» Zur Hauptseite wechseln Schächtungsversuch an Ex-Freundin: Marokkaner spricht von Impulshandlung Wer sich gleichwie mit Orientalen einläßt, sollte stets bedenken, daß diese Zweibeiner in aller Regel mindestens mit einem Messer bewaffnet sind und nicht die geringsten Skrupel haben, es gegen Menschen einzusetzen - auch oder erst recht nicht bei ihren deutschen Freundinnen, die sich für absolut nichts zu schade sind und auf Grund ausgebliebener Erziehung kein Problem damit haben, sich mit Halbwilden einzulassen. Deshalb bewahrheitet sich aber gerade für diese Frauen immer öfter die alte Spruchweisheit, wonach sich derjenige, der sich in Gefahr begibt, auch darin umkommen wird. In Neu-Vilich war es Mitte des Jahres auch fast wieder soweit, als der Marokkaner Mohamed E. (28) versuchte, seine 21-jährige deutsche Ex-Freundin zu schächten. Am Nachmittag des 31. Juli 2008 hatte der Orientale der Frau an ihrem Arbeitsplatz im Getränkemarkt in der Gerhardstraße Neu-Vilich aufgelauert. Der Marokkaner, der die Deutsche schon als 13-jähriges Mädchen kennengelernt hatte, stellte sie zur Rede und fragte, ob ihre Beziehung zu Ende sei. Als sie bejahte und sich abwandte, rammte die orientalische Gewaltfachkraft der Frau zunächst ein Messer in den Rücken und dann in den Hals. Der Kulturbereicherer verfehlte dabei die Halsschlagader seines Opfers nur knapp, dieses konnte sich noch einmal aufrappeln und ins Ladenlokal flüchten. Das deutsche Opfer überlebte knapp. Der orientalische Killer flüchtete nach der Tat und tauchte im Ruhrgebiet unter, stellte sich jedoch vier Wochen später auf Anraten seines Anwalts der Polizei. Wie der „Express“ am 22. Dezember 2008 berichtete, hat nun die Staatsanwaltschaft Anklage wegen versuchten Mordes erhoben. Geradezu drollig ist die Begründung des Täters für die versuchte Tötung: Mohamed E. macht geltend, daß es kein Mordversuch, sondern eine Impulshandlung war. Und sein Verteidiger Rubarth sagt: „Mein Mandant war verzweifelt, wütend und wie benommen, als sie sagte, es sei Schluß.“ Und das muß man natürlich verstehen, daß unsere Goldschätzchen nun einmal mit ihren stets mitgeführten Messern impulsiv töten, wenn sie wütend sind. Manch einer würde jetzt sagen, „es ist halt ihre Mentalität“. Diese zügellose Brutalität der Halbwilden dürfte eigentlich in den Orientalen-Ghettos bundesdeutscher Städte kein Geheimnis sein. Insofern muß man also unterstellen können, daß deutsche Frauen, die sich mit dieser Sorte einlassen, um diese Gefahr wissen. Wenn das so ist, haben sie es natürlich auch nicht anderes verdient. Der Marokkaner hat übrigens für den Versuch, seine Ex-Freundin zu schächten, nicht viel zu befürchten, weil sie ja überlebt hat. Mehr als eine Verurteilung wegen gefährlicher Körperverletzung wird es wohl nicht geben. Denn wenn das Opfer überlebt, führt der Ausländer-Bonus vor Gericht dazu, daß praktisch nie wegen versuchten Mordes verurteilt wird. Schließlich will man unseren Bereicherern nicht die Zukunft verbauen, die Opfer spielen bei dieser gutmenschlichen Betrachtungsweise keine Rolle. Quelle: http://www.radio-freiheit.info/archives/1289
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