Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken &handeln!Willst du auch an der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien:
Verschuldung des BRD-Systemes:€
Wir bauen auf. Helft mit!
+++ 08.09.2010, Der große Patentraub +++         +++ 04.09.2010, Nachrichtenticker zum 6. Nationalen Antikriegstag in Dortmund +++         +++ 02.09.2010, Trier - Ohne Adolf läuft nichts mehr +++         +++ 02.09.2010, Pressemitteilung - Polizeiwillkür: Polizei verbietet nationale Antikriegstagsveranstaltung +++        

Nationale Sozialisten aus Mainz-Bingen-Kreuznach




Aktualisierung: 11.09.2010
 


Topliste von www.widerstand.info
Thiazi-Topsites
200 Jahre Tiroler Freiheitskampf von 1809 bis 2009

» Zur Hauptseite wechseln

Unter diesem Motto fanden sich am Wochenende vom 25. – 27. September 30 Mann, im Alter von 16 bis über 70 Jahren, in Chemnitz zusammen, um den Ausführungen des Referenten Dieter Müller, vom Andreas Hofer Bund, beizuwohnen.

Denn wie viele schon vergessen haben kämpft vor unserer Haustür, mitten in Europa, eine Bevölkerungsgruppe seit 200 Jahren um ihre Freiheit, ja mittlerweile um ihr Überleben. Unterdrückungs- und Repressions-Maßnahmen sind an der Tagesordnung. Doch wir können nicht vergessen und wollten einen Teil dazu beitragen, Südtirol wieder in das deutsche Bewusstsein zurückzuholen.

1. Tag – Freitag:
Mit großer Vorfreude auf das bevorstehende Wochenende reiste man am Freitag gegen 19.00 Uhr in Chemnitz an. Nach der Eröffnung, die ein Aktivist der freien Kräfte Chemnitz hielt, begann man sich gegenseitig vorzustellen, wobei der Referendar den Anfang übernahm. Er berichtete über sein Leben und Wirken. Anschließend ging das Wort die Runde herum. Nun stellte Dieter Müller die Frage in den Raum, was wir uns von diesem Seminar erhofften. Einen tiefgründigen Einblick über die Problematik, Informationen zum Freiheitskampf in den 60er Jahren, Geschichte Andreas Hofer´s und viele weitere Erwartungen wurden dem pfälzischen Referenten vorgetragen.
Als Ausklang des ersten Tages und als Übergang zum Samstag schauten wir gemeinsam den Film “Der Rebell” von Luis Trenker, welcher als Fazit nur einen Satz benötigt. Egal wie stark der Feind auch sei, welche Repressionen einem entgegenschlagen und mag es auch im Tode enden – die Fahne der Freiheit muss wehen!

2. Tag – Sonnabend:
Zum Hauptseminartag trafen wir bereits 8.30 Uhr am Veranstaltungsort ein. Nach einem gemeinsamen Frühstück machte uns der Referent auf die mitgebrachten Werbematerialien aufmerksam. Unter diesen befanden sich sich neben einer Broschüre “60 Jahre Kampf um die Freiheit Südtirols”, zahlreichen Ausgaben des Mitteilungsblattes “Bergfeuer”, Flyer der Modemarke “Tiroler Adler”, sowie weitere Flugblätter und Aufkleber auch unzähliges weiteres Informationsmaterial. Nun begann Dieter Müller mit seinem Diavortrag “Der Tiroler Aufstand von 1809″.

Tirol im Heldenjahr 1809 – Andreas Hofer Marsch

Andreas Hofer:

Dieser wurde am 22. November 1767, als Jüngster von 7 Geschwistern in Tirol geboren. Seine Mutter stirbt als er 3 Jahre alt ist. Kurz darauf stirbt auch sein Vater. Andreas ist zu diesem Zeitpunkt 7 Jahre alt. Der “Sandhof”, der seit 1664 in Familienbesitz ist, wird von ihm mit 22 Jahren übernommen. Er heiratet 1789 Anna Ladurner. Aus dieser Ehe entstehen 7 Kinder.

Die politische Lage:

Am 11. Juni 1800 schlägt Erzherzog Johann die Franzosen bei Reutte. Die Franzosen besetzen am 1. November 1805 den Bodenbuhl-Paß und es fällt die Festung Scharnitz. Kurz darauf, am 2. Dezember 1805, endet die Dreikaiserschlacht bei Austerlitz. Am darauf folgenden Tag besetzen die Bayern Tirol. Statt Tirol heißt es ab sofort Südbayern.
Napoleon rekrutiert nun unerfahrene Leute, welche den Landsturm bilden. Doch die Kirche stellt sich gegen ihn. Im Januar 1809 reist Andreas Hofer nach Wien, um eine Verbindung zu Erzherzog Johann aufzunehmen.

Generalstab:

Josef Speckbacher, Andreas Hofer, Pater Joachim Haspinger

Unterkommandate:

Peter Siegmayr Tharerwirt aus Olang Pustertal / Peter Mayr, Wirt an der Mahr, Eisacktal / Michael Pfurtscheller ,Fulpmes ,Stubaital

Die Ereignisse:

08. April: Österreich erklärt Frankreich den Krieg
09. April: Österreichiche Truppen ziehen in Lienz ein
12. April: 1. Bergiselschlacht, in der Martin Teimer Innsbruck befreit. General Kinckel muss sich ergeben.
13. April: General Bisson muss mit seinen Korps, von Sterzing kommend, in Wilten sich Martin Teimer ergeben.
14. April: Tiroler und Österreicher treffen sich in Sterzing.

1. Befreiung:

11. Mai: Die Bayern überschreiten den Paß Strub und besetzen Innsbruck.
12. Mai: Es finden Plünderungen und Misshandlungen in Waidring statt.
13. Mai: Bayrische und französische Truppen besetzen Kufstein und St. Johann
16. Mai: Andreas Hofer wird in Sterzing zum Oberkommandant berufen.
17. Mai: Teimer schließt einen 36-stündigen Waffenstillstand ab.
19. Mai: Teimer bietet neue Schützen auf und lehnt Verlängerung des Waffenstillstandes ab.
25.-29. Mai: 2. Bergiselschlacht, in der Napoleon in Aspern geschlagen wurde.

2. Befreieung:

05. Juni: Gefecht am Paß Hirschbühel
09. Juni: Gefechte bei Salurn
14. Juli: Gefecht am Tannheimer Joch
27. Juli: Gefecht am Taxenbach in Zell am Ziller
30. Juli: Feldmarschall Lefebvre besetzt Innsbruck und gibt dem sächsischen General Beiri den Befehl über den Brenner zu marschieren.
13. August: 3. Bergiselschlacht, bei der etwa 17.000 Tiroler rund 10.600 Infanteristen und ca. 1.200 Reitern der alliierten Truppen gegenüberstehen. Die Schlacht endet unentschieden.
15. August: Tiroler ziehen in Innsbruck ein.

3. Befreiung:

25. September: Erstürmung Tirols des Paß´ Lueg. Salzburger rückt ins Salzburgische ein.
25. September: Kampf bei Melleck und Unken.
14. Oktober: Schönbrunn unterzeichnet Frieden, an den viele Tiroler nicht glauben. Haspinger und Speckbacher kämpfen weiter. Hofer und Mahrwirt legen die Waffen nieder.
17. Oktober: Angriff an Tiroler Nordgrenze durch Truppen Napoleon´s. Im Süden und Osten einige Tage später.
24. Oktober: Bayern besetzen Hall.
01. November: 4. Bergiselschlacht, bei der 8.500 Tiroler 20.000 Bayern gegenüberstehen. Negativer Ausgang für Tirol.
08. Dezember: Letztes Gefecht in Windisch-Matrei-Osttirol.

Das Ende der Erhebung-Schicksale:

Hofer flüchtet auf die Pfandleralm, wo er am 28. Januar 1810 um 4.00 Uhr gefangen genommen wird. Seine Hütte war von etwa 600 Mann umstellt. Etwa 3000 andere waren in Bereitschaft. Für 2.000 Dukaten wurde Hofer von Franz Raffel verraten. Dieser wird noch heute “Judas von Tirol” genannt. Am 20. Februar wurde Andreas Hofer in Mantua hingerichtet. Die Beisetzung Andreas Hofer´s, in der Hofkirche am Bergisel in Innsbruck erfolgt ohne militärische Ehre. Später werden dort auch Haspinger, Speckbacher und Leutnant Hauger beerdigt.
Die Tiroler lieben und ehren Andreas Hofer für seine Heimatliebe und seinen unbändigen Kampf für die Freiheit.

Zu diesem sehr umfangreichen Vortrag, welcher aufgrund des Gedenkjahres 2009 den Hauptseminartag eröffnete, wurden auch unzählige Fotos präsentiert. Diese zeigen unter anderem die Geburtshäuser, die Gedenktafeln, sowie Gemälde und viele weitere Dinge der jeweiligen Personen. Dieter Müller lies uns Einblick haben in seine Jahrzehnte lange Sammlung von eindrucksvollen Bildern.

Nach einem schmackhaften Mittagessen und kleineren Diskussionen zum Austausch von Erfahrungen fuhren wir nun mit dem 2 Diavortrag dieses Tages fort. Dieser trug den Titel “Südtirols Kampf um die Selbstbestimmung – von 1914 bis heute”.

Der 1. Weltkrieg in und um Tirol:

180.000 Italiener stehen an der 450 km langen Frontlinie 15.000 Österreichern mit 24 Geschützen gegenüber.
Die Irredentisten planen einen Volksaufstand in Trentino. In wenigen Tagen meldeten sich 2.300 Trentiner zu den Standschützen. Um die Tirolerfront gab es einen Stellungskrieg, woraufhin der italienische Durchbruch auf Trient fehlschlug. Am 15. Mai 1916 um 6 Uhr in der Früh gingen die Österreicher zum Angriff über. Als aber die Russen in Galizien durchbrechen, kommt der Angriff zum Stehen und die Truppen werden nach Galizien abgezogen.
Am 17. August bis 12. September 1917 tobt die 11. Isonzoschlacht. Die Italiener stehen nun 20 km vor Triest. Die Österreicher beginnen am Morgen des 25. Oktober 1917 eine neue Offensive, in dessen Folge stoßen sie bis an die Adria und nach Undine vor. Es kommt zur großen italienischen Niederlage von Karfreit.
Fast ein Jahr später, am 24. Oktober 1918, beginnt die italienische Offensive, welche sich aber nicht als erfolgreich erweist, obwohl die Österreicher am Ende sind. Zwei Tage später beendet Ungarn den Krieg und alle Soldaten werden zurückgerufen.
Am 01. November 1918 besetzen die Tiroler Standschützen die Stellung an der Tiroler Grenze. Ungarn, Tschechen, Rumänen und Kroaten ziehen ab. Die italiener stellen das Feuer am 04. November 1918 ein. Einen Tag zuvor wurde bereits der Waffenstillstand beschlossen. 3 Tage später besetzen die Italiener Bozen und kurz darauf den Brenner.
Von Januar bis Februar 1919 findet eine Unterschriftenaktion statt, welche von 220.000 Deutschen und 9.400 Ladinern unterzeichnet und sich gegen diese Entwicklung ausspricht. Am 02. September 1919 bekommen die Österreicher einen Vertrag in die Hände, welchen sie binnen 5 Tagen unterschreiben müssen, sonst ist der Waffenstillstand beendet.
Am 09. August 1920 findet in Rom die Abstimmung über die Annexion Südtirols statt, in dem sich die Sozialisten Italiens dagegen aussprechen.
Bereits zuvor erklärte De Gasparie: “Tiroler euer Leben war unser Tod. Jetzt wird unser Leben euer Tod sein!”

Das Schicksal der Bleiber:

Während die Geher in Nord- und Osttirol oder in Bayern eine neue Heimat bekamen und als Soldaten am Krieg teilnahmen, mussten die Bleiber um ihr Volkstum kämpfen. Mussolini beginnt mit der Italienisierung Südtirols. Es darf kein Deutsch mehr in den Schulen unterrichtet werden. Aus Protest formen sich Katakombenschulen. Wer dabei erwischt wird deutsch zu sprechen wird inhaftiert. Es vollzieht sich eine Vernichtung der deutschen und ladinischen Kultur, sowie des Schützenwesens.

Wieder ein einiges freies Tirol:

Als 1943 der Staat Italien dem Verbündetem Deutschland den Krieg erklärt, gibt Adolf Hitler über den Rundfunk bekannt: “Ab sofort ist die Salurner Klause die Südgrenze des Deutschen Reiches!” Es kommt daraufhin zu Freudenkundgebungen in ganz Südtirol. Auf dem Walterplatz wird getanzt und Wein ausgeschenkt, denn jetzt wissen alle, dass sie ihre Heimat nicht verlassen müssen. Die Aussiedlung, die während der Kriegsjahre schleppend voran ging, wird nun eingestellt.

Südtirol nach dem 2.Weltkrieg:

Am. 04. Mai 1945 kommen die ersten Amerikaner nach Bozen, wo die Trikolore gehisst wird. In Innsbruck hingegen hängen die weiß-roten Tiroler Landesfarben. Kurz darauf wird die Südtiroler Volkspartei SVP gegründet, welche im September bereits über 50.000 Mitglieder aufweist.
Wieder wird eine Unterschriftenaktion durchgeführt, die am 22. April 1946 in Innsbruck dem österreichichen Bundeskanzler Leopold Figl mit 163.777 Unterschriften vorgelegt wird. Die Unterzeichner forderten eindeutig den Anschluss Südtirols an Österreich, welche jedoch von den Alliierten ignoriert wurde. Am 05. September des selben Jahres wird in Paris der Vertrag über Südtirol unterzeichnet. In diesem wird Südtirol eine Autonomie gewährt, sowie die Wiedererwerbung der deutschen Namen und die Wiedereinreise der ausgewanderten Landsmänner.
Im November 1957 findet in Sigmundskron eine Kundgebung der SVP statt. 35.000 Südtiroler fordern: “Los von Trient!” Diese Kundgebung wird verboten und es folgen wahrlose Verhaftungen, Folterungen, Ermordung in den Gefängnissen. Daraufhin bildet sich die BAS (Befreiungsausschuss Südtirol), bestehend aus Luis Amplatz, Georg klotz, Sepp Kerschbaumer und anderen.
Vom 30. auf den 31. Januar 1961 wird das Mussolinidenkmal in Waidbruck gesprengt. Noch im gleichen Jahr, in der Nacht vom 25. auf den 26. Mai werden die Träger der Eisenbahnoberleitung im Kanaltal zwischen Tarvis und Pontafel gesprengt. Diese letzte Warnung hatte zur Folge, dass die italienische Delegation aus Klagenfurt nicht mehr abreisen konnte. Im Juni 1961 wurden 40 Masten gesprengt und damit die Stromversorgung lahm gelegt. Die Aktionen hatten Erfolg, nun war Italien bereit zu handeln. Ernst Trost, ein Schriftsteller aus Wien, meint dazu: “Als die ersten Masten flogen gab es für Italien eine Südtirolflagge!”

Das nun 1969 beschlossene und mit knapper Mehrheit akzeptierte “Südtirolpaket” wurde nach 23 Jahren vollständig umgesetzt. Das Paket beinhaltet ein Bündel von Entscheidungs- und Gesetzgebungsbefugnissen, womit das Land Südtirol ermöglicht werden sollte, den ethnischen, kulturellen und wirtschaftlichen Bestand der Südtiroler Volksgruppe besser zu gewährleisten. Dieses Paket sollte 1974 komplett vollzogen werden. Doch die italienische Verzögerungstaktik verhinderte dies.

Am 02. September 1961werden die italienischen Folterer im Trentiner Carabinieri-Prozess freigesprochen oder begnadigt.
Am 09. Dezember 1963 kommt es zum 1. Mailänder Südtirolprozess mit 94 Angeklagten, welche 2 1/2 Jahre in Untersuchungshaft saßen. Diesen werden 102 Anschläge zur Last gelegt Hinzu kamen noch 64 Tiroler, welche seit dem Frühjahr 1961 in Haft saßen. Nach 7 monatiger Verhandlung und 36 stündiger Urteilsverkündung wurden insgesamt 463 Jahre Haft verhängt.

Der 2. Mailänder Südtirolprozess fand am 03. Februar 1966, mit 58 Angeklagten, statt. Im April fiel das höchste Urteil mit 30 Jahren Haft aus.

Widerstandsgruppen der Neuzeit:

Da in der Südtirolpolitik keine Fortschritte mehr erzielt werden, haben sich neue Widerstandsgruppen gegründet. Zu ihnen zählen zum Beispiel Gruppe Tirol, Kampfgruppe “Ein Tirol”, Südtiroler Schützenbund (heute aktiv), Tiroler Schutzbund. Ebenfalls gründete sich in den 60er Jahren die Gruppe SHB (Südtiroler Häftlingsbund), welcher sich aus den Gefolterten Tirolern zusammensetzte. Später wollten weitere Mitglieder beitreten, die keine Häftlinge waren, so nannte man ihn in Südtiroler Heimatbund um.

Das Selbstbestimmungsrecht ist die Lösung der Südtirolfrage:

In der UN-Charta und in der Schlusskarte von Helsinki KSZE ist das Selbstbestimmungsrecht verankert. Der Staat Italien und die Republik Österreich haben diesen Vertrag unterzeichnet In Südtirol hat sich der Südtiroler Heimatbund gegründet, der parteipolitisch neutral für Südtirol das Selbstbestimmungsrecht verlangt. Er lehnt die Gewalt ab und fordert die Lösung der Südtirolfrage mit friedlichen Mitteln. Der SHB wird vom Andreas-Hofer-Bund in München unterstützt. Nur durch das Selbstbestimmungsrecht kann die Südtirolfrage gelöst werden.

Um den Tag gemütlich ausklingen zu lassen schauten wir noch den Film “Standschütze Bruggler” und bei einem gemütlichen Zusammensein und vielseitigem Meinungsaustausch war man bereits auf den letzten Seminartag gespannt.

3. Tag – Sonntag:
Nach einer kurzen Nacht fand man sich wieder 8.30 Uhr in Chemnitz ein um den letzten Tag gestärkt zu beginnen. Auf dem Plan standen Filmbeiträge über den Freiheitskampf der 60er Jahre. Was folgte waren zwei sehr interessante Dokumentationen. Sie trugen die Titel “Die Pusterer-Buben – Eine Südtiroler Geschichte” und “Bombenjahre – Die Geschichte der Südtiroler Attentate”.
Im Anschluss daran werteten wir gemeinsam in Form einer Seminarkritik das überaus informative Wochenende aus. Als Dank für die lange Anreise und die sehr tiefgründigen und umfangreichen Vorträge erhielt Dieter Müller noch ein kleines Gastgeschenk in Form zweier Bücher, welche sich mit der deutschen Ostmark und Sachsen beschäftigen.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass man ein solch informatives und beeindruckendes Seminar nur selten erlebt. Ein großer Dank dafür an die Chemnitzer, die es möglich machten ein solch schönes Wochenende zu verleben. Dank auch an den Referenten, der mit seiner lockeren und witzigen Art das Thema nie langweilig werden lies und natürlich an alle, die mitgeholfen haben, dass es ein erfolgreiches Seminar wird.
Ebenfalls ein Lob an alle Teilnehmer für ihre Disziplin. Südtirol hat es verdient gehört zu werden, nicht zuletzt aufgrund seiner Menschen, die seit mehreren Jahrzehnten, beinahe ununterbrochener Fremdherrschaft, erfolgreich an ihrem Volkstum festhalten.

Quelle: http://mittelsachsen.org

5692_Flyer.jpg

5692_Fahne.jpg





» Zur Hauptseite wechseln
 
2006 - 2010 © Nationale Sozialisten aus Mainz-Bingen-Kreuznach
Diese Seite wurde 1 mal angezeigt.

Nationale Sozialisten - Topliste
Kein Schüler, kein Student, aber auch kein Wissenschaftler oder Laie soll an endgültig bewiesene Tatsachen glauben, auch wenn es so in den Lehrbüchern dargestellt wird!


03.10.2009: 200 Jahre Tiroler Freiheitskampf von 1809 bis 2009 - Nationale Sozialisten aus Mainz-Bingen-Kreuznach - Unter diesem Motto fanden sich am Wochenende vom 25. – 27. September 30 Mann, im Alter von 16 bis über 70 Jahren, in Chemnitz zusammen, um den Ausführungen des Referenten Dieter Müller, vom Andreas Hofer Bund, beizuwohnen. - © by Das Deutsche Volk