» Zur Hauptseite wechseln Bedauerlich, dass der bundesdeutsche Spießer seinen Kopf offensichtlich erst dann benutzt, wenn es ihm an den Kragen geht. Insofern bleibt zu hoffen, dass die multikulturelle Realität jene Einsicht schafft, die alle trefflich formulierten Theorien und durch harte Fakten untermauerten Argumente bisher nicht schaffen konnten.
Grund genug also, um erneut einen flüchtigen Blick auf einige der über die Deutschen hereingebrochenen Segnungen der Kolonisierung durch fremde Völker zu werfen: In Bonn verprügelte am 24. Juni ein "Südländer" eine Ehepaar, nachdem er dessen Auto zuvor mit seinem Roller mehrmals gerammt hatte. Der Grund: Weil er ohne Licht fuhr, hatte das Ehepaar ihm die Vorfahrt genommen. Als der Ehemann aus dem Auto gestiegen und gestürzt war, schlug der Jugendliche mit seinem Helm auf den hilflos am Boden Liegenden ein und trat gegen seinen Kopf. Der Mann erlitt einen Trümmerbruch und schwere Gesichtsverletzungen. (www.express.de/nachrichten/region/bonn/rollerfahrer-verpruegelt-ehepaar---krankenhaus_artikel_1242632469995.html) Fünfjähriges Juniläum hatte eine Mitarbeiterin der Rostocker Ausländerbehörde (also in jener Stadt, in der ja die bösen Rechten einst unter dem Beifall der Einwohner so fürchterlich gewütet haben). Nachdem der Asylantrag eines Tongolesen rechtmäßig abgelehnt war, schritt dieser zum Racheakt - "Das ist nicht nötig, wir brauchen nicht reden", sagt der aufgebrachte Afrikaner, wedelt mit dem Brief und droht in seiner Wut: "Ich mache dich tot." Kaum ausgesprochen, schlagen seine Fäuste auf die Behördenmitarbeiterin ein, es gibt Fußtritte, der Mann würgt sie am Hals. "Ich fühle mich entmenschlicht während der Schläge", erinnert sich die Doberanerin. Ihr Gesicht ist von den Schlägen verquollen, durch die Gehirnerschütterung bekommt sie ein Brillen-Hämatom. Den Hals entstellen Würgemale, die Arme blaue Flecken. Und die Verletzungen auf der Seele sind bis heute nicht verheilt, auch wenn sie äußerlich längst unsichtbar sind.(www.nnn.de/lokales/rostock/artikeldetails/article/218/wunden-auf-der-seele-bleiben-fuer-immer.html) Interkulturelle Erfahrungen durfte auch eine 20-jährige Berlinerin machen - nach einer Partynacht hielt ein BMW neben drei deutschen Mädels. “Da saßen drei Südländer zwischen 23 und 25 drin“, so die zierliche Blondine später gegenüber der Presse. Der Beifahrer fragte: “Kann ich euch mitnehmen?” Sie lehnte ab. Die Antwort: “Das wirst du bereuen”. Sprachs und zog eine Waffe, deren erster Schuss sie ins rechte Bein traf. Der zweite Schuss zertrümmerte die Scheibe hinter ihr, so dass ihr der Kasten mit dem Stadtplan in den Rücken fiel und sie in den Glassplittern landete. Drei willkürlich gewählte Beispiele - mittlerweile längst bundesdeutscher Alltag. Was uns im eigenen Land noch alles blüht, wenn in ca. 30 Jahren "Südländer" hier die Bevölkerungsmehrheit stellen, kann nur erahnt werden. Wer sich nicht wehrt, lebt bekanntlich verkehrt! Zumindest am 27. September besteht die Möglichkeit, zumindest durch ein anonymes Kreuz in der Wahlkabinesich nicht noch weiter zum Opfer machen zu lassen. Es wäre ein, wenn auch bescheidener, Anfang!
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