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Nationale Sozialisten aus Mainz-Bingen




Aktualisierung: 01.08.2010
 


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Deutschlandpakt wurde von der DVU gebrochen!

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Nachtrag zum angeblichen “Bruch” des Deutschlandpakts durch die NPD:
(Region Stuttgart/BW) Unter dem Titel “Deutschlandpakt” hat die NPD in Baden-Württemberg während des Kommunal- und Europawahlkampfes für die Karteikartenpartei DVU (bei 30 echten zahlenden Mitgliedern von 700 angegebenen in BaWü kann man das in aller Deutlichkeit erwähnen) in der Region Stuttgart sowie im Raum Heilbronn und Karlsruhe insgesamt 4500 Plakate aufgehängt.

Für ihre Dienste sollten die Wahlkämpfer der NPD pro auf- und abgehängtes DVU-Plakat eine Spende von 1 Euro (Benzingeld inbegriffen) bekommen, d.h. insgesamt 2.500 Euro. (In Karlsruhe wurde diese Bedingung nicht gestellt, da der NPD-Kreisvorsitzende gleichzeitig einer der 30 echten DVU-Mitglieder im Ländle ist.)

Der mittlerweile aus dem Zeitungsverlag der DVU wegen seiner “Nähe zur NPD” gekündigte Landesvorsitzende Walter Baur hielt sich ehrenhaft an die Absprache und hat seinen Landesverbands-Anteil von 1.000 Euro an die NPD-Baden-Württemberg überweisen lassen.

Auf die restlichen 1.500 Euro wartet der NPD-Schatzmeister Lockfisch seit zwei Monaten vergebens. Auch die wahlkampfführenden Verbände in der Region Stuttgart, die dringend auf die Einhaltung dieses Ehrenabkommens angewiesen waren und in Nibelungentreue ihren Teil der Abmachung für die 30 DVU-Mitglieder im Ländle erfüllt hatten, standen schon vor dem angeblichen “Bruch” des Deutschlandpaktes im Regen.

Die Fahrtkosten der Kameraden konnten wegen des unehrenhaften DVU-Vertragsbruchs nicht ausgeglichen werden. - Jetzt müssen andere (NPD-)Mittel herangezogen werden, damit die Wahlkämpfer nicht für ihren Fleiß mit einem von der DVU verursachten “Minusgeschäft” abgespeist werden!

Das Verhalten der DVU-Führung wird als maßlos arrogant empfunden: Bis heute gibt es - wie schon zu Freys Zeiten - keinerlei Reaktion auf Anfragen und Briefe von Seiten der DVU-Bundesführung!

Als Frechheit sieht der Landesvorstand die aufgestellte Landesliste der DVU in Baden-Württemberg zur Bundestagswahl, nur um als Konkurrenz zur NPD auf dem Stimmzettel zu stehen.

“Wer Deutschland im Herzen hat, kann nur NPD wählen”, stellte NPD-Landesvorsitzender Jürgen Schützinger während einer Landesvorstandssitzung am 25.07.2009 fest.

Von Anfang an war der spätere NPD-Kreisrat Janus Nowak dem Plakat-Pakt gegenüber feindlich eingestellt, beugte sich jedoch der für die Europawahl vorgegebenen Parteipolitik der - wie er sagte “Unterstützung einer politischen Leiche”. Er verglich die DVU-Ehrlosigkeit mit den Worten: “Die DVU steht auf einer Stufe mir den REPs, nämlich ‘rechts’ vom System, wir hingegen stehen dem niederträchigen und korrupten Wirtschafts- und Parteiensystem frontal gegenüber. Deshalb werden wir bekämpft!”

Und: “Jetzt haben wir die Quittung.”

Quelle: http://www.npd-bw.de

Anmerkung NaSo-MzBi: im Landkreis Alzey-Worms wurde übrigens ähnliches Spiel seitens der DVU-Führung getrieben.


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Kein Schüler, kein Student, aber auch kein Wissenschaftler oder Laie soll an endgültig bewiesene Tatsachen glauben, auch wenn es so in den Lehrbüchern dargestellt wird!


29.07.2009: Deutschlandpakt wurde von der DVU gebrochen! - Nationale Sozialisten aus Mainz-Bingen - Nachtrag zum angeblichen “Bruch” des Deutschlandpakts durch die NPD: (Region Stuttgart/BW) Unter dem Titel “Deutschlandpakt” hat die NPD in Baden-Württemberg während des Kommunal- und Europawahlkampfes für die Karteikartenpartei DVU (bei 30 echten zahlenden Mitgliedern von 700 angegebenen in BaWü kann man das in aller Deutlichkeit erwähnen) in der Region Stuttgart sowie im Raum Heilbronn und Karlsruhe insgesamt 4500 Plakate aufgehängt. - © by Das Deutsche Volk