» Zur Hauptseite wechseln Liebe Hessinnen, liebe Hessen! Mit welchem Recht nennt sich die SPD eigentlich noch immer „sozialdemokratisch“? Die Sozis von der SPD sind nur noch abgehobene Polit-Bonzen, die – permanent in Feierlaune - für die sozialen Probleme der Deutschen kein Ohr mehr haben. Die SPD-Politik ist auch in Hessen eine Mogelpackung: „Sozial“ steht drauf und Sozialabbau ist drin! Der Sozialabbau der letzten Jahre ist auch deshalb möglich geworden, weil man unser Volk ganz bewußt in arm und reich spaltet und gegeneinander ausspielt. Das ist das böse Spiel, das SPD und CDU gemeinsam spielen – seit der letzten Bundestagswahl vereint in einer großen Koalition, die die gleiche sozialfeindliche Politik wie die rot-grüne Vorgängerregierung betreibt. Links ist eben unsozial. Sozial geht nur national! Auf die soziale Frage gibt es nur eine nationale Antwort. Warum? Weil es eine soziale und gerechte Ordnung nur in der Gemeinschaft eines Volkes geben kann. Eine Gemeinschaft gründet sich auf Harmonie. Harmonie kann sich zwischen Millionen von Menschen stärker durch gleiche Abstammung, Sprache, Kultur und Geschichte herausbilden. Die Altparteien klammern dies aus und scheitern so immer wieder mit ihrer „Multikulti-Politik“. Die „multikulturelle Gesellschaft“ und soziale Gerechtigkeit schließen einander aus. Zu verschieden sind die Völker in ihrem Wesen und ihrer Kultur. Die Folge: ethno-soziale Konflikte. Wer sozialen Frieden will, der darf nicht auf die Taschenspieler der LINKEN hereinfallen, sondern muß sich mit den Nationaldemokraten für die Gemeinschaft des Volkes einsetzen! Die angebliche soziale Alternative ist in Hessen ein „Panorama des Elends“ Ex-Linke-Spitzenkandidat Pit Metz stellt in seinem Austrittsschreiben den hessischen Neokommunisten ein vernichtendes Zeugnis aus. „Die innere Verfaßtheit der hessischen LINKEN erlebe ich auf der menschlichen Ebene, also im persönlichen Umgang untereinander als katastrophal und in ihren politischen Auswirkungen als verheerend. Mißgunst, Mißtrauen, Unterstellung fragwürdiger Motive, Ellenbogenreaktionen auf vermeintliche oder wirkliche innerparteiliche Gegner, üble Nachreden, Verschwörungstheorien, Anfertigungen von Dossiers, ‚Bewegungsprotokolle’, Fragekataloge wie in einem Verhör eines Verbrechers, Dutzende von E-Mail-Schlachten, Aufforderungen, den Psychotherapeuten oder wahlweise den Neurologen aufzusuchen, Anzeigedrohungen, Nachtretereien, Lügen, das Unterstellen von Lügen, persönliche Verantwortungslosigkeit, Unzuverlässigkeiten, Beschimpfungen u.v.m., kurzum: ein Panorama des Elends prägt - je nach Gegebenheit konkreter Umstände - m. E. die innerparteiliche Situation.”, schreibt er in seinem in Presseberichten auszugsweise veröffentlichten Austrittschreiben. Metz stellt weiter fest: „Die anstehenden Wahlkämpfe werden nach meiner Einschätzung nicht dazu beitragen, die Partei zu festigen; ich fürchte, daß die darin liegenden Personalentscheidungen die Situation verschlimmern werden. Es geht dabei um Platzierungen und - in Folge - um davon abhängige Beschäftigungsverhältnisse.“ Um die innere Verfaßtheit der LINKEN in Hessen scheint es also alles andere als gut zu stehen. Die Bürgerinnen und Bürger – die zur letzten Landtagswahl aus verständlichem Protest die vermeintliche soziale Alternativpartei DIE LINKE gewählt haben – sollten sich nun doch fragen, ob sie hier nicht pseudosozialen Scharlatanen ihre Stimme gegeben haben. Soziale Gerechtigkeit scheint hier das Deckmäntelchen zu sein, mit dem man seine eigensüchtigen Interessen kaschieren möchte. Der zum Jahreswechsel ausgetretene Kasseler Linken-Politiker Hans Rolf Schmitto sprach von „zu vielen SED-Leuten“ in der Linkspartei. „Ich weiß nicht, ob die jemals in der SED waren, aber sie denken so.“ Für „politische Bauernfängerei“ seien linke Ideale gebeugt worden: „Man ködert die Leute mit Sprüchen gegen Hartz IV, aber eigentlich interessiert das Thema die Führung gar nicht. Die träumen lieber von einer elitären Linken und vergessen dabei völlig den, der auf der Straße sitzt.“ Als politische Alternative zur heutigen etablierten Politik taugt DIE LINKE jedenfalls nicht. Bleibt zu hoffen, daß ihre Bauernfängerei zumindest am kommenden Sonntag in Hessen keinen Erfolg hat. Quelle: Jörg Krebs NPD-Landesvorsitzender und Spitzenkandidat
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