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Aktualisierung: 11.09.2010
 


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Malta 1551 und der Verrat des Sigmar Gabriel

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Wer einmal die beschauliche Mittelmeerinsel Malta besucht hat, steht mit Respekt und Staunen vor den gewaltigen Festungsanlagen, die der Ritterorden der Johanniter (später Malteser) dort zum Schutz vor den Türken errichtet hat – aus gutem Grund.

Wir schreiben das Jahr 1551. Die Türken schicken sich nicht nur auf dem Balkan an, bis vor Wien vorzurücken, sondern belagern auch zum ersten (und keineswegs letztem) Mal die kleine Mittelmeerinsel Malta. Seit der grausamen Vernichtung des oströmischen Reiches sind nicht einmal 100 Jahre vergangen. Sie versuchen, der kleinen Nachbarinsel Gozo mit ihrer Hauptstadt Victoria habhaft zu werden. Ohne Aussicht auf Entsatz und am Ende ihrer Kräfte beschließen die wenigen Verteidiger, Verhandlungen aufzunehmen. Die Türken versprachen Milde, aber nachdem ihnen die Stadttore geöffnet worden waren, fielen sie über die Bevölkerung her, vergewaltigten Frauen und Mädchen und erschlugen, wen sie für unbrauchbar hielten, als Sklave verkauft zu werden.

Angesichts der aussichtslosen Situation tötete der Statthalter von Gozo, Bernardo Dopuo, seine Familie, griff erneut zu den Waffen, trat an die Spitze des Restes seiner Männer und fiel in einem Kampf, dessen Aussichtslosigkeit von vornherein feststand. Heldenmut, der heute vergessen und angesichts von „Toleranz“ und „Weltoffenheit“ gegenüber dem Islam nur störend wirkt.

Nach dem Abzug der türkischen Truppen und der Verschleppung von fünftausend Einwohnern mußte Gozo neu besiedelt werden. Die Türken haben hier ebenso verbrannte Erde hinterlassen, wie zuletzt beim Holocaust an den Armeniern.

An diesem Wochenende finden übrigens in NRW zahlreiche Protestveranstaltungen gegen die Islamisierung Deutschlands statt, ausgehend von NPD und ProNRW. In vorauseilender Unterwerfung eilten SPD-Bundeschef Sigmar Gabrielund die SPD-Landeschefin Hannelore Kraft herbei, um sich, wie die FR berichtet, „mit Gegendemonstranten und muslimischen Gemeinden zu solidarisieren“. Den „lieben muslimischen Mitmenschen“ in den zahlreichen Moscheen rief Gabriel zu: „Wir brauchen Euch“. Der Islam sei eine friedliche Religion, die dem Christentum von ihrer Tradition her sehr nahe stehe. Ob das den Menschen, die in Somalia, Iran und Saudi-Arabien für die Wahrnehmung selbstverständlicher Freiheiten im Namen des Islam gesteinigt werden genau so sehen darf bezweifelt werden. Zeitgleich zu Gabriels dummen Geschwätz hat übrigens der Staatschef des Sudan angekündigt, Konsumenten alkoholischer Getränke zukünftig öffentlich auspeitschen zu lassen.

 Wahnsinn hat bekanntlich Methode – „Schließlich sind die Menschen mit türkischem Migrationshintergrund (=Türken) im Revier traditionell Wähler der SPD“ weiß die FR weiter zu berichten. Andere Zeiten, andere Sitten: Judas erhielt für seinen Verrat noch 30 Silberlinge…

 





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