Am 18. Februar demonstrierten in Oschatz Vertreter von Vereinen und freien Trägern gegen die Kürzung der Jugendpauschale. Unter ihnen befanden sich auch gewaltbereite Linke, die zur Blockade des Trauermarsches der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland am 13. Februar aufgerufen hatten. Deshalb kam es an diesem Tag zur ersten gemeinsamen Aktion von Mitgliedern der NPD und des neugegründeten Stützpunktes der Jungen Nationaldemokraten. Als der Demonstrationszug auf dem Oschatzer Neumarkt eintraf, entrollten die Nationalen ein Transparent mit der Losung: “Wir blockieren Eure Demo nicht!”
Nach kurzer Zeit wurde den linken Antidemokraten klar, wer sie da gerade unter ausdrücklicher Bezugnahme für die Versammlungsfreiheit “begrüßt” hatte. Da man den Vertretern der nationalen Opposition argumentativ nichts entgegensetzen konnte, hagelte es Beleidigungen und Drohungen.
Auf die Frage eines NPD-Aktivisten an Christoph K. vom Mügelner “Vive le Courage”, ob das Zeigen des Stinkefingers das einzige sei, was er könne, rief der nur entlarvend zurück: “Nein, ich kann dir auch noch ein paar Zähne ausschlagen!” So sieht also die vielbeschworene linke “Diskussionskultur”aus. Die Oschatzer Mitglieder von NPD und JN zeigten hingegen, was Versammlungsfreiheit wirklich bedeutet und protestierten friedlich gegen die Berufslinken.
Die nordsächsische NPD wird sich im Kreistag für ausreichende finanzielle Mittel für gemeinnützige Jugendarbeit einsetzen, aber vehement gegen die Mittelvergabe an eine gewaltbereite linke Jugendsubkultur Position beziehen.Die Jugendarbeit in freier Trägerschaft hat nicht die Aufgabe, die Kinder und Jugendlichen zu politisieren, sondern ihre Stärken zu fördern und ihnen Selbstbewußtsein für die Alltagsbewältigung zu geben.
Kein Schüler, kein Student, aber auch kein Wissenschaftler oder Laie soll an endgültig bewiesene Tatsachen glauben, auch wenn es so in den Lehrbüchern dargestellt wird!