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Aktualisierung: 11.09.2010
 


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8. Mai - wir feiern nicht II

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Der 8. Mai ist für die Deutschen kein Tag zum Feiern. Eine Tatsache, die wir hinlänglich klar gemacht haben. Damit es aber nicht nur bei der rein „virtuellen Präsenz“ (Verfassungsschutz über die hiesigen Strukturen) bzw. beim rein virtuellen Widerstand bleibt, haben sich schon am 6. Mai etwa 30 nationale Aktivisten am Mahnmal in Bretzenheim versammelt, um den Tag der Niederlage auch öffentlich zu begehen.
 
Im Unterschied zur letzten Kundgebung am „Feld des Jammers“ (vgl. hierzu www.rheinwiesenlager.net) fiel der „Aufstand der (Un-)Anständigen“ diesmal aus. Die Veranstaltung verlief ohne besondere Vorkommnisse, Beweis dafür, dass sich die „gewaltbereiten Neo-Nazis“ durchaus zu benehmen wissen. Unverständlich daher die Klagen des Verbandsbürgermeisters Wolfgang Spietz über die Kosten der zwei mal im Jahr am Mahnmal stattfindenden nationalen Veranstaltungen, die mit ca. 200.000€ für die Polizeieinsätze angegeben wurden.
 
Würden selbsternannte Gutmenschen keine Pogromstimmung gegen alles „Rechte“ erzeugen und nicht zur Hatz auf die nationale Opposition blassen, dann könnte man sich die massiven Polizeiaufgebote auch sparen.
 
Nötig allerdings wäre ein verstärkter Einsatz der Polizei gegen linke Randalierer, die im Vorfeld das Mahnmal mit platten Parolen verschmiert hatten.
Politik, Polizei und Medien schienen diesmal offensichtlich auf Totschweigen zu setzen, nachdem am Totensonntag trotz polizeilicher Repression gegen die Versammlungsteilnehmer (mehrere zum Teil ältere Personen mussten sich bei herbstlichen Temperaturen auf freiem Feld bis auf die Unterhosen ausziehen) und massiver Medienhetze der erhoffte „zivile Ungehorsam“ offensichtlich ausblieb.
Diese Ruhe vor dem Sturm war den lokalen Aktivisten ein wenig zu unheimlich und so wurden im Vorfeld vor Ort und in den Nachbargemeinden zahlreiche Flugblätter unters umerzogene Volk gebracht, um die vermutete Schweigetaktik so gut als möglich zu hintertreiben. Der Text des Flugblattes ist unter dem Titel „8. Mai – wir feiern nicht“ auf dieser Seite abrufbar.
 
Verschweigen nützt also nichts – wir werden auch ohne die gleichgeschalteten Medien den Kontakt zum Volk suchen und finden – und vor allem, egal was passiert:
 
WIR KOMMEN WIEDER!
 




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