» Zur Hauptseite wechseln Der “Holocaust”, benannt nach der gleichnamigen vierteiligen Hollywood-Fernsehserie, der hat sich ganz schön “rausgemaust”. Rund 120.000 (in Worten einhundertzwanzigtausend) Euro erhielt im rechnerischen Durchschnitt jeder Jude an “Widergutmachungsleistung”. Insgesamt erhielten ca 500.000 Juden rund 60.000.000.000 (sechzig Milliarden) €. Bisher…zumindestens. Dies muß sich jedoch nach dem Willen einiger Juden noch nach oben hin ändern. Von entsprechenden Forderungen weiß handelsblatt.com zu berichten. Dort heißt es unter anderem:
“Vor einer im März angesetzten Gesprächsrunde mit der Bundesregierung dringen der Zentralrat der Juden in Deutschland die Jewish Claims Conference (JCC) auf eine Ausweitung der Leistungen an NS-Opfer. „Wir wollen Lücken schließen, wo diese existieren“, sagte der Verhandlungsführer des JCC, Stuart Eizenstat, auf Handelsblatt.com.“
Weiter heißt es in dem Artikel:
“Mit dem Luxemburger Abkommen von 1952 verpflichtete sich die Bundesrepublik Deutschland, dem Staat Israel drei Mrd. D-Mark und an die Claims Conference 500 Mio. D-Mark zu zahlen. Es wurde vereinbart, dass “die individuelle Entschädigung für körperliche und psychische Schäden in der Globalzahlung an Israel enthalten sein müsse, soweit es die in Israel lebenden Hitleropfer betraf”. Tatsächlich aber zahlte Deutschland nach Angaben des Bundesfinanzministeriums bis Dezember 2007 65,114 Mrd. Euro an “Wiedergutmachungsleistungen”. Quelle: npd-bayern.de
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