Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken &handeln!Willst du auch an der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien:
Die Wahrheit kommt mit wenigen Worten aus.
Lao-tse
Verschuldung des BRD-Systemes:€
Wir bauen auf. Helft mit!
+++ 18.07.2010, Warum MediaTex GmbH ein kapitalistisches Unternehmen darstellt und „Thor Steinar“ nicht rechts ist +++         +++ 18.07.2010, »Heimat leben – Ausreise fördern!« +++         +++ 18.07.2010, Gekaufte Demokratie +++         +++ 18.07.2010, Gerichtsprozesse in der Tschechei +++        

Nationale Sozialisten aus Mainz-Bingen




Aktualisierung: 01.08.2010
 


Topliste von www.widerstand.info
Thiazi-Topsites
"Der Fisch stinkt vom kopf" - Zum Tod von Ernst Cramer

» Zur Hauptseite wechseln

„DER FISCH STINKT VOM KOPF ....“

Ernst Cramer ist tot. Der Mann mit der markanten Judennase, dem Erbstück seines Vaters Martin und den blauen Augen seiner deutschen Mutter, der jahrelang die Medienpolitik des einflussreichen Verlagshauses an der Axel-Springer-Straße in Berlin mitdirigierte, hat den Rotstift aus der Hand legen mssen. Auch Pressezaren sterben, und das ist gut so!

1945 kehrte er in der Uniform der feindlichen US Army in seine Vaterstadt Augsburg zurcük, um mit vielen seiner Rassegenossen eine steile publizistische Karriere im Nachkriegsdeutschland zu beginnen. Zunchst war er als Captain der US-Armee frü die Militärverwaltung in Deutschland tätig, welche ihre Mitarbeiter sinnigerweise als Missionssoldaten der geplanten Umerziehung gegen die störrischen Deutschen eingeplant hatte. Er arbeitete für deren tendenziöse Nachrichtenagentur und als Redakteur des US-Blattes „Neue Zeitung“ in München. Literarische Neigungen hatte schon sein linksgedrallter Vater entwickelt, ein jüdischer Tabakkaufmann, der mit dem Nobellinken Bertolt Brecht einen linksmissionarischen Literaturzirkel gründete, der sich als „Literarische Gesellschaft“ anpries, welcher bis 1933,Veranstaltungen mit linksgewirkten deutschen und auslndischen Autoren organisierte.

Nach der Wirtschaftskrise 1929 wurde Vater Martin Agent einer Wirtschaftsdetektei. „Die Geldnot“ der Eltern, wie Ernst Cramer selbst angab, zwang den Sohn die Schule vor dem Abitur zu verlassen. 1930 trat er als Lehrling ins jdüische Kaufhaus „Brüder Landauer“ ein. Vier Jahre später, inzwischen hatte Hitler das Ruder des im desolaten Schlingerkurs taumelnden Staatsschiffs ergriffen, wechselte Cramer zu einem anderen Kaufhaus. Schließlich wurde er über das KL-Buchenwald zum Landwirtschaftlichen Lehrgut für Auswanderer in Groß-Breesen in Schlesien geschleust, wo er als Praktikant für seine beabsichtigte Auswanderung fit gemacht werden sollte. In den letzten Monaten vor Kriegsbeginn reiste er ganz zwanglos und legal aus dem Reich aus, über Holland und England nach Amerika; auch seine Schwester Helene verließ  wohlbehalten „Nazi“-Deutschland.

In Amerika „studierte“ Ernst Cramer die Landwirtschaft, die er bereits im deutschen Auswandererlager kennenlernen durfte. Doch als Deutschland der USA wegen deren längst unparteiischen, antideutschen Leistungsbereitschaft für die Feinde Deutschlands auch formell den Krieg erklärte, eilte der nicht sehr pazifistische Jüngling zu den Fahnen und meldete sich für den Krieg, um, wie er selbst hervorhob, „mitzuwirken, den Ungeist aus meinem Heimatland zu vertreiben“. Einige Tage nach der alliierten Landung in der Normandie, stand er wieder auf europäischem Boden. Seine ersten Aufgaben als landwirtschaftlich Ausgebildeter: „Ich musste Kühe melken, die vor Schmerz brüllten, ... und gefangene deutsche Soldaten befragen.“

Den Tag des Kriegsendes erlebte US-Captain Ernst Cramer in seiner deutschen Geburtsstadt Augsburg. Er wurde, wie schon erwähnt, von den neuen Herren zum leitenden Redakteur der „Neuen Zeitung“ ernannt, ein deutschsprachiges Beeinflussungsblatt, das in München von der amerikanischen Militärregierung in ihrer Besatzungszone herausgegeben wurde. Spter half er dem US-Unternehmen „United Press“ sich wieder in Deutschland breit zu machen.

Im Jahre 1958 besuchte Ernst Cramer den damals 45-jährigen Medienmann Axel Springer in seinem Hamburger Privathaus. Dieser war gerade von seiner ersten Amerika-Reise zurckgekommen und „zeigte sich von den dort herrschenden Zuständen entsetzt“, er sprach von der Notwendigkeit, gefährliche amerikanische Einflüsse einzudämmen. Der jüdische US-Freund Cramer widersprach heftig. Cramer: „Wir wurden beide etwas laut. Als wir uns trennten, meinte ich, es würde kein Wiedersehen geben.“ Doch Springer war ein Wendehals und Karrierist, er hatte blitzartig den kommerziellen Wert seines neuen Bekannten in der neuen Nachkriegswelt erkannt, mit einem solchen Mann würden sich etliche Türen nach drüben öffnen lassen und als Alibi-Aushängeschild musste er bares Gold wert sein. Am nächsten Tag kam es zu einem erneuten Treffen. Da bot ihm der Verleger den Eintritt in die Chefredaktion der Tageszeitung „Die Welt“ an. Cramer erkannte ebenso seine Chance und nahm natürlich an.

Im Springer-Konzern machte er eine steile Karriere. Im Juli 1958 begann er als stellvertretender Chefredakteur der „Welt“, von 1964 bis 1966 war er dort Vorsitzender der geschäftsführenden Redaktion, von 1969 bis 1971 Leiter des Verlegerbüros, bald darauf Mitglied des Vorstands der Axel-Springer Stiftung, deren Vorsitz er 1981 übernahm. Daneben war er Persönlicher Beauftragter von Axel Springer für „Die Welt“, gleichzeitig Herausgeber des Blattes, später (1981-1995) Herausgeber der „Welt am Sonntag“, Geschftsführer des Ullstein-Verlages und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Axel Springer AG. Kurzum: Ernst Cramer war zum engsten Beeinflusser, Mitarbeiter, Vertrauten und Ratgeber des Verlagsgründers arriviert.

Sein Hauptengagement und seine Tatkraft galten zugegebenermaßen stets, wie könnte es anders sein, dem deutsch-jüdischen Verhältnis, den lobgehudelten USA und derem rigoros-einseitigem Eintreten für das „Existenzrecht Israels“. Und wie er dafür eintrat, sah man jeden Tag: „Sei es, wenn man ihn in seinem Büro besucht, seine Artikel liest, oder seinen Reden lauscht.“ Bis zuletzt schrieb er seine tendenziösen Kommentare und Kolumen. Natrlich hat er sich für „Förderung und Vertiefung der Beziehungen zwischen Deutschland und Israel eingesetzt“, wobei jeder nicht ganz blinde Kritiker weiß, wie solcherart Beziehungen zwischen Geber und Nehmer aussehen -, der eine spendet sich die Seele aus dem Leib und der andere hält nur immer dreister und nachdrücklicher die  Hände hin. Aber, so sagte Cramer gern: „der Fisch stinkt vom Kopf und auch das Gute kommt von oben“ und meinte damit, dass er sich nicht in diesem Maße hätte einsetzen können, wenn nicht „die Unternehmenskultur des Konzerns in dieselbe Richtung gegangen“ wäre.

Dass ein solcher Streiter wie Cramer mehrfach ausgezeichnet wurde, versteht sich von selbst, er erhielt unter anderem das Bundesverdienstkreuz, die jüdischen Belobigungen: „Leo-Baeck-Medaille“ und „Heinz-Galinski-Preis“.

Gerhard Hess





» Zur Hauptseite wechseln
 
2006 - 2010 © Nationale Sozialisten aus Mainz-Bingen
Diese Seite wurde 47 mal angezeigt.

Nationale Sozialisten - Topliste
Kein Schüler, kein Student, aber auch kein Wissenschaftler oder Laie soll an endgültig bewiesene Tatsachen glauben, auch wenn es so in den Lehrbüchern dargestellt wird!


"Der Fisch stinkt vom kopf" - Zum Tod von Ernst Cramer - Nationale Sozialisten aus Mainz-Bingen - Nationale Sozialisten Mainz-Bingen - Informationsportal über und für freie Nationalisten aus der Region Mainz, Ingelheim,Kreuznach und Bingen. - © by Das Deutsche Volk