Sehr geehrte Damen und Herren, es freut mich sehr Ihnen anbei das Trierer NPD-Zeitungsprojekt „ PRO TRIER“ vorstellen zu dürfen. Mit einer Startauflage von 10 000 Exemplaren ist der NPD Kreisverband Trier nunmehr in der Lage Gegenöffentlichkeit herzustellen und über die Arbeit der NPD im Trierer Stadtrat zu informieren. Spätestens jetzt laufen die Versuche die parlamentarische Arbeit der NPD totzuschweigen völlig ins Leere.
Konnte man seit Freitag in Schwerpunktgebieten wie Trier-Nord und Mariahof bereits vielen Bürgern die vierseitige Flugschrift zukommen lassen, verteilten heute nationale Aktivisten ungestört in der Trierer Innenstadt und vor der Berufsbildenden Schule (BBS). Dem Stadtrat Richard Leuckefeld (GRÜNE) konnte sogar persönlich ein Flugblatt überreicht werden. Auch in den nächsten Tagen werden Verteilaktionen stattfinden. Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig, eine Zeitung unters Volk bringen, deren Titel Bekenntnis und Kampfansage zugleich ist. Denn nur nationales Denken und der Mut gegen das etablierte Meinungsmonopol anzugehen ermöglicht eine volksfreundliche Perspektive für unsere Stadt: Daher der Name für unser Projekt: Pro Trier – Klartext für Volksfreunde.
Schwerpunkte der ersten Ausgabe von „PRO TRIER“ sind die millionenschweren Wahnsinnspläne der „Petrisberg-Connection“ und das desaströse Verhalten der Stadträtin Katrin Werner von der Linkspartei, die gleichzeitig auch im Bundestag sitzt. Mit einer Glosse über die GRÜNEN wird das kommunale Sprachrohr der NPD in Trier aufgelockert.
Als demokratisch gewähltes Ratsmitglied ist es mir ein persönliches Anliegen, auch auf verschleierte Missstände aufmerksam zu machen und meiner Informationspflicht nachzukommen. Besonders erfreut bin ich über das Grußwort des luxemburgischen Heimatfreundes Pierre Peters, dass unsere grenzüberschreitende Kooperation zum Ausdruck bringt. Mit der Herausgabe von „PRO TRIER“ können nun meine langjährigen Erfahrungen als Mitarbeiter und Radaktionsmitglied der NPD-Parteizeitung „DEUTSCHE STIMME“ für unsere Region nutzbar gemacht werden. Gleichzeitig sehe ich als Teilnehmer der NPD-Strategiekommission im Projekt „PRO TRIER“ ein Praxisbeispiel für die neue strategische Ausrichtung der NPD als soziale Heimatpartei, für die die Kommunalisierung und Emotionalisierung der politischen Kommunikation der NPD nach außen wichtige Grundvoraussetzungen darstellen. Zukünftig wird „PRO TRIER“ immer dann erscheinen, wenn es dem herrschenden Machtkartell besonders unangenehm ist.
Kein Schüler, kein Student, aber auch kein Wissenschaftler oder Laie soll an endgültig bewiesene Tatsachen glauben, auch wenn es so in den Lehrbüchern dargestellt wird!