» Zur Hauptseite wechseln Der Schleier über eine angeblich rechtsextremistisch motivierte Straftat in Schwerin beginnt sich zu lüften. Die Polizeibehörden hierzulande wurden desöfteren politisch instrumentalisiert und von ihrer eigentlichen Aufgabe, dem Kampf gegen das Verbrechen, abgehalten. Dies bewies in jüngster Vergangen der mysteriöse Fall „Mannichel“ im bayrischen Passau, in dessen Aufklärungsverlauf sich die Initiatoren nunmehr scheibchenweise die Blöße geben müssen. So rauschte es Ende des letzten Jahres im bundesrepublikanischen Blätterwald, daß in Schwerin eine Attacke gegen einen 21-jährigen „mit Migration-Hintergrund“ von rechten Tätern verübt worden ist. Das Motiv lautete: Fremdenfeindlichkeit und Rassismus. Nichts gelernt – aber trotzdem die üblichen Verdächtigungen Nach ersten Aussagen sei der Mann mit „antisemitischen und verfassungsfeindlichen“ Sprüchen konfrontiert worden und zur Herausgabe von Glimmstängeln genötigt worden. Nachdem er diesem nicht nachgekommen sei, wurde er mit Schlägen und Tritten malträtiert. Sofort wähnten die Gutmenschen in den Redaktionsstuben der etablierten Journaille die Täterschaft aus der rechten Ecke. Zusammen mit dem reflexartigen NPD-Verbotsgeschrei mag es verwundern, wieso die Bürger der Stadt Schwerin nicht gleich zu einer Massendemonstration mit Wunderkerzen gegen Ausländerhaß und rechte Gewalt aufgerufen wurden. Voreilig und hysterisch Im Zuge umfangreicher Ermittlungen relativierte nunmehr die hiesige Schweriner Kriminalpolizei-Inspektion den politisch motivierten Angriff und gab bekannt, daß gegen den Ausländer nunmehr selbst wegen des Verdachts auf Vortäuschen einer Straftat ermittelt wird. Statt sich Hirngespinsten einer überreizten, nervösen Presse hinzugeben, sollten sich vielleicht einmal die Gewerkschaften der Polizeibeamten einschalten und fordern, daß sich in Zukunft der Einsatz der personell strapazierten Polizei auf wirkliche Straftaten konzentrieren sollte. Quelle: http://www.snbp.info
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