» Zur Hauptseite wechseln Was macht ein Mensch, der nicht arbeiten will? – Er wird Künstler. Was macht ein Mensch, der nicht arbeiten, aber trotzdem Geld verdienen will? – Er macht politisch genehme Kunst. So auch ein besonderer Vertreter jener Gattung: Nachdem sich etliche Jahre lang niemand so recht für dessen Können begeistern konnte, kam dieser auf die zwar nicht sehr geistreiche, aber umso einträglichere Idee, seine Kunst in den Dienst des „Kampfes gegen das Vergessen“ zu stellen. Gewöhnliche Pflastersteine mit einem kleinen Bronzeschild, das einen jüdischen Namen trägt – künstlerisch nicht besonders wertvoll, aber für 95 € das Stück immerhin „Made im Land der Täter“. In vielen deutschen Städten wurden dieser „Stolpersteine“ bereits verlegt, „wider das Vergessen“, das auch über 60 Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges nicht sein darf. Dafür sorgen schon all jene, die Hohepriester des „Kult mit der Schuld“, deren staatlich alimentiertes bequemes Leben dann ein jähes Ende nehmen würde. Hitler statt Hartz IV; lieber den moralischen Zeigefinger heben, als den Hammer. Wie man angesichts der überall in der Gegend herumstehenden Mahnmale für Juden, Zigeuner, Schwule und noch mehr Juden; Hitler and friends auf allen Kanälen und einem Heer von Überlebenden, die einem jederzeit Geschichten aus ihrer Jugend verkünden. Wie man als Deutscher ernsthaft jene kurzen 12 Jahre von 1933-1945 vergessen könnte, bleibt wohl das Geheimnis der Mahner, Wahrer und Erinnerer (und deren Einkommensquelle). Fürwahr, angesichts des Rummels könnte man fast meinen, der Führer wäre noch am Leben und stünde mit seinen Enkeln kurz vor der nächsten Machtübernahme. Von ähnlichen Gedanken ist offenbar auch die Gemeinde Meisenheim besessen – einstimmig beschloss der dortige Stadtrat auf „Empfehlung“ des Träger- und Fördervereins der dortigen Synagoge, das Stadtbild mit dem teuren Pflaster zu beglücken ( wer hätte es auch wagen können, einem derart hehren Anliegen zu widersprechen). „Mahnend“ will man das „Andenken und die Erinnerung“ an die „Opfer des NS-Regimes“ bewahren. 41 dieser Opfer will man schließlich ausfindig gemacht haben, von denen allerdings 25 nie ein KL von innen gesehen haben, sondern Deutschland ohne Probleme verlassen haben. Die 16 anderen wurden „deportiert“, wobei selbstverständlich davon ausgegangen wird, dass sie auch ermordet wurden und nicht etwa an Krankheit oder anderen Ursachen verstorben sind. Nein, es liegt dem Autor dieses Textes fern, Opfer von Gewalt und Willkür zu verhöhnen – Verbrechen bleiben Verbrechen, gleich aus welcher Motivation sie begangen werden. Aber darum geht es bei dem ganzen Betroffenheitszirkus auch gar nicht: Es geht darum, die Deutschen auf ewig in der moralischen Sippenhaft zu halten, es geht um politische Macht, es geht um viel Geld. Nicht zuletzt deshalb, ist jedes kritische Forschen nach dem, was vor über 60 Jahren geschah, mit hohen Strafen belegt, werden „Revisionisten“ und andere kritische Geister härter bestraft, als Dealer und Gewaltverbrecher, hält man an der Lüge von der deutschen Kriegsschuld und dem Vernichtungskrieg fest und kehrt die von den Alliierten an Deutschen begangenen Verbrechen nach dem Motto „selbst dran schuld“ unter den Teppich. Solange aber in diesem Land Denk- und Meinungsverbote bestehen, damit ein einseitiges Geschichtsbild auf alle Ewigkeit zementiert wird, solange die Deutschen noch in der dritten Generation zweifelhafte Wiedergutmachungen zu leisten haben und solange das Ausland und die politisch korrekte Herrscherkaste unsere nationalen Interessen mit Phrasen von der „historischen Verantwortung“ zu unserem Nachteil unterdrückt, solange kann kein ernsthafter Mensch erwarten, dass wir in das einseitige und verlogene Betroffenheitsgejammer über „damals“ einstimmen. Der Wahrheit eine Gasse - § 130 StGB abschaffen oder ihr könnt alleine über eure Steine stolpern.
» Zur Hauptseite wechseln |