01.02.2012
Eure Ideen sind gefragt! Seit Jahren setzt der Nationale Widerstand auf Flugblattaktionen und Demonstrationen – doch die Resonanz auf die hundertausendfach verteilten Kopien und die teilweise trostlosen Märsche durch vereinsamte Industriegebiete sind ernüchternd… Deshalb brauchen wir NEUE IDEEN – und diese müssen weder teuer in der Umsetzung noch kompliziert sein! Doch sie sollten witzig oder aggressiv, originell - auf jeden Fall aber anregend sein. Kennt Ihr zum Beispiel den „TAXI-MANNI“ oder die „Clown-Union“ bei YouTube? Das Straßentheater im Schweinfurt im Zuge der 1. Mai Kampagne 2010. Habt Ihr Euch auch schon einmal Aktionen der „Unsterblichen“ angeschaut? Oder könnt Ihr Euch an die NPD-Terminplaner zur Fußball-WM erinnern? Das sind Beispiele für neue Ideen, die ankommen und beim politischen Gegner für viel, viel Aufregung sorgen! Und damit es immer besser wird, starten wir hiermit einen Wettbewerb für alle Gruppen des Südwestens, der bis zum 28.04.2012 laufen wird. Die bis dahin eingesandten drei besten Ideen für politische Propaganda ...
01.02.2012
Der 27-jährige stellvertretende Landesvorsitzende der hessischen NPD, Daniel Knebel, wohnhaft in dem Altenstädter Ortsteil Waldsiedlung,wurde am 30.01.2012 vom Wahlausschuss als Bürgermeisterkandidat zugelassen. Mit über 85 eingereichten gültigen Unterstützungsunterschriften konnte der Wahlvorschlag genehmigt werden. Neben Daniel Knebel werden noch der amtierende Bürgermeister Norbert Syguda von der SPD und die Fraktionsvorsitzende der CDU, Sabine Lipp antreten. Der Ortsverbandsvorsitzende Stefan Jagsch erläutert hierzu: "Der Wahlkampf der Nationaldemokraten ist bereits im vollen Gange. Es wurde bereits flächendeckend in der Gemeinde Altenstadt ein Kandidaten-Flugblatt von Knebel verteilt. Wir werden die nächsten Monate bis zum 01.04.2012 einen aktiven Wahlkampf führen, um den Bürgerinnen und Bürgern den Kandidaten Daniel Knebel als Alternative zu den etablierten Versagerparteien zu präsentieren". Daniel Knebel zeigte sich sehr erfreut über die positive Resonanz bei den Unterschriftensammlungen und die oft festgestellte kritische Haltung gegenüber dem amtierenden ...
01.02.2012
Am 30. Januar 2012 hat die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) ihren Wahlvorschlag für die Neuwahl des Landtages am 25.03.2012 eingereicht. Angeführt wird die Landesliste von Frank Franz, Landesvorsitzender der NPD Saar, Bundespressesprecher und Mitglied im Parteivorstand sowie dem Parteipräsidium. Frank Franz wurde einstimmig gewählt. Die Landesliste umfaßt insgesamt zehn Listenplätze. Auch die Kreiswahlvorschläge für die Wahlkreise Saarbrücken und Neunkirchen sind gewählt und eingereicht. Die Parteien, die – verkürzt ausgedrückt – nicht im Landtag oder Bundestag vertreten sind, müssen zusätzlich 300 Unterstützungsunterschriften beibringen. Die Frist zur Einreichung der Unterschriften ist der 20.02.2012 (Rosenmontag), 18:00 Uhr. Wer die NPD Saar unterstützen möchte, wendet sich bitte direkt an: lgs@npd-saar.de Der Landesvorsitzende und Spitzenkandidat Frank Franz erklärte hierzu in Saarbrücken: „Die NPD Saar hat offenbar als erste Partei ihre Wahlvorschläge eingereicht. Damit haben wir die notwendigen Voraussetzungen ...
31.01.2012
Am 24.01.12 berichteten wir über die Versuche militanter Linksextremisten einen Fürther Nationalisten anzugreifen, zu bedrohen und einzuschüchtern (siehe: Angriffsversuche gegen Fürther Nationalisten). Um den gesamten Komplex besser zu dokumentieren haben wir ein Interview mit den nationalen Aktivisten aus der Kleeblattstadt geführt. Wir nennen ihn nachfolgend Rüdiger. Dieser Fall ist beispielgebend für viele Angriffe auf Nationalisten, nicht nur in Franken, sondern in der ganzen BRD. Bezeichnend auch die permanent ablehnende Haltung der politischen Polizei des Systems, gegen Linksextremisten entweder gar nicht oder nur schneckenhaft zu ermitteln. Linkskriminelle Elemente verstehen solche Polizeiarbeit als Einladung ihre verbrecherischen Aktivitäten gegen engagierte Nationalisten weiter zu steigern. Deshalb ist bei solchen Vorfällen alleine auf die Ermittlungsbehörden nicht zu vertrauen, sondern bereits im Vorfeld eine dezidierte Aufklärungsarbeit über aktive Linksextremisten in seinem Umfeld vorzunehmen. Nun zum Interview : Redaktion: Rüdiger, nun schildere ...
31.01.2012
Am 1. Februar 2012 läd der SPD - Ortsverband Böhl-Iggelheim mit der Landtagvizepräsidentin Hannelore Klammzu einer sogenannten Infoveranstaltung unter dem Motto "Wertvolle Demokratie–Wehrhafte Demokratie" ins Foyer der Wahagnies-Halle ein. Hierbei sollen "Experten" gegen Rechtsextremismus zu Wort kommen. Als Podiumsgäste sind angekündigt: Roger Lewentz, Minister des Innern und für Sport Rheinland- Pfalz Doris Barnett, Bundestagsabgeordnete Rüdiger Stein, DGB Regionssekretär Vorder- und Südpfalz Roland Schäfer, Rheinhessen gegen Rechts e. V. Reinhard Reibsch, SPD Ortsvereinsvorsitzender Werner Scarbata, AK für Vielfalt und gegen Extremismus Sicherlich wird auch die bekennende antifaschistische Familie Hiller zu Gast sein und sich nochmals über die Rheinwiesenlagerkampagne 2011 ausheulen. In Wirklichkeit handelt es sich bei diesen Themenabend um eine reine Hetz- und Lügenveranstaltung mit dem Ziel, nationale Strukturen zu ...
30.01.2012
Der venezolanische Präsident Hugo Chávez hat den Banken Verstaatlichung angedroht, falls sie den Kleinbauern die Unterstützung versagen. Chávez habe kein Problem damit, private Banken zu verstaatlichen, wenn diese keine Finanzierung für kleine Landwirtschaftsbetriebe leisten, zitierte der TV-Sender Universion die Worte des Präsidenten am Montag. Dabei handelt es sich um große venezolanische Banken wie Banesco, Mercantil und Provincial. Banken sind in Venezuela gesetzlich dazu verpflichtet, staatliche Programme und Projekte teilweise zu finanzieren. Venezuela führt seit 1999, als Chávez an die Macht gekommen war, eine Verstaatlichungspolitik in verschieden Industriebereichen durch, darunter in der Öl- und Goldproduktion, was oft zu internationalen Gerichtprozessen führt. So ist das lateinamerikanische Land bereits in etwa 20 Prozesse verwickelt, die mit der Verstaatlichung verbunden sind. Außerdem will Chávez die von den Besitzern nicht genutzten Landwirtschaftsflächen verstaatlichen. „Der Staat besitzt derzeit nur rund fünf Prozent der Landwirtschaftsflächen, die ...