchten uns an dieser Stelle recht herzlich bei jedem bedanken, der sich bei unserer Aktion beteiligt hat. Es wird nicht der letzte Kreativ­wett­bewerb gewesen sein. “Wieder erheben sich die Zeigefinger derer, die sich berufen fühlen, die Wogen unseres Willens mit dem Öl ihrer Bedenk­lichkeit zu glätten. “Halt!” rufen sie. “Wo bleibt da die geheiligte Tradition? – Ihr sprecht immer nur von Erneuerung, von Überwindung des Alten, von Umbruch, Umsturz, Beseitigung alter Reste; ihr tadelt alles was gewesen ist, ihr…” Keineswegs! Wir sprechen auch von Tradition, halten sie sogar heilig und nehmen sie sehr ernst, ...

...weiter
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3... 8, [9], 10... 209, 210, 211  Weiter

Newsletter

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen

Eintragen Austragen


2006 - 2014 © Nationale Sozialisten aus Mainz-Bingen-Kreuznach
Alle Rechte vorbehalten
Impressum
 
Diese Seite wurde 82 mal angezeigt.