Nachdem es im Vorfeld nicht gelungen war, ein gemeinsames einheitliches 1. Mai - Programm für Rheinland-Pfalz aufzustellen, kam es zu verschiedenen Veranstaltungen seitens des nationalen Widertandes in Rheinland-Pfalz.
Demonstration am 1. Mai in Mainz
Am Tag der deutschen Arbeit versammelten sich um die Initiative Südwest an die 150 Deutsche in Mainz, um unter dem Motto „sozial geht nur national“ auf die Strasse zu gehen. Dazu kam es nicht, da sich die Polizei in Mainz außer Stande sah bzw. sehen wollte, den angemeldeten und auch erlaubten Protestzug rechtmäßig durch die Mainzer Innenstadt ziehen zu lassen. Mehrere Tausend Linke, Gewerkschafter und Autonome blockierten rechtswidrig die Marschroute und wüteten in der Mainzer Neustadt. Die Ordnungskräfte ließen den Randalieren freie Hand und nutzen dies zum Verbot des nationalen Protestmarschs. Leider war dieses willkürlich herbeigeführte Szenario – vor allem wenn es sich um eine Großstadt im Rhein-Main Gebiet handelt – abzusehen. Linke blockieren die nationale Wegstrecke, die Polizei schaut weg und der Staat nutzt diese Situation gnadenlos aus, um die nationale Opposition in ihrem Grundrecht auf Meinungsfreiheit zu beschränken.
Hier arbeiteten mal wieder System und Antifabanden Hand in Hand! Aus dieser Erfahrung heraus muss im nationalen Lager ein Umdenken stattfinden – weg von angemeldeten Veranstaltungen hin zu mehr Spontanität. Aktivisten aus Mecklenburg-Vorpommern haben uns dies nach der Absage ihrer 1. Mai - Demonstration in Neubrandenburg mit ihrer Spontandemonstration in Greifswald hervorragend verdeutlicht. In Greifswald gingen 200 nationale Sozialisten ohne Willkürauflagen und Polizeikessel auf die Straße und konnten sich frei entfalten und ihren politischen Willen kundtun.
Tanz in den Mai und politischer Protest in Kaiserslautern und Neustadt
Für uns volkstreue Sozialisten ist der Feiertag der deutschen Arbeit ein politisches Bekenntnis zu Arbeit, Familie und Heimat. Wir als Nationale Sozialisten ehren die Arbeit und den Arbeiter der Stirn und Faust. Wir als Nationale Sozialisten sehen die Familie als Keimzelle des deutschen Volkes und somit als Grundstock der Volksgemeinschaft. Wir als Nationale Sozialisten bekennen uns zu unserer Heimat, unserem Volks- und Brauchtum.
Wer seine Herkunft nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten. Aus diesem Grund führten völkische Sozialisten erstmalige am 1. Mai ein Kultur- und Familienfest in der Rhein-Neckar Region durch, zu dem um die 80 Männer, Frauen und Kinder erschienen. Unter dem Leitsatz „Tanz in den Mai“ trafen die Teilnehmer nach und nach auf einen angemieteten Aussiedlerhof ein. Auf dem Programm stand neben dem traditionellen Maibaumsetzen, ein Theaterstück, kleinere Vorträge und viel Spaß bei Tanz und Spiel.
Gegen 19:00 Uhr begaben sich die Teilnehmer in ein angrenzendes Waldgebiet und stellten dort nach altem Brauch eine junge Birke - als Symbol der wiedererwachten Natur - auf. Die mit bunten Bändern geschmückte Birke wird freudig im Sonnenlauf umtanzt. Jeder Tänzer nimmt eines der Bänder in die Hand und windet es während des Tanzes um den Maibaum. Dabei können die Tänzer einen Wunsch einflechten, und das Berühren des Bäumchens gilt als außerordentlich glückbringend.
Anschließend wollte man zum Aussiedlerhof zurückkehren und dort in fröhlicher familiärer Runde den weiteren Abend verbringen. Man wurde aber durch starke nach und nach eintreffende Polizeikräfte daran gehindert. Die Systembüttel versperrten den friedlichen Teilnehmer den Weg zurück auf den Bauernhof – dabei kam es zu handfesten Übergriffen seitens der Ordnungshüter auf junge Deutsche. Selbst vor Frauen und Kindern machten die Schläger in Uniform nicht halt und setzten Tränengas und Hunde auch gegen Kleinstkinder und ihre Mütter ein.
Daraufhin zogen ca. 40 Männer in den angrenzenden Ort und ließen ihren Unmut über diese Staatswillkür in Form einer kleinen Spontandemonstration freiem Lauf. Im laufe des Abends wurden über 200 Kräfte der Polizei zusammengezogen und der Vermieter des Aussiedlerhofs unter Androhung des Bauamtes und weiteren Ärger so stark unter Druck gesetzt, dass dieser den Mietvertrag kündigte. Somit konnte die Polizei allen Teilnehmer einen Platzverweis erteilen und den Tanz in den Mai frühzeitig beenden.
Am 2. Mai folgte nach dem Brauchtumsfest der öffentliche politische Protest in Kaiserslautern und Neustadt an der Weinstrasse.
Dem Aufruf der Bürgerinitiative für soziale Gerechtigkeit unter dem Motto „Arbeit und soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen - Ausbeutung und Überfremdung stoppen!“ folgten 150 Aktivisten. Gegen 12:00 Uhr sollte der Protestmarsch durch die Innenstadt Kaiserslautern starten. Gleich beim Eintreffen der Demoteilnehmer kam der Abschnittsleiter der Bereitschaftspolizei auf den Anmelder zu – man lernte nie den Einsatzleiter kennen – und teilte mit, dass auf Grund der Gegendemonstranten eine Durchführung der angemeldeten Demonstration unmöglich sei. Vielmehr solle man sich auf eine Kundgebung am Bahnhof beschränken. Ganze 150 Gegendemonstranten befanden sich auf der angemeldeten Strecke und versuchten diese zu blockieren. Weitere 500 Gewerkschafter waren fern ab unserer Demonstration bei Wurst und Bier versammelt.
Obwohl die Polizei mit mehreren Hundertschaften und schwerem Gerät in Kaiserslautern auftrumpfte, sah diese sich außer Stande, die Wegstrecke zu räumen. Auch hier ließ sich wieder das schon weiter oben beschriebene Zusammenspiel zwischen Staat und Antifa (Mainz lässt grüßen) erkennen und man Begriff schnell, dass man uns an diesem tag in Kaiserslautern nicht marschieren lassen würde. Um nicht noch einmal mehrere Stunden wie am Vortag in Mainz am Bahnhof zu verharren, führte man eine Kundgebung auf dem Bahnhofsvorplatz durch. Hierbei kam ein Kamerad aus der Rhein-Neckar Region zu Wort, der die Verknüpfung von Brauchtum, Kultur und politischem Willen in den Mittelpunkt seiner Rede stellte. Er machte deutlich, dass nur ein nationaler Sozialismus, basierend auf unseren alten Werten, eine Alternative zum herrschenden Zeitgeist und Wirtschaftssystem darstellen kann.
Im Anschluss ergriff Safet Babic für den NPD-Landesverband das Wort und setzte sich vornehmlich mit dem wirtschaftlichen Zusammenbruch der westlichen Welt auseinander. Vor allem am Beispiel des Automobilherstellers Opel lässt sich der schleichende aber immer schneller werdende Untergang der USA und ihrer Vasallenstaaten erkennen. Gerade die Menschen in Kaiserslautern bangen tagtäglich um ihre Arbeitsplätze und haben die Schnauze voll von Globalisierung, Privatisierung und Humankapital.
Nachdem man in Kaiserslautern rechtswidrig am Grundrecht auf Versammlungsfreiheit durch die Polizei gehindert wurde, erwartete man nicht viel mehr von der 2. Demonstration in Neustadt an der Weinstrasse. Doch zu unserem Erstaunen ließ man die nationale Opposition im Stadtteil Böbig marschieren. Dort hatten sich nur wenige Gewerkschaftler und Gutmenschen eingefunden - noch weniger Antifas. Kurz nach 15:00 Uhr setze sich die Demonstration mit etwa 120 Teilnehmern in Bewegung und bahnte sich unter Sprechchören wie „Nationaler Sozialismus –jetzt, frei sozial und national oder DGB – Arbeiterverräter“ ihren Weg durch das dicht besiedelte Wohnviertel. NPD-Landesvorstandsmitglied Klaus Armstroff ergriff bei einer Zwischenkundgebung das Wort und rief alle Teilnehmer zur Unterstützung der NPD beim Antritt zur bevorstehenden Kommunalwahl in Rheinland-Pfalz auf. Gegen 16:00 Uhr erklärte der Anmelder den Protestzug für beendet und die vorwiegend aus der Rhein-Neckar Region stammenden Teilnehmer traten mit einem halbwegs zufriedenen Gefühl den Heimweg an. Etwa 20 Aktivisten trafen sich später mit ihren Frauen noch zu einer Weinverkostung an der deutschen Weinstrasse und ließen den Abend gemeinschaftlich ausklingen.
Fazit und Ausblick
Der Ansatz, den 1. und 2. Mai 2009 als politischen Kampftag und gleichzeitig aber auch als Kultur- und Familientag zu begreifen, fand vor allem bei völkischen Sozialisten großen Anklang und stellt für uns einen weiteren Schritt in Richtung Schaffung einer Volksgemeinschaft – zu verstehen als Kampf- , Kultur- und Schicksalsgemeinschaft – dar. Für alle nationalen Kräfte war aber auch am und um den Tag der deutschen Arbeit in Rheinland-Pfalz unübersehbar festzustellen, dass man mit Uneinigkeit über den zu bestreitenden politischen Weg auch mit entsprechend geringeren Teilnehmerzahlen zu rechnen hat. Zur Beseitigung dieser Uneinigkeit besteht für alle beteiligten Gruppen - ohne Wenn und Aber – dringender Handlungsbedarf in Rheinland-Pfalz.
Kein Schüler, kein Student, aber auch kein Wissenschaftler oder Laie soll an endgültig bewiesene Tatsachen glauben, auch wenn es so in den Lehrbüchern dargestellt wird!