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Aktualisierung: 07.09.2010
 


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Entwicklungshilfe, Krieg, Ausländer - Ein Faß ohne Boden

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Ständig wird uns erzählt, wir müssten den Gürtel enger schnallen, da kein Geld mehr da sei. Die Steuern werden erhöht, Reallöhne und Renten sinken. Alleine in der Politik und in den Vorständen erhöht man sich jährlich die Diäten und wer ohnehin schon Millionen kassiert, der kann ruhig noch ein paar Hundertausend mehr verdienen, während einfache Angestellte entlassen werden. Wenn der Michel sich kein Brot mehr leisten kann, soll er halt Kuchen fressen, so zumindest hat es den Anschein. Nur die Frage, warum die Kassen trotz Steuermehreinnahmen auch weiterhin leer sind, möchte niemand so gerne beantworten. Warum auch, scheint es dem Deutschen doch schlichtweg egal zu sein, was passiert. Anders kann man sich diese allgemeine Lethargie nicht erklären.

Alleine an Entwicklungshilfe zahlte Deutschland 8,96 Milliarden Euro und liegt damit auf Rang zwei der Länder, die am meisten für die Entwicklung anderer Länder ausgeben. Daß hierzulande alles den Bach runtergeht stört da eher weniger, immerhin bekommt Merkel für solche Summen ab und an mal einen Handkuß von den Präsidenten, die sich mit den Geldern aus der Entwicklungshilfe Paläste bauen, während das Volk hungert. Dafür soll der Deutsche dann bitte schön an andere Einrichtungen spenden, da gibt es nämlich noch ein paar Funktionäre, die für ein sechsstelliges Jahresgehalt versprechen, daß die Spenden auch ganz sicher bei den Menschen ankommen.

Aber nicht nur der Aufbau von Palästen für Diktatoren kostet Geld, sondern auch dessen Zerstörung. So verschwendete die Bundeswehr im vergangenen Jahr 911 Millionen Euro um den “freiesten Staat auf deutschem Boden” etwa am Hindukusch zu verteidigen. Die Verteidigung ist jetzt auch dringend notwendig, nachdem wir den Amis geholfen haben Kindergeburtstage und Hochzeitsgesellschaften zu bombardieren.

Die Afghanen in Afghanistan sind ganz böse Terroristen, das sagt der George Bush zumindest der Merkel. In Bushs Heimat weiß zwar jeder, daß Bush nicht ganz dicht ist, aber unter Blinden ist der Einäugige nunmal König und unter bundesdeutschen Politikern ist sogar der Blinde noch König. Blindheit ist hier auch angeraten, unsere First Lady ist nämlich nicht Carla Bruni sondern Joachim Sauer.

Die Afghanen in Deutschland hingegen sind fast genauso lieb wie die Türken. Gut, jeden Tag schlagen Araber Deutsche entweder ins Koma oder ins Grab, aber das kann ja mal vorkommen, wenn sich der arme Araber nicht gut genug integriert fühlt. Dafür muß man Verständnis haben.

Mittlerweile leben hierzulande Millionen von diesen “Deutschen mit Migrationshintergrund” oder “Südländern”, wie man euphemistisch sagt, und die Kosten dafür steigen ins Unermeßliche. Qualifizierte Deutsche wandern ab, während unqualifizierte Südländer mit zentnerschweren Kriminalakten hierbleiben. An Abschiebung ist schließlich auch nach der 50. Straftat noch nicht zu denken. Wo kämen wir denn da hin. Außerdem haben die Gerichte schon genug damit zu tun, Deutsche zu verurteilen, deren Meinung vom Status Quo abweicht. Da kann man sich wirklich nicht mehr um Räuber, Mörder und Vergewaltiger kümmern.

Laut Berechnungen aus dem Jahre 1994 trugen in Deutschland lebende Ausländer 65 Milliarden DM (~32,5 Milliarden Euro) zum Bruttosozialprodukt bei, verschlangen aber 220 Milliarden DM (~110 Milliarden Euro) an Sozialleistungen.

Sollten auch Sie gezwungen sein, den Gürtel immer enger zu schnallen, weil kein Geld mehr da ist, bedanken Sie sich bitte bei den Vertretern von SPD, CDU, CSU, FDP, Grüne und Linke/PDS, die ausländische Interessen vor deutsche Interessen stellen.

Quelle: Der Nonkonformist





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