16.01.2012
Laut einer Meldung des Nordbayerischen Kuriers zur Bevölkerungsstatisik in Deutschland kamen im Zuge der Einführung der Arbeitnehmerfreizügigkeit jeden Monat 28.000 osteuropäische Zuwanderer nach Deutschland, vorwiegend aus Polen. Am 1. Mai 2011 waren die Beschränkungen zur Arbeitnehmerfreizügigkeit für Polen, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Slowenien, Estland, Lettland und Litauen aufgehoben worden. Die Staaten waren 2004 der Europäischen Union beigetreten. Aufgrund dieser Bestimmung dürfen nun seit Mai letzten Jahres Arbeitnehmer aus den angeführten Staaten in der gesamten EU einen Arbeitsplatz annehmen. Nationale Sozialisten warnten schon lange vor der Aufhebung der Richtlinien am 1. Mai 2011, da gerade Deutschland als geographischer Mittelpunkt unseres Kontinents davon am stärksten betroffen sein werde. Laut dem Experten Herbert Brücker vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung läge das Potenzial an einwandernden Arbeitskräften auf dem deutschen Markt bei bis zu 700.000 Arbeitnehmern. Daß diese Zahl mit Sicherheit nicht zu hoch gegriffen war, ...
05.12.2011
„Rund 150 Tote durch rechte Gewalt seit der Wiedervereinigung sprechen eine deutliche Sprache.“ [1] – Indymedia (linksextremistisches Portal). Die Zahl der Todesopfer durch rechtsextreme oder rassistische Gewalt in der BRD schwankt zwischen 57 und 182. Die höhere Zahl ergibt sich gemäß der bereits mit 19 Jahren im bewaffneten DDR-Sicherheitsapparat aktiven Anetta Kahane dann, wenn auch Fälle gezählt werden, für die „glaubhafte Hinweise auf einen rechtsextremen oder rassistischen Hintergrund vorlagen. … Es müssen auch die Taten hinzugezählt werden, denen rassistische Motive zugrunde liegen, ohne dass Täterinnen oder Täter auf den ersten Blick als Rechtsextreme zu erkennen wären.“ [2] Jeder Tote ist einer zuviel, denn jeder Mensch hat ein Recht auf Leben und Unversehrtheit. Es ist allerdings nicht nachvollziehbar, warum Opfer von Rechtsextremen einen Sonderstatus hinsichtlich öffentlichen Mitleides und medialer Wahrnehmung erhalten. Ungezählte Opfervereine und Täterbekämpfungsinitiativen hängen am Tropf des Steuerzahlers, der über Sinn und Unsinn des ...