» Zur Hauptseite wechseln Das 21. Jahrhundert von Florian Ranzinger Es wird einmal Zeit über das Jahrhundert zu schreiben, das Vielen als so fortschrittlich und modern gilt. Ein Jahrhundert in dem man sich frei fühlen soll und möchte. Ein Jahrhundert der Offenheit und Grenzenlosigkeit. Ein Jahrhundert, das sicherlich dies auch alles ist, genau das ist das Problem dieser Zeit. Es ist das Fortschreiten in eine Welt, in der sich der Mensch öffnen soll, öffnen für eine Zeit der Wertelosigkeit, für eine Zeit ohne Tradition und ohne Kultur. In der Mensch nur noch sich selbst kennt, die Personifizierung des unsozialen Ich-Menschen. Werte wie Tradition und Kultur sind bindende Elemente für den Menschen. Gebunden soll der Mensch aber heute nicht mehr sein. Der Mensch, der in diesem kapitalistischen System längst zum Humankapital umgewandelt wurde. Der Mensch als Ware, die von Spekulanten auf dem globalen Weltmarkt beliebig herum dirigiert werden kann. Dem kapitalistischen Machtapparat sind Menschen mit Bindung an Volk und Heimat ein Dorn im Auge. Denn jede Bindung macht den Menschen für diese Herren unflexibel. Ausbeutbare Menschen ohne Willen und ohne Eigenart sollen wir werden. Die Amerikanisierung Europas schreitet weiter und immer schneller voran. Amerikaner sollen wir allesamt werden, denn die traditionslose Schmelziegel-Bevölkerung Amerikas kennt keine geschichtserfüllte Vergangenheit und besitzt auch keine gewachsene Kultur. Dort ist alles beliebig und gleich. Der sogenannte amerikanische „Way of Live“ entpuppt sich als der bestorganisierte und hochtechnisierte Apparat um die Menschen von ihren Kulturen loszulösen, gleichzuschalten und somit die Völker der Welt zu vermischen und letztendlich zu vernichten. Am Ende steht das Kapital als der Herrscher des neuen, alten Staates Babylon und am Ende die Menschen die in diesem Babylon nicht mehr wert sind Menschen genannt zu werden, da sie in diesem System nur noch den Wert eines Stück Vieh haben. Wir müssen heute sehen, dass, mit Steuergeldern finanziert, dieser „Way of Live“ den Menschen mit der Floskel „Alle Menschen sind gleich“ und der dazugehörigen Mulitkulti-Propaganda so umformen soll, dass jegliche Bindung und jegliche Eigenart auf die letztendlich die Kulturen der Völker aufbauen, vergessen und abgelegt werden sollen. Die Herrscher des Kapitals sind gerade dabei ihr Babylon vorzubereiten. Wir sehen es heute schon an jeder Ecke, wir brauchen nur die Augen zu öffnen. Mulitkulti unter dem Motto „Geld regiert die Welt“, ist heute schon fast überall die traurige Wirklichkeit geworden. Das System wehrt sich natürlich gegen Leute wie uns, die das offene Worte nicht scheuen und vor allem auch nicht die Auseinandersetzung mit ihm. Lieblingsfloskeln unserer politischen Gegner, eingeschlossen auch dieses Ausbeutersystem, sind Wörter wie „Rassismus“, „schüren von Fremdenhass“ oder „Diskriminierung“. Jetzt ist es an der Zeit dagegen offen Stellung zu beziehen. Rassistisch können wir gar nicht sein, wenn wir doch offen Völker und deren unterschiedliche Kulturen anerkennen und erhalten beziehungsweise fördern möchten. Das bezieht natürlich auch unser eigenes Deutsches Volk mit ein. Wir erkennen die Verschiedenartigkeit der Völker an. Aber doch wohl sicher nicht dieses Ausbeutersystem, sonst würde es heute nicht so schlecht mit unserm Europa aussehen. Wir möchten eine Ordnung in Europa die nicht fremd bestimmt ist, wie beispielsweise das heutige Europa vom kapitalistischen Amerika regiert wird. Wir sind gegen die kapitalistische Ausbeutung der Menschheit, wir sind klar dagegen, dass man für Machtinteressen Menschen die eigene Kultur und die Bindung an das Volk nimmt, zu dem ein Mensch eben durch seine Abstammung gehört. Wir sind klar gegen die Öffnung der Grenzen und gegen einen globalen Markt, auf dem die Menschen wie Vieh kreuz und quer herum geschickt werden um an x-beliebigen Standorten für „einen Apfel und ein Ei“ zu arbeiten. Wir sind für eine nationale und sozialistische Ordnung, in der der Mensch Bindung an seine Familie und sein Volk hat, in dem er in seinem Volk sozial aufgehen kann. Jeder Mensch soll in seinem Land ein gesichertes Recht auf Arbeit haben. Der Mensch soll wieder gebunden sein an 1000 Jahre alte bewährte Traditionen und diese weiterführen. Gerade dass, was ihn zum Menschen macht und als Mensch auch ausmacht, muss erhalten und gefördert werden. Wir streben nicht nach der Ausbeutung von vielen durch wenige, sondern nach sozialer Gerechtigkeit für alle. Uns bewegt nicht die Gleichschaltung der Menschheit unter dem geringsten Nenner, sondern die Förderung des eigenen Volkes und die Vielfalt der Völker insgesamt. Wir wollen keine amorphe multikulturelle Masse, die sich herumdirigieren lässt. Wir wollen Völker, die stolz auf ihre Nationen sein können. Die sich auf ihre Kultur und Geschichte berufen können. Die zwar offen für einen Austausch, aber nicht grenzenlos für eine Vereinheitlichung sind! Der Kampfbund Deutscher Sozialistenarbeitet mit vielen Kampfgenossen europaweit zusammen. Wir fordern den Austausch, als Grundlage der Achtung voreinander. Wir sind für die Organisierung der europäischen Menschen für ein Europa der Vaterländer und gegen einen kapitalistischen Einheits- und Überwachungsstaat, so wie ihn die heutigen Herren hier installieren möchten. Unser europaweiter Schulterschluss beweist, dass wir eben nicht rassistisch sind und auch nicht andere Menschen wegen ihrer Herkunft diskriminieren, sondern den Austausch suchen und mit ihnen seit Jahren zusammen arbeiten. Das System züchtet, mit Hilfe seiner Propagandainstrumente wie Fernsehen und BILD-Zeitung, in dieser Gesellschaft absichtlich Deppen. Denn die Rechnung ist, dass von Deppen keine Gefahr für das System ausgehen kann. Schlaue Leute allerdings könnten irgendwann mal auf die Idee kommen, diesen Apparat zu hinterfragen. Man verlässt sich dabei auf die niedrigsten Instinkte des Menschen und ködert die Leute mir Massenkonsum im Sinne von Fressen, Raffen und schnellem Sex, um den Pöbel bei Laune zu halten. Dabei wären wir schon wieder bei der Brot und Spiele Taktik die schon die alten Römer gut anzuwenden wussten. Mir scheint aber, als ob diese Imperialisten, die ja heute wieder einmal am Werk zu sein scheinen, bis heute noch nichts dazu gelernt haben. Dieser Zustand wird auf Dauer nicht mehr tragbar sein, darin haben sich die Herren verrechnet. Denn, nachdem der kapitalistische Weltmarkt allmählich erschöpft ist, die Arbeitslosigkeit weiter zunimmt und sich die Millionen von Immigranten europaweit eben nicht integriert haben, so wie es die Machthaber gerne gesehen hätten, sieht sich dieses System heute schon einer Situation gegenüber, die keine gute Zukunft verspricht. Die Nöte der Völker Europas werden immer größer und heute erheben sich schon einige Stimmen aus der Masse heraus, um dieses heuchlerische System von „Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit“ anzuprangern und bloß zu stellen. Die Zustände werden sich rasend verschlechtern und die Leute werden aus der Not heraus nach Auswegen und Lösungen suchen. Wir wenigen, die wir heute noch sind, müssen nur wie zu allen Zeiten eines tun, da sein und die Gunst der Stunde nutzen. Wir müssen Deutschland und Europa klar machen, wer wir sind und was wir wollen. Dieses Ausbeutersystem schürt weiter Ressentiments gegen uns, werfen uns „Rassismus“ und „Fremdenhass“ vor. Die Machthaber versuchen jetzt noch in ihrer ausweglosen Lage Angst zu schüren und über jene ein Zerrbild zu verbreiten, die seit jeher die einzige Alternative zu diesem kapitalistischen System waren. Heute schon definiert sich dieses Jahrhundert, als ein Jahrhundert der Maßlosigkeit. Ein Europa in einem Jahrhundert in dem wenige alles und viele nichts haben. Wenn erst alle alles verloren haben, kommen wir und lösen dieses marode gewordene System ab und dann bauen wir nach gerechteren Maßstäben gemeinsam ein neues Europa auf. Darum nieder mit dem Kapitalismus! Nieder mit dem Ausbeutersystem! Auf zu einem europaweiten Sozialismus in den Farben der Völker! Florian.Ranzinger@gmx.net 10.04.2007
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