» Zur Hauptseite wechseln Trommeln erklingen. Eine Fanfare schließt sich den Trommeln an. Dann erschallt „Rühren!“ und ein Kamerad schreitet zum Rednerpult, welches eine Reichsfahne umhüllt. Der Saal ist mit 220 Menschen bis zum letzten Platz gefüllt. Jung und Alt, aus Stadt und Land blicken erwartungsvoll auf den ersten Redner der Veranstaltung, den Chemnitzer Kameraden Eric. Einleitende, organisatorische Worte werden ergänzt durch die Vorstellung des „Hans-Baumann-Sängerbundes“, einer musikalischen Gemeinschaft, die sich dem Erhalt deutschen Liedgutes verschrieben hat. Weltanschauliches Liedgut, welches in der dekadenten Gegenwart längst vergessen scheint. Dann beginnt der erste Vortrag des Tages. Die aktuelle Lage wird als „dramatisch“ für das deutsche Volk beschrieben. Ein Krieg bedroht das Volk der Deutschen. Viele Kriege, die grundsätzlich nichts widernatürliches darstellen, haben beinahe jeder Generation des Volkes zu schaffen gemacht. Der Dreißigjährige Krieg hat beispielsweise von 1618 bis 1648 jeden vierten Deutschen seines Lebens beraubt. Doch heute sind wir in der BRD fern von Kriegen, die von Armeen, Taktik und offenen Schlachten entschieden werden. Es handelt sich um einen „Feldzug auf anderer Ebene“. Nicht zwei Heere stehen sich in diesem für Europa lebensbedrohlichen Kampf gegenüber - Stattdessen droht der „Untergang des Abendlandes“ (Oswald Spengler) durch den irreparablen Volkstod herbeigeführt zu werden. Die nichtsahnende Masse, geführt und manipuliert von liberalkapitalistischen Demokraten hat sich an die bundesdeutschen Zustände längst gewöhnt und sich größtenteils mit diesen arrangiert. Verheerende und zersetzende Prozesse, wie die abnorme Schaffung einer multikulturellen Gesellschaft, die Preisgabe der kleinsten und widerstandsfähigsten Gemeinschaft - der Familie - zugunsten von individuellen, beruflichen Karrieren und der allgemeine sittliche Verfall des Volkes sind die Grundpfeiler des Unterganges. All dies geschieht mitnichten zufällig. Es handelt es sich überwiegend um die folgerechten Konsequenzen des scheinbar unendlichen Siegeszuges des politischen (parlamentarische Demokratie), wirtschaftlichen (Kapitalismus) und philosophischen (Individualismus, Gleichheitsdogma) Liberalismus, der seinem Wesen getreu organisch gewachsene Gemeinschaften Schritt für Schritt auflöst und ein „artloses Menschenagglomerat“ (H.S.Chamberlain) schaffen will. Eine vereinfachte Menschheit mit universell gültigem „Wertesystem“ tritt an die Stelle der Völkergemeinschaften und der Mensch degeneriert zum austauschbaren, apolitischen Objekt im Spiel des freien Weltmarktes. Dieser Siegeszug mitsamt der grässlichen Folgen ist jedoch kein Zufall der Geschichte. Es handelt sich hierbei viel mehr um einen von langer Hand geplanten Schachzug, in dessen Verfallsprozess des deutschen Volkes das Jahr 1945 als Katalysator bezeichnet werden muss. Die Niederlage Deutschlands und verbündeter freier Völker führte zur Teilung des Reiches und dem Verlust zahlreicher ur-deutscher Gebiete. Durch die Westintegration Adenauers forciert, hing der Westen von nun an im Netz des US-Imperialismus gefangen. Dem „Osten“ ging es unter stalinistischer Parteidiktatur zumindest materiell bedeutend schlechter, geistig und kulturell hingegen wurde der deutsche Volks-Charakter durch die Sowjets nicht derartig umerzogen. Seelisch verdorben wurden Teile des Volkes insbesondere durch den „Kulturbruch“ der „68ern“ und ihrer geistig-ideologischen Begründern, der sog. „Frankfurter Schule“ des Frankfurter „Institut für Sozialforschung“ von Max Horkheimer, Theodor Wiesengrund Adorno, Herbert Marcuse und Erich Fromm. Diese geistigen Väter verbanden im US-Exil bereits in den dreißiger und vierziger Jahren den Marxismus mit der Psychoanalyse und kreierten somit die „Kritische Theorie“. Als sie aus dem Exil nach Frankfurt/Main zurückkehrten, waren ihre Ziele offensichtlich die Zerstörung der preußisch-deutschen-geistigen Traditionen, die Austilgung des Vaterlandsbewusstseins, die Zersetzung jedweder Autoritäten, die Auflösung natürlicher Gemeinschaften wie der Familie sowie umfassend die Diffamierung des Staatsbegriffes als solchem. Deutsche Tugenden wie Uneigennutz, Pflichtbewusstsein und Opferbereitschaft wurden durch Hedonismus und Vaterlandslosigkeit ersetzt. Durch die Besatzungsmächte aktiv gefördert, gelang die geistige Umwälzung im Nachhinein betrachtet als nahezu reibungslos. Heute können wir die Folgen nicht nur in den Geisteswissenschaften bemerken, sondern real greifbar auch in der Politik der BRD. Eine Vielzahl der grünen und roten Protagonisten der Jetztzeit haben bis heute aktiv den langen „Marsch durch die Institutionen“ erfolgreich begangen und wandeln so den geistigen Volkstod in den praktischen um. Ein gewichtiger Aspekt des schleichenden Volkstodes ist darüber hinaus die demographische Lage Deutschlands bzw. der Wandel ebendieser. Kinder? Im Schnitt nur 1,1 pro deutsche Frau (indessen bei Migranten: 1,7). Die Vergreisung hält Einzug. Der Altersdurchschnitt in der BRD pendelt sich mittlerweile bei 43 Jahren ein. Die grassierende Kinderlosigkeit der Deutschen wird von den Herrschenden instrumentalisiert, um dem Volk die Notwendigkeit der Zuwanderung raumfremder Menschen zu verdeutlichen. De facto sind im Jahr 2009 ca. 15,3 Millionen Ausländer in Deutschland, das bedeutet summa summarum 18% der BRD-Bürger, wobei die Dunkelziffer allerdings höher liegen wird. Bei Kindern und Heranwachsenden liegt die Prozentzahl der Migranten bereits bei 34%, Schulen mit einer Ausländerquote von 100% sind mittlerweile nicht mehr auf (West-)Berlin beschränkt. Negativbeispiel Berlin ist auch in der Kriminalitätsstatistik bemerkenswert, so sind bereits 79 von 100 jugendlichen Straftätern Ausländer. Das überbevölkerte Gebiet der BRD benötigt indes freilich keine Migration und die demographische Lage des deutschen Volkes dürfte mit der Überwindung des liberalkapitalistischen Systems und der Renaissance der deutschen Kultur und Werte als Konsequenz segensreichere Ergebnisse für die Nation präsentieren. Das Ende der Rede bestärkt die Kameraden, den Kampf ganzheitlich zu führen. Die deutsche Weltanschauung mit ihrem Ideal der Volksgemeinschaft als Gegenpol zur liberalen Gesellschaft bleibt die letzte Chance den drohenden Niedergang des Volkes zu verhindern. Nicht einzelne Auswüchse der BRD (bspw. Überfremdung, Massenarbeitslosigkeit, Werteverfall) sind das zu behebende Problem, sondern der individualistische Liberalismus als solcher ist als Hauptfeind zu verdammen, da all die Probleme der Gegenwart dieselbe Wurzel besitzen: Die uns wesensfremde Ideologie des nivellierenden Liberalismus. Das System hat Angst vor der Kraft unserer Weltanschauung. Das Resultat sind Verbotsgesetze, Gummi-Paragraphen, Überwachung der Aktivisten und Schikanierung bei Veranstaltungen. Das sind die Mittel der Demokraten gegen die volkstreue Bewegung. Mit einem Gedicht von Dr. Fritz Stüber (1903-1978), passend zu dieser Thematik, schloss der Kamerad seine Ausführungen. „Verbietet nur, verbietet ruhig weiter, wo immer sich ein Hauch von Freiheit regt! Ist eure Willkür doch die Stufenleiter, auf der wir aufwärts steigen unentwegt. Sind doch Verbote nur ein Schwächezeichen der Tyrannei, die Widerstand erzeugt. Wir Jungen werden der Gewalt nicht weichen. Wir bleiben glaubensstark und ungebeugt! Verbietet nur, verbietet Recht und Ehre, verbietet Freiheit, Volk und Vaterland! Wir lachen über eure Geistesleere und weinen über euren Unverstand. Was leben will, das läßt sich nicht verbieten mit Paragraphen, Tinte und Papier. Ihr könnt euch Sklaven halten, Söldner mieten – doch Deutschlands Leben, merkt euch, das sind wir!“ Der zweite Redner des Tages war der Kamerad Maik (ebenfalls freies Netz Chemnitz),der über „die Bedeutung der Kultur“ für uns als Deutsche, für uns als Nationalisten, referierte. Die Eingangsfrage veranschaulichte bereits welche Bedeutung die „Kultur“ hat – und wie wenig viele Aktivisten doch damit anfangen können. Natürlich, wir sind Deutsche und somit Träger und Erben dieser Kultur. Aber was heißt das eigentlich? Was bedeutet konkret „deutsch“ zu sein? Zuerst wurde klar gestellt, dass Völker nichts beliebiges darstellen, keine Menschenmasse, die nach Lust und Laune vermischt werden kann und darf, da sonst die Eigenheiten der einzelnen Völker zu Grunde gehen, zugunsten eines wirren Menschenbreis. Denn die Völker sind sich nicht nur in Hautfarbe oder anderen physiognomischen Merkmalen unterschiedlich. Sie sind demzufolge nicht nur in Gestalt, sondern ebenso im Wesen verschiedenartig. Dieses Wesen ist bereits mit Geburt zu einem großen Teil vorbestimmt, durch das Erbgut und durch die Abstammung. Sie liefert quasi die Substanz, aus der dann durch Erziehung und Erfahrung, folglich durch Förderung gewünschter resp. Unterdrückung ungewünschter Eigenschaften und Wesenszügen der Mensch geformt wird. Folglich kann kein neuer Mensch geschaffen werden, es kann nur mit dem „gearbeitet“ werden, was dem Menschen, erblich bedingt, von seinen Ahnen, mitgegeben ist. Die mitgegebene Eigenart, die Seele, kann nie kein Produkt des Zufalles sein. Sie stellt das „Ergebnis jahrtausendelanger Selektionsprozesse“ dar. Der deutsche Lebensraum und sein Klima, die dort widerfahrenen Schicksale und der Verlauf der Geschichte haben diese Volkseele bis heute geprägt. Das deutsche Volk ist somit das Abbild des Lebensraumes, ist an ihn bestens angepasst und dieser Prozess der Prägung läuft stetig fort. Die Kultur ist die Äußerung dieser Volksseele. Sie äußert sich in mannigfaltigster Weise. Wir sind als Deutsche immer das was wir sind. Alles was wir tun ist daher bestimmt durch unser Wesen. So sind alle unsere Kulturgüter, d.h. unsere Sittlichkeit, unsere Sprache, Musik, Zeichenkunst, Tanz und Umgangsformen usw. die Äußerungen unseres Charakters. Sie entsprechen uns, den Deutschen. Andere Völker haben ihre eigene, ihrer Eigenart entsprechende Kultur. Kultur ist jedoch nicht „nur“ eine Äußerung unserer Wesensart, ohne tieferen Sinn. Über unsere Kultur setzen wir uns als Volk beständig mit der uns umgebenden Lebenswirklichkeit auseinander. Über unsere Kultur passen wir die Seele den sich ständig verändernden Bedingungen der Außenwelt an. Kultur ist also überlebensnotwendig. Die Kultur hat die große Aufgabe die Menschen in der Gemeinschaft traditionell zu festigen und weiter zu entwickeln. sowie die Angleichung aller Mitglieder der Gemeinschaft an die ethischen Grundhaltungen. Nur kann die Volksgemeinschaft überlebensfähig bleiben. Der Kamerad zitiert Professor Konrad Lorenz (Begründer der Verhaltensforschung) dazu: „Die individuelle konkrete Verwirklichung eines überindividuellen Systems bestimmter sozialer und ethischer Grundhaltungen und deren traditionelle Festigung in der Angleichung aller Mitglieder der Gemeinschaft nennen wir eine Kultur.“ In der Konsequenz kann eine uns wesensfremde Kultur niemals die unsrige werden. Sie kann dem Volk aufgezwungen werden, doch sie kann von uns niemals wirklich gelebt werden. Sie entspricht uns nicht und daher kann sie keinesfalls die überlebensnotwendige Ordnungsfunktion erfüllen. Wie ist es nun im Jahre 2009 um unsere deutsche Kultur bestellt? Das Fazit des Kameraden fällt verheerend aus. Er stellt jedoch klar, dass die Seele des Volkes weiter lebt, nur werden deren Äußerungen unterdrückt und verfälscht, je nach dem, was sich für das große Ziel der totalen Umerziehung der Deutschen als zweckmäßig erweist. Zweckmäßig im Sinne der alten und zugleich weiterhin aktuellen Parole: „Germany must perish“ – zu deutsch: „Deutschland muss vernichtet werden.“ Die liberalkapitalistischen Demokraten, in Einklang mit den Siegermächten, nehmen uns unsere Kultur, bzw. unterdrücken diese und klemmen uns damit den wichtigen Lebensnerv ab. Die deutsche Kulturlandschaft gleicht daher seit dem fatalen Jahr 1945 schier einer Einöde. Wie die sprichwörtliche „Faust auf’s Auge passt auch ein Auszug von Joachim Fernaus Werk „Die Geschichte der USA“ (1977): „1945 waren wir Wachs in ihren Händen, heute sind wir ihr williger Schatten geworden. Die Zivilisation, sagen sie, kann man nicht zurückschrauben. Nein? Nun, dann seht zu, wie ihr mit ihr fertig werdet, aber fragt mich nicht. […] Was sollen wir tun? Zu spät! Die Welt ist hypnotisiert, die Lemminge rennen auf das Ende zu, sie sind nicht aufzuhalten. Was sollen wir auch retten? Was denn? Was wollen wir bewahren? Unser Vaterland? Was ist das? Die Erde? Der Acker? Die Städte? Die Fabriken? Die Banken? Die Atommeiler? Die Supermärkte? Die Partei-Silos? Was ist das Deutsche Vaterland? Wo ist es hingekommen? Es war doch einmal da, wo ist es nur geblieben? Was war es denn? Ach, meine verratenen Freunde, ich glaube, es war unsere Seele. Die ist es, die sie zerstört haben. Die glücklichen anderen, die noch eine Seele haben dürfen. Wir nicht; denn Amerika hat keine. […] Deshalb aus Liebe zudem, wonach wir hungern und was man kaputtgemacht hat, deshalb sage ich: Hasst! Die Liebe ist machtlos geworden. Dort drüben, jenseits des Ozeans, steht der Schuldige!“ Mit den alliierten Kontrollratsgesetzen haben die Sieger des 2. Weltkrieges sich die totale Kontrolle über das deutsche Volksleben gesichert. Presse, Wirtschaft, Politik und Kulturleben, alles steht unter ihrer Lizenz. Alle wirklich einflussreichen Medien unterliegen ihrer gänzlichen Kontrolle. Die Lebensadern, über die unser Volk von seiner Kultur ordnend, schöpferisch und prägend durchdrungen werden müsste, sind demnach besetzt und internationaler Kontrolle unterworfen. Das System bedient sich Maßnahmen im Großen, auf die wir als Nationalisten kaum Einfluss haben. Die Systemmedien wirken als Vergifter des Volkslebens. Dem kann die nationale Bewegung, mit den beschränkten finanziellen Mitteln, sowie behindert durch Zensurgesetze, wenig entgegensetzen. Das System bedient sich aber ebenso Maßnahmen im Kleinen - durchgeführt allerdings im großen Stil. Zerstört werden beispielsweise soziale Bindungen. Sowohl in den Familien und der weiteren Verwandtschaft, in Dorf-, Betriebs-, Gartengemeinschaften mittels verschiedenster Maßnahmen, wie Förderung von Sucht und Triebhaftigkeit, Egoismus und Oberflächlichkeit. Spürend, dass ihnen etwas fehlt, flüchten sich die Menschen in fremde (Sub-)Kulturen und „Szenen“, werden Buddhist, Zeuge Jehovas, oder aber Rocker, Skinhead, Hip-Hopper und suchen sich somit identitäre Ersatzgemeinschaften. Ein enormer Apparat ist ständig am Laufen, das Volk zu manipulieren und er muss ständig laufen, weil sich sonst aus tieferen Schichten des Bewusstseins, d.h. aus unserer Seele, unsere Art wieder Bahn brechen würde und wir langsam aber sicher wieder als Volk zu uns selbst zurückfänden. Das ist der große Nachteil des Systems und gleichzeitig unser großer Vorteil. Als Nationalisten stehen wir auf der Seite des natürlichen während sie dieses bekämpfen. Die Marionetten in Deutschland müssen das Natürliche sogar bekämpfe. Halten sie inne, bricht ihre Macht zusammen. Die Demographie zwingt uns zu handeln, die Zeit drängt. Sie drängt uns, unser Ordnungssystem wieder in Gang zu bringen, wieder die eigene Kultur zu leben und uns dieser zu aller erst bewusst zu werden. Die Deutschen überfremdeter westdeutscher Städte, wehren sich nicht, weil ihnen gar keine Gefahr bewusst ist. Sie kennen ihre Eigenart gar nicht. Wie sollen sie etwas verteidigen wollen, von dem sie gar nichts wissen? Wie sollen sie etwas lieben, dass sie gar nicht kennen? Viele ahnen oberflächlich etwas, ziehen in andere, vermeintlich „deutschere“ Stadtteile, machen sich leise Luft am Stammtisch. Doch begriffen haben sie dann noch lange nicht. Begreifen tun nur die, deren Geist frei ist. Als politische Avantgarde, als volkstreue Bewegung, haben wir konsequent zu leben und zu handeln. Wir müssen körperlich UND geistig gesund sein. Der Kamerad fährt fort, „auf das Gift der Medien und somit auf die Ablenkung vom wirklichen Leben“ zu verzichten. Stattdessen müssen wir uns wieder der Kultur bewusst werden und neue Gemeinschaften bilden. Gemeinschaften, bewusst deutscher Menschen. Gemeinschaften, in denen unser Ordnungswesen wieder funktioniert. Diese Gemeinschaften sind die damit nicht anfällig für Systempropaganda und können daher nicht allzu leicht zerschlagen werden. Nur so, durch Vorleben und Handeln, haben wir eine letzte Chance für Deutschland. Maik beendet seinen mit Ovationen belohnten Vortrag mit einem erneuten Zitat des nationalkonservativen Joachim Fernau: „Am deutschen Wesen wird die Welt genesen – nein, ganz sicher nicht. Aber wir, wir könnten daran genesen. Wenn wir begreifen, was wir da Huckepack tragen. Wenn wir aufhören mit dem Fratzenschneiden und sind, die wir sind. Der Herr der Welt will uns wiedererkennen, wie er uns gemeint hat.“ Nach dem eindrucksvollen Vortrag betritt der Hans-Baumann-Sängerbund die Bühne und stellt kurz seine Intention vor. Diese besteht aus zwei Dingen, ihrem „kleinen Beitrag gegen das Vergessen“ sowie der „Entfachung von Begeisterung“. Beides gelang ihnen an diesem Tage vortrefflich. Gemeinsam und voller Inbrunst wurden „Es dröhnet der Marsch der Kolonnen“, „Nur der Freiheit gehört das Leben“, „Singend wollen wir marschieren“, „Die Gedanken sind frei“ sowie „Die Trommel schlägt und schmettert“ gesungen. Im Anschluss wurde eine kurze Pause eingelegt, in der sich die Kameraden an verschiedenen Informationsständen mit politischer und kultureller Arbeit auseinandersetzen konnte. Auch der HNG-Gründer Henry Beier war zugegen und stellte für die Pause eine Tombola zur Verfügung. Durch eine Fanfare wurde die Unterbrechung beendet und Udo Pastörs, Fraktionsvorsitzender der NPD im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern erhielt das Wort. Die Eingangsfrage, die sich Nationalisten stellen müssen ist das „Woher und wohin?“ und der Sinn jeglichen Handelns. Das „woher?“ kann als die Vergangenheit, die deutsche Gesichte beschrieben wird. Das „wohin?“ ist zweifellos die Symbiose aus Gegenwart und Zukunft, welche für Deutschland erkämpft werden muss. Die Resignation des Volkes als Folge der Katastrophe des 8./9.Mais 1945, die Umerziehung des deutschen Volkes in „Ost“ und West, die grässlichen Geschehnisse im deutschen Osten, die Gebietsabtretungen, die Installierung eines kapitalistischen sowie eines stalinistischen Unrechts-Regimes auf deutschem Boden und die geistige Entartung im Zuge der zersetzenden Arbeit der „Frankfurter Schule“ sind die ungünstigen Voraussetzungen für die nationale Bewegung. Anschließend skizziert Kamerad Pastörs die deutsche Geschichte ab 1648, dem „westfälischen Frieden“, der Deutschland in Hunderte Fürstentümer und autonome Gebiete zersplitterte. Deutschland wurde somit (mit Italien) zum „historischen Nachzügler im Lebenskampf der Völker“. Erst der deutsche Fleiß und das gezeigte Geschick mündeten 1871 in die Reichsgründung und dem ersten deutschen, zentral verwalteten Staat. Ab dieser Zeit konnte ein unglaublicher Aufschwung des Reiches verzeichnet werden, der sich in den Bereichen Wissenschaft, Technologie und Militär besonders bemerkbar machte. Um die Jahrhundertwende herum, erwachten auch die deutschfeindlichen Mächte, insbesondere das britische Empire, aus der Lethargie und spürten eine Angst vor Deutschland. Die Angst, das Reich befindet sich auf Augenhöhe und könnte sogar an Großbritannien vorbei schreiten. Der 1.Weltkrieg war in der Konsequenz ein Wirtschaftskrieg gegen Deutschland, in dem sich dennoch die deutsche Leistungsfähigkeit erneut eindrucksvoll augenfällig wurde. Konkret geht Udo Pastörs auch auf das deutschspezifische „ius sanguis“ ein, das Abstammungsprinzip, welches besagt, dass ein Deutscher nur Deutscher ist, wenn er auch deutsche Eltern besitzt. Es gilt somit das „Recht des Blutes“, das biologische Recht. In Frankreich hingegen gelte das „ius soli“, das „Recht des Bodens“, welches besagt dass auch ein Algerier Franzose ist, solange er nur in Frankreich geboren ist. Anschließend widmet sich Pastörs dem Themenkomplex „Internationalismen“. Er differenziert in „metaphysisch-religiöse“ Internationalismen und politisch-ökonomische Internationalismen. Der religiöse Internationalismus ist wiederum in drei verschiedene Blöcke zu teilen, die monolithischen Religionen des Christentums, des Islams und des Judentums. Der Allmachtsanspruch des Christentums führte bereits im frühen 16.Jahrhundert zu Widerstand und Gegenbewegungen, wie die von Martin Luther und Ullrich von Hutten. Diese Protagonisten des deutsch-protestantischen Glaubens initiierten eine „Frontstellung gegen den katholischen Absolutismus“. Der katholische Glauben hielt Jahrhunderte lang das Volk am Boden. Wirtschaftliche Armut als weltliches Opfer, geistige Armut als Voraussetzung für kirchlich-geistigen Führungsanspruch. Der Islam bedrohte Europa bereits 1529 vor Wien, als die europäischen Völker den Türkenansturm zurückwarf. Heute haben die Muslime andere Waffen. Die Waffen der Zuwanderung und Überfremdung, die den Völkern Europas erheblich zusetzt und gefährdet. Das Judentum ist der dritte religiöse Internationalismus. Es pocht auf seine „Exklusivität“ und Auserwähltheit. Andersgläubige sind für Juden „Gojims“ („alle Arten von Bestien“). Die politischen Internationalismen sind der dialektische Materialismus der Marxisten sowie der liberalistische Kapitalismus. Im Marxismus wird die Negierung von Völkern betrieben, zugunsten eines fiktiven „Weltproletariats“. Der einzelne Mensch wird zur Nummer im System, austauschbar und gleichgeschaltet. Im Kapitalismus dagegen wir der einzelne Mensch verabsolutiert, Folgen sind soziale und nationale Entfremdung, grassierende Ich-Sucht und ebenso langfristig die Auflösung organisch gewachsener Gemeinschaften. Das Primat der Gewinnmaximierung verfolgt das Ziel eines irrealen ewigen „Wirtschaftswachstums“, welches durch unsere Idee des „ewiges Wachstum der Völker“ ersetzt werden muss. Alle Internationalismen führen in der Endkonsequenz verschieden ausgeprägt zu der Nivellierung der Kulturen, zur Vernichtung der Volksseelen. Anschließend geht Udo Pastörs auf die aktuelle Israel-Problematik ein und skizziert die Entstehungsgeschichte des zionistischen Staates Israel und dessen Völkermordes an den Palästinensern. Die gesamte Symbiose Israels und der USA zu dem ungenießbaren Konglomerat „Usrael“ ist eine Geschichte von Krieg, Leid und Unrecht gegenüber einer Vielzahl von Völkern. Vom deutschen Volk über das vietnamesische bis hin zu den aktuellen Kriegsschauplätzen in Afghanistan und dem Irak. Langfristig werden sich jedoch die freiheitsliebenden Völker durchsetzen, da der Wille zur Freiheit und Selbstbestimmung den Willen der Unterdrücker brechen wird. An dieser Stelle wird auch der Befreiungskampf der Iren, Flamen und Basken gewürdigt, der durch die völkische Identität am Leben gehalten wird. Bevor tosender Applaus Udo Pastörs verabschiedet, schließt er seine Ausführungen mit dem Feuerspruch von Heinrich Gutberlet: „Was auch immer werde: Steh zur Heimaterde, Bleibe wurzelstark! Kämpfe, blute, werbe Für dein höchstes Erbe, Siege oder sterbe: Deutsch sei bis ins Mark. Was dich auch bedrohe: Eine heil’ge Lohe Gibt dir Sonnenkraft! Laß dich nimmer knechten, Laß dich nicht entrechten; Gott gibt den Gerechten Wahre Heldenschaft!“ Anschließend sangen 220 begeisterte Kehlen voller neuen Mutes gemeinsam mit dem Sängerbund weitere Lieder, ehe die Veranstaltung offiziell beendet wurde. Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Kameraden bedanken, die diese großartige Veranstaltung möglich machten. Ein herzliches Dankeschön des Weiteren an die JN-Trommlergruppe und insbesondere an den Hans-Baumann-Sängerbund, welcher durch seine hervorragende musikalische Begleitung der Veranstaltung ihr „i-Tüpfelchen“ aufsetzte. Deutschland lebt! Quelle: http://chemnitz.freies-netz.org
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