Auch dieses Jahr machte man sich bereit um am 14.02 nach Dresden zu fahren, den mehr als 300.000 unschuldigen Toten des angloamerikanischen Bombenterrors zu gedenken, die im unvorstellbaren Bombenhagel und Feuersturm ihr Leben ließen – Frauen, Kinder, Flüchtlinge, ja ganze Familien ließen ihr Leben in dem als sicher geltenden Elbflorenz. Man verließ die Heimat in der Nacht von Freitag auf Samstag gegen 1 Uhr, und erreichte Dresden samstags gegen ca. 10 Uhr. Dort ...
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