» Zur Hauptseite wechseln Maßgebliche parteifreie und parteigebundene Vertreter verschiedener nationaler Gruppen in Süddeutschland haben sich darauf verständigt, am 01. Mai 2010 gemeinsam in Schweinfurt (Unterfranken) auf die Straße zu gehen. Unter dem Kampagnennamen „Nationales und soziales Aktionsbündnis 1. Mai“ wurde eine Plattform geschaffen, die allen konstruktiven Gruppen und Einzelpersonen eine Möglichkeit bietet, bei der Durchsetzung einer machtvollen Demonstration mitzuwirken. Gruppen können sich gerne als Unterstützer auf dieser Internetseite eintragen.
Den 1. Mai 2010 diesmal gemeinschaftlich durchzuführen, stellt auch den Versuch dar, in Süddeutschland zukünftig stärker mit allen relevanten nationalen Kräften weiter an koordinierten Aktionen zu arbeiten!
Wir rufen deshalb alle Kameradinnen und Kameraden auf, deren Ziel ein nationales und soziales Deutschland ist, sich an diesem Projekt zu beteiligen. Einigkeit macht stark!
Nationales und soziales Aktionsbündnis 1. Mai
Tragt euch als unterstützende Gruppe auf der Kampagnenseite unter www.01Mai2010.de ein und begeht mit uns gemeinschaftlich den Arbeiterkampftag 2010 in Schweinfurt.
Kapitalismus bedeutet Krieg
01. Mai 2010 - Schweinfurt (Unterfranken)
Veranstalter: Nationales und soziales Aktionsbündnis 01. Mai
Treffpunkt: 12.00 Uhr Am Schuttberg
Beginn: 13.00 Uhr
Weiter Infos unter: www.01mai2010.de
Demoaufruf:
Kapitalismus bedeutet Krieg!
Heraus zum 1. Mai ! – Auf zum deutschen Arbeiterkampftag nach Schweinfurt!
Der 1. Mai ist seit 1933 in Deutschland Staatsfeiertag. An diesem Tag fordern auch heute die Arbeitnehmer, Erwerbslosen und Kleinselbständigen ihre sozialen Rechte ein. Während aber 1933 das deutsche Großkapital bereit gewesen war, eine nationale Regierung mitzutragen, die die Massenarbeitslosigkeit beseitigte und soziale Reformen durchsetzte, plädieren heute – auch in Deutschland – die Manager und Großaktionäre der Banken und Konzerne für die Überwindung des Nationalstaats, der alleine den Ordnungsrahmen für soziale Gerechtigkeit sein kann.
Die Kapitalisten agieren spätestens seit den neoliberalen Reformen der 1990er Jahre immer mehr im globalen Rahmen. Um die Profite weiter zu vermehren, verlagern die Konzernleitungen zunehmend Arbeitsplätze ins lohngünstigere Ausland, dafür sollen nach dem Willen der Arbeitsgeberverbände jährlich 500.000 ausländische Arbeitskräfte nach Deutschland strömen. Anstatt den Kinderreichtum deutscher Familien auch finanziell und steuerlich durchgreifend zu fördern, setzen das Großkapital und seine politischen Steigbügelhalter auf weitere „Zuwanderung“ an Lohndrückern sowie Konsumenten und Mieter, die die Preise hoch halten sollen.
Allenfalls über die „Qualität“ der Einwanderer streitet sich bei uns die etablierte Klasse. Thilo Sarrazin von der BRD-Bundesbank beispielsweise sind die meisten Türken in der BRD zu dumm, weshalb er besonders intelligente „osteuropäische Juden“ als Arbeitskräfte nach Deutschland holen möchte. Das Deutschland Einwanderungsland sein soll, ist unter den Vertretern des Großkapitals und ihren politischen Erfüllungsgehilfen unumstritten. Die Einwanderung zählt zum Klassenkampf von oben, der nicht nur in Deutschland stattfindet. Zum Klassenkampf, der von der Oberschicht geführt wird, gehört auch der Niedriglohnsektor, der mit der Agenda 2010 („Hartz IV“) und den damit verbundenen 1-Euro-Jobs und der Leiharbeit verbunden ist. Immer mehr Arbeitnehmer werden von den Kapitalisten aus tariflich geregelten Arbeitsverträgen gedrängt und erhalten dafür befristete Arbeitsverträge. Eine langfristige Lebensplanung und Familiengründung sind somit aber für immer mehr Deutsche unrealistisch. Aber für die fehlenden deutschen Kinder hat ja das Großkapital weitere Fremdarbeiter vorgesehen…
Als sozialrevolutionäre Nationalisten finden wir uns mit diesem unsozialen und antideutschen Zustand nicht ab und fordern stattdessen ein deutsches Deutschland. Dieses werden wir nur mittels einer sozialistischen Umgestaltung der Wirtschaft bei uns im Land erreichen und indem wir an die Stelle einer parlamentarischen Schein-„Demokratie“ eine echte Volksherrschaft setzen, in der – wie in der Schweiz – auch über Fragen der Bevölkerungspolitik das Volk direkt Entscheidungen fällen darf.
Am 1. Mai 2010 demonstriert das nationale und soziale Deutschland in Schweinfurt auch für eine antikapitalistische Außenpolitik. Wir fordern den Austritt Deutschlands aus der NATO. Wir setzen uns ein für den Abzug der BRD-Bundeswehr aus Afghanistan und anderen Ländern. Wir sagen NEIN zu Imperialismus und Krieg. Wir treten ein für einen souveränen deutschen Nationalstaat, der einzubinden ist in eine autarke europäisch-russische Großraumordnung, die andere Kulturkreise in ihrer Eigenart respektiert, so wie wir als Deutsche und Europäer über unsere Kultur und Lebensweise bei uns selbst bestimmen wollen.
Deshalb lehnen wir den Menschenrechtsimperialismus der USA, der Zionisten und der Lobbyisten des großen Kapitals ab.
Kommt alle nach Schweinfurt, um dort am 1. Mai ein Bekenntnis für die nationale und soziale Erneuerung Deutschlands abzulegen!
Kampagnenseite: http://www.01Mai2010.de
Bisherige Unterstützer:
Gruppen: Aktionsbüro Rhein-Neckar Freier Widerstand Süddeutschland Freies Netz Süd Aktionsbüro Rhein-Main-Nahe Volksfront-Medien Block F Kameradschaft Nordpfalz Nationale Sozialisten aus Mainz-Bingen Kameradschaft Kurpfalz Freie Nationalisten Siegerland Nationale Sozialisten Vogtland
Partei: NPD Kreisverband Deutsche Weinstrasse NPD Kreisverband Westerwald NPD Kreisverband Naheland NPD Kreisverband Koblenz NPD Kreisverband Ahrweiler NPD Kreisverband Wiesbaden JN-Stützpunkt Taunus JN-Stützpunkt Landau JN-Stützpunkt Bad Dürkheim JN-Stützpunkt Haßloch
Quelle: http://www.01Mai2010.de
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