» Zur Hauptseite wechseln Salzwedel: Ein Tag anders geplant, aber doch erfolgreich beendet! Eigentlich sollte die diesjährige Jahresabschlußveranstaltung unter dem Motto “Unser Volk läßt sich nicht verspekulieren” in Salzwedel in der Altmark wie geplant und mit der Polizei abgesprochen verlaufen. Doch schon beim Eintreffen am Treffpunktes war einem klar: heute soll die Polizei uns nur am Bahnhof empfangen, aber mehr auch nicht. So kam es dann auch, die ersten Gespräche mit den Kontaktbeamten waren eindeutig. Angeblich sah sich die übermäßig einberufene Polizei nicht in der Lage, die vorher noch abgesprochene Wegrichtung freizuhalten bzw. freizubekommen. Man machte dann den Vorschlag, Auftakt- und Abschlusskundgebung am Bahnhofsvorplatz zu machen um dann wieder den Heimweg anzutreten. Doch dies hatte man natürlich nicht vor, denn angeblich soll es ja in der BrD Demonstrationsfreiheit geben und diese wollte wir in Anspruch nehmen. Somit wurde noch auf die anreisenden Kameraden aus dem benachbarten Niedersachsen gewartet, welche in Hannover nicht den geplanten Zug nehmen durften, weil angeblich zu viel Antifas drin gewesen sein sollen, welche auf dem Weg nach Berlin zum Konzert waren. Aber gut, trotz der Kälte harrten wir aus, schließlich wird keiner bei uns zurückgelassen. Dann wurden vom Veranstaltungsleiter die Auflagen verlesen und Aufstellung in die geplante Richtung genommen. Durch einige vielleicht nichthörige Beamte, wurde der Zaun, in dessen Eingrenzung wir uns vorher aufhalten mussten, geöffnet. Natürlich wurde dies auch beherzt ausgenutzt, um unseren Weg durch Salzwedel zu beginnen. Doch dies paßte der Einsatzleitung gar nicht, gerade weil man dadurch auch noch eine kleine Gutmenschenblockade von 10 Leuten beiseite schob. An der nächsten Kreuzung war aber Schluss mit Weitergehen. Angeblich seien Teilnehmer vermummt gewesen und erst wenn dies geändert wird, dürften wir weiter gehen. Leider war dies nicht von langer Dauer, nach fünfhundert Metern sah man schon, wie sich in aller Seelenruhe in hundert Meter Entfernung vor uns Gegendemonstranten auf die Straße setzten. Natürlich wurde dies gleich mit den Kontaktbeamten der Polizei (Freund und Helfer) abgesprochen, da klar war, dass die Polizei nicht gewillt war diese Blockade zu räumen, wollten wir daran vorbei, da genügend Platz vorhanden war. Aber auch dies ließ man nicht zu. So harrte man der Dinge welche da noch kommen sollten, in der Zwischenzeit sprach der bekannte Hildesheimer Nationalist Dieter Riefling zu den an den Fenstern schauenden Salzwedlern und Teilnehmern mit klaren Worten über die heutigen Zustände der Endzeit BrD (siehe Video). Nach den markigen Worten dachte man, die Polizeibeamten hätten ja genug Zeit gehabt, die Straße zuräumen um weitergehen zu können, doch dem war nicht so. Ein paar Sitzer haben sie zwar für die Medien von der Straße geholt, doch dafür hatten sich andere wieder dazu gesetzt. Und dann gab es erst einmal keine weiteren Aktivitäten seitens der Polizei, man stellte nur mit Fahrzeugen alles zu, damit man auch nichts mehr sehen konnte. Was man bei den Beamten, welche bei den Nationalisten standen nicht sagen konnte. Nicht nur, dass einige meinten sie könnten mal eine große Lippe gegenüber Nationalen riskieren. Nein, man ließ sich auch nicht lumpen Pfefferspray und den Knüppel mal zu testen. Nur weil einige beherzte Volksgenossen es leid waren in der Kälte weiter herum zu stehen und weiter wollten. Aufgrund des eintretenden Tumultes wurde die Versammlung dann kurzerhand aufgelöst. Doch dies war für diesen Tag natürlich nicht alles, auch wenn die offizielle Veranstaltung nicht durchgeführt werden durfte um unsere Kritikern dem Finanzgebaren der Globalisierer für die Öffentlichkeit hörbar zumachen. Aber nach etwa zwei Stunden war in Salzwedel wieder etwas los etwa 80 Aktivisten konnten frei und ohne Begleitung (der nicht Hilfreichen) die Straßen von Salzwedel betreten, auch sah man noch den einen oder anderen Gegendemonstranten welcher ohne Polizeischutz nicht mehr so herumkrakelte. Fazit: Die offizielle Veranstaltung war ein klarer Reinfall, da auch die Polizei klar ihre Aufgabenstellung nicht wahrnehmen wollte. Man hatte noch versucht sich den Weg selbst frei zu machen, aber aufgrund des hohen Polizeiaufgebotes ging nichts weiter. Doch dafür zeigte es mal wieder, spontane Treffen von Aktivisten sind im Nachhinein einfach erfolgreicher. Die “Zusammenarbeit/Kooperation” mit der Polizei für solche Veranstaltungen werden auch überdacht werden müssen. Auf jeden Fall wird es mit dieser “geplatzten” Demo in Salzwedel zwar die letzte für dieses Jahr gewesen sein, aber das neue Jahr hält uns 365 Tage frei um unsere Alternative vom Nationalen Sozialismus den Bürgern der Stadt Salzwedel näher zu bringen. Quelle: Freie Nationalisten Altmark West
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