» Zur Hauptseite wechseln Bürgerliches Entsetzen und Sympathie im Wechsel Gerade in den Hochburgen des spießbürgerlichen Geldadels sind politische Veränderungen ungeachtet irgendwelcher Finanzkrisen am wenigsten willkommen. Wer mit goldenen Löffeln erzogen wurde, der spürt nicht die soziale Not des eigenen Volkes. Wer sich noch bei reich gefüllten Kühlschränken in seine Luxusappartements und Villen zurückziehen kann, der verdrängt mit gutmenschlicher Leichtfertigkeit die schwerwiegenden Folgen von Globalisierung und Überfremdung, die anderswo schon Millionen Deutsche an den Rand der Existenz bringen. In diese Hochburgen des betuchten Gutmenschentums mit Volkes Stimme hineinzugehen, ist daher für nationale Sozialisten immer wieder eine interessante Herausforderung. Bereits bei Infoständen im Elbvorort Blankenese im November und Dezember letzten Jahres zeigte sich an den Reaktionen, wie weit sich das vermeintlich elitäre Establishment vom Volke entfernt hat. Dass Reichtum nichts mit echter Bildung zu tun hat, zeigte sich an den hochnäsig-dummerhaften Reaktionen allerdings auch. Ähnlich erwies sich die Stimmung im nicht weniger noblen Elbvorort Rissen, welcher am vergangenen Sonnabend, dem 31.01.2009, mit einem Infostand besucht wurde. Kaum hatten Aktivisten der NPD mit maßgeblicher Unterstützung freier Nationalisten den Infostand mitten in der belebten Einkaufsstraße nahe des Bahnhofes errichtet, machten sich entsetztes Staunen und Empörung bei den verbildeten Wohlstandsbürgern breit. "Jetzt geht das mit denen auch hier los", meinten die einen. "Was wollen die denn hier in Rissen?", fragten die anderen. Direkt an den Stand kamen nur die Wenigsten, aber die Flugblätter, die rund um den Stand verteilt wurden, fanden dennoch einen guten Absatz und sorgten immer wieder für Gesprächsstoff mit Passanten. Am Rande stehende Kamerdinnen wurden von einer "besorgten" Spießbürgerin irrtümlich für ebenso besorgte Spießbürgerinnen gehalten, denen sie sich sogleich anschließen wollte. Doch das Gespräch verlief dann ganz anders als erwartet und nachdem die gute Frau zuletzt sogar in einem Punkt bereits eine Meinungsgleichheit mit den "schlimmen Rechten" bemerkte, wurde ihr das wohl so peinlich, dass sie ganz plötzlich ihre Einkäufe fortsetzen musste und davon eilte. Der eine oder andere Schreihals durfte natürlich nicht fehlen. Ein junger Ausländer demonstrierte sein "südländisches Temperament" mit ziemlich aggressiver Pöbelei, aber die Kameraden am Stand blieben ganz gelassen. Eine Einkäuferin krakeelte wirre Sätze quer über die Straße, was ihrem Mann sichtlich unangenehm war. Schweigend und nur zu Boden schauend stieg er schnell in sein Auto ein, in der Hoffnung, dass seine Frau ihre "Szene" beenden und ebenso schnell folgen würde. Der Postbote bemühte sich als Aushilfsschauspieler, indem er in Gegenwart der Infostand-Mannschaft die Stimme Adolf Hitlers zu imitieren versuchte. Für "Deutschland sucht das Supertalent" hätte der Auftritt leider ebenso wenig gereicht wie sein offenkundig schwaches "BILDungsniveau" für politischen Durchblick. Neben solchen Belustigungen gab es aber doch noch einige Leute, die ganz ernsthaft ihre Sympathie mit uns zeigten und sogar Geld für den politischen Kampf spendeten. In üblicher Banden-Manier traten kriminelle Antifaschisten in Rissen nicht in Erscheinung, obgleich der eine oder andere "ganz unauffällig" vorbeischlenderte oder mit Papas dickem BMW herumfuhr. Nach über drei Stunden bei trockenem, aber sehr kaltem Wetter, wurde die Infostand-Premiere in Rissen gegen 12.15 Uhr problemfrei beendet. Quelle: http://www.aktionsbuero.netzwerknord.com/
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