Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken &handeln!Willst du auch an der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien:
Verschuldung des BRD-Systemes:€
Wir bauen auf. Helft mit!
+++ 08.09.2010, Der große Patentraub +++         +++ 04.09.2010, Nachrichtenticker zum 6. Nationalen Antikriegstag in Dortmund +++         +++ 02.09.2010, Trier - Ohne Adolf läuft nichts mehr +++         +++ 02.09.2010, Pressemitteilung - Polizeiwillkür: Polizei verbietet nationale Antikriegstagsveranstaltung +++        

Nationale Sozialisten aus Mainz-Bingen-Kreuznach




Aktualisierung: 11.09.2010
 


Topliste von www.widerstand.info
Thiazi-Topsites
Schächtverbot jetzt!

» Zur Hauptseite wechseln

Im Kreis Trier-Saarburg wurden vergangene Woche Muslime beim illegalen Schächten von Schafen erwischt. Die Tiere wurden zum islamischen Opferfest "Kurban Bayrami" in einem offenen Unterstand getötet. Bei diesem „Ritual" werden die Tiere auf bestialische Weise hingerichtet. Die Tötung erfolgt durch einen Schnitt quer durch die Halsunterseite, in dessen Folge die Blutgefäße sowie Luft,- und Speiseröhre eröffnet werden. Diese barbarische Vorgehensweise erfolgt OHNE vorherige Betäubung!
Die zuständigen Behörden fanden bereits 10 der insgesamt 70 Schafe leblos vor. "Gegen die Beteiligten werden ordnungsrechtliche Maßnahmen wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz sowie wegen Schwarzschlachtung eingeleitet", teilte die Kreisverwaltung lapidar mit.
Die zehn getöteten Tiere wurden beschlagnahmt.
Laut dem deutschen Tierschutzgesetz darf ein warmblütiges Tier nur von einer sachkundigen Person nach vorheriger Betäubung getötet werden.
Genehmigt wird das Schächten auch in Deutschland bei Religionen in denen der Verzehr von Fleisch nicht geschächteter Tiere untersagt ist. Diese Sonderregelung ist bei der Religion des Islam jedoch nicht zutreffend, da der Koran eine vorherige Betäubung der Tiere nicht ausschließt, sondern ausschließlich die Unversehrtheit des geschlachteten Tieres vorgibt! Unversehrt bleibt ein Tier auch nach einer kurzen vorherigen Elektrobetäubung. Umso erschreckender sind Urteile in Deutschland durch das Bundesverfassungsgericht, die das Schächten der Lebewesen durch muslimische Metzger erlaubt. Somit erleiden weiterhin Jahr für Jahr Tausende von Tieren einen qualvollen und vor allem unnötigen Leidensweg.
Das Tierrechtsorganisationen wie „Peta" oder unsere Politiker in Berlin sich mit dem Thema „Schächten" auseinandersetzen, brauchen wir wohl auch in Zukunft nicht zu hoffen, denn um unangenehmen Diskussionen oder dem Vorwurf des Rassismus und Faschismus aus dem Weg zu gehe, werden solche Praktiken lieber tot geschwiegen, akzeptiert und toleriert.

Verfasser:Nik, Trier -Land / www.npd-in-rlp.de



» Zur Hauptseite wechseln
 
2006 - 2010 © Nationale Sozialisten aus Mainz-Bingen-Kreuznach
Diese Seite wurde 6 mal angezeigt.

Nationale Sozialisten - Topliste
Kein Schüler, kein Student, aber auch kein Wissenschaftler oder Laie soll an endgültig bewiesene Tatsachen glauben, auch wenn es so in den Lehrbüchern dargestellt wird!


16.12.2009: Schächtverbot jetzt! - Nationale Sozialisten aus Mainz-Bingen-Kreuznach - Im Kreis Trier-Saarburg wurden vergangene Woche Muslime beim illegalen Schächten von Schafen erwischt. Die Tiere wurden zum islamischen Opferfest "Kurban Bayrami" in einem offenen Unterstand getötet. Bei diesem „Ritual" werden die Tiere auf bestialische Weise hingerichtet. - © by Das Deutsche Volk