In der Nacht von 21/22. Juni wird nach Germanischer Tradition Sonnenwende gefeiert. Sommersonnenwende bedeutet es ist der längste Tag und die kürzeste Nacht des Jahres. Als BRD Bürger fragt man sich wahrscheinlich was diese heidnischen Feste sollen, in ihnen wird doch die Natur zur Gottheit erhoben und nach dem heutigen liberalistischen Denkmustern steht doch der Mensch über der Natur. Einem Großstädter ist es doch außerdem egal welche Jahreszeit wir gerade haben, im Winter dreht er halt die Heizung auf und im Sommer schaltet er die Klimaanlage an.
Wir Nationale Sozialisten wissen aber, dass der Mensch niemals über der Natur stehen wird, was jüngste Ereignisse wie die Tornados in Deutschland zeigen.
Dass wir das Gesetz der Natur achten, kommt aus dem Wissen, dass der Tod immer dem neuen Leben Raum und Platz zur Entfaltung geben muss. So verhält es sich auch mit den Jahreszeiten, dem ewigen Kreislauf der Natur. Deshalb trafen sich nördlich von Berlin ca. 40 Menschen, die noch Bindung zur eigenen Kultur haben um dieses Fest zu begehen. Pünktlich zur untergehenden Sonne begann die Feierstunde und der Feuerstoß wurde entzündet. Dabei sangen alle das Lied „Flamme Empor“. In der darauf folgenden Feuerrede machte man klar, wozu die Sonnenwende überhaupt stattfindet und wie die Christen versuchten, sie und andere germanische Feste zu verbieten. Als ihnen dies nicht gelang ersetzten sie diese einfach durch eigene, so gibt es in vielen Gemeinden heute so genannte Johannisfeuer. Aber es wurde auch daran gedacht, dass zur selben Stunde wahrscheinlich Tausende Deutsche auch Sonnenwende feierten und ihr Brauchtum pflegen. Nach dem Singen des Deutschlandliedes wurde die Feierstunde beendet und man ging zum gemütlichen Abend am immer noch brennenden Feuerstoß über.
„Sonnenwende ist mehr als Holzfeuer und Liedersang und eine durchfeierte Nacht. Sonnenwende ist das Besinnen auf den großen Rhythmus der Natur, der im Kreislauf des Jahres wie im Leben des Menschen immer wieder das ewige Gesetz des Stirb und Werde erfüllt, der aus der Nacht den Tag schafft und aus dem Tag die Nacht, der Leben und Tod und Tod und Leben in eine unendliche Kette spannt und mit ihnen dem geheimnisvollen Sinn der Schöpfung dient.
Sonnenwende - das ist die stille Stunde der Selbstbesinnung des Menschen, in der er seine Verbundenheit mit dem großen Kreislauf der ewigen Natur spürt und in der Weihe der grünen Sommernächte über die Grenzen seines Ichs die ewig göttlichen Gesetzte wirken fühlt, der die Menschen und Völker wie die Sonnen und Sterne gehorchen. Machen wir die Seele unseres Volkes wieder frei, damit sie den Rhythmus der Welt und die Stimme unseres Blutes endlich wieder zu hören lernt. Dann wird dem Sommer in der Natur auch der große Mittag unseres Volkes, dann wird dem neuen Sprossen und Keimen dieses Frühjahrs auch die Reife der Sommerzeit folgen, aus der die Früchte kommen. Und dann ist Sonnenwende nicht Besinnung nur, nicht Traum und Ahnung, sondern Wirklichkeit und Tat.“ (Dr. Walter Groß)
Kein Schüler, kein Student, aber auch kein Wissenschaftler oder Laie soll an endgültig bewiesene Tatsachen glauben, auch wenn es so in den Lehrbüchern dargestellt wird!