Nationale Sozialisten aus Mainz-Bingen | Cornelius Zelea CodreanuCornelius Zelea Codreanu (1899-1938) Den Zeilen der Lügenpresse setzen die freien nationalen Kräfte folgende Zeilen eines großen Mannes und Kämpfers entgegen. Diese sind vor langer Zeit geschrieben worden, aber gerade heute von größter Stärke und brennender Aktualität: „Ich lese Zeitungen. Nicht aber, um Neuigkeiten zu erfahren. Auch bedarf ich ihrer Reklame nicht. Ich möchte die Gefühle der Schreiberlinge kennen lernen, um diesen dann mit aller Kraft zurufen zu können: Pygmäen, mir ekelt vor euch!“
Jugendbild Codreanus „Fürchtet euch nicht vor diesen Pygmäen, denn solche Seelen können niemals siegen. Ihr werdet sie einst kniend zu euren Füßen sehen. Verzeiht ihnen nicht. Denn sie werden nicht im Bewusstsein ihrer Schuld um Verzeihung bitten, sondern aus Niedertracht.“ „Für uns jedoch gibt es keine Niederlage und keine Niederlegung der Waffen, denn die Kraft, deren Werkzeuge wir sein wollen, sie ist ewig unbesiegbar.“ „Die Kaste der Raubvögel unseres Landes, der Bankiers und Geschäftemacher, aber ist der Vernichtung bestimmt.“ „Es gibt in dieser Welt: den Schlauberger, den Schieber, den Schurken, die Kanaille. Verbrennt im verzehrendstem Feuer auch nur die Erinnerung an solche Typen.“ „Wir sind gegen jene, die sich bemühen, Siege ohne Risiko zu erreichen, denn sie sind kleine Menschen und sollten sie wirklich siegen, so sind ihre Siege vergänglich wie Meeresschaum; wo kein Wagnis ist, da ist auch kein Ruhm.“ „Statt des Schwächlings, der sich vor jedem Windhauch beugt, aber in der Politik wie in anderen Bereichen heute zahlenmäßig vorherrscht, sollte diesem Volk ein unbeugsamer und unnachgiebiger Menschenschlag entstehen.“ „Wer glaubt, wer kämpft, wer leidet, der wird von diesem Volk belohnt und gesegnet werden. Neue Zeiten klopfen an unsere Türen. Eine Welt vertrockneter und unfruchtbarer Seelen stirbt und eine andere Welt wird geboren: Die Welt jener, deren Seelen voll des Glaubens an eine heilige Sache sind.“ „Mein Volk! Schreibe es auf deine Fahnen: Die Fremden unterdrücken uns, die Politiker verkaufen uns, die Presse vergiftet uns! Rufe wie in unseren Bergen, wenn die Bedrohung naht: Vaterland! Vaterland! Vaterland!“ Codreanu im Sommer- und Arbeitslager der Legion, Carmen Sylva am schwarzen Meer Cornelius Zelea Codreanu wurde 1899 im rumänischen Jasy als Sohn einer deutschen Mutter und eines Offiziers der kaiserlich-österreichischen Armee geboren. Er gründete 1927 die Kampfgemeinschaft Legion Erzengel Michael. Von frühester Jugend an anti-bolschewistisch und anti-kapitalistisch eingestellt, kämpfte er mit zunächst nur wenigen Mitstreitern für die nationale Erhebung seines Volkes und einen alle Klassenschranken niederreißenden Befreiungsnationalismus. Codreanu strebte eine durchdringende und nachhaltige Veränderung der rumänischen Nation an, die er von vielen Seiten bedroht sah: Durch den Bolschewismus (die Sowjetunion förderte bolschewistische Umtriebe im Land), einen ausbeuterischen Kapitalismus, der ganze Volksschichten verarmen ließ und eine korrupte und unfähige Politikerkaste. Rumänien, das von liberalen Parteien in wechselseitigen Koalitionen regiert wurde und einen König zum Staatsoberhaupt hatte, litt unter weit reichender Armut. Die Gewinne aus Arbeit und Bodenschätzen schoben sich einige wenige in die Tasche, während Arbeiter und Bauern in armseligen Verhältnissen lebten. Die Kirche hatte sich von ihrer nationalen Aufgabe angewendet und sich mit den Mächtigen arrangiert. Trotz Verboten, Verhaftungen (aus diesem Grund wählte die Legion das stilisierte Gefängnisgitter zum trotzigen Symbol) und nacktem Terror gegen Codreanus Bewegung, wurde diese in der Mitte der Dreißigerjahre zu einer starken Kraft, die maßgeblich das öffentliche Leben in Rumänien mitgestaltete und den Rumänen Hoffnung gab. 1930 erweiterte Codreanu die Legionärsbewegung zur Eisernen Garde (Garda de fier), eine auch im größeren Umfang politisch tätige Organisation. Als der Sieg zum greifen nahe war, entschieden sich Regierungskreise Codreanu zu beseitigen. Den Capitan (Hauptmann), wie Codreanu von seinen Legionären respektvoll genannt wurde, sperrten die Handlanger des Regimes in Uniform und Richterrobe, ein, und verurteilten diesen im September 1938 in einem Schauprozess zu Zwangsarbeit. Codreanu ahnte bereits, dass er das Gefängnis nicht lebend verlassen würde, seine Haltung war jedoch bis zum Ende ungebrochen. Er war die Jahre zuvor oftmals Zielscheibe von Anschlägen und willkürlichen Verhaftungen. Von seiner Todesverachtung zeugt sein Tagesbefehl 145 (11. Februar 1938), in dem er die Legionäre aufrief, keinen Bürgerkrieg zu beginnen, jedoch seinen Tod zu rächen: „Ich bitte, dieses Rundschreiben nicht falsch zu verstehen und nicht zu glauben, dass ich mich vor dem Tod fürchte. Der Chef der Legion lacht über den Tod und hütet sich niemals vor ihm.“. Cornelius Codreanu und andere Legionäre wurden im November 1938 von den Schergen der Regierung erdrosselt. Den Leichen schoss man nachträglich in den Rücken, um einen Fluchtversuch vorzutäuschen. 1940 stürzte das Mordsystem und Codreanus Garde erlangte die Macht in Rumänien, das fortan als nationallegionärer Staat regiert wurde. Mit Deutschland verband Codreanu nicht nur seine Mutter. Codreanu, der 1922 in Jena und Berlin Volkswirtschaft studierte, war vom deutschen Volk begeistert, sah jedoch auch die Not, in die das Land nach dem Weltkrieg geraten war: „Wirtschaftliches Elend lag über Berlin und dem ganzen Lande. Ich erlebte den rasenden Sturz der Mark. Es mangelte an Brot. Es mangelte an Arbeit in den Arbeitervierteln. Hunderte von Kindern irrten durch die Straßen und flehten die Vorübergehenden um Hilfe an. Leute, die Geld und Gut besessen hatten, waren in wenigen Tagen zu Bettlern geworden. Das Kapital des In- und Auslandes machte Bombengeschäfte. Mit einigen hundert Dollar wurde man Eigentümer von ganzen Häuserblocks mit über 50 Wohnungen. Auf den Straßen wimmelte es von Maklern, die niederträchtige Geschäfte machten.“ In Jena erlebte Codreanu die Deutschen wie folgt: „Der Geist der Disziplin, die Arbeitskraft des deutschen Volkes, sein Pflichtgefühl, seine Genauigkeit und seine Widerstandskraft und sein Glaube an bessere Tage, trotz allem Jammer und aller Not, in der es sich befand, machte einen großen Eindruck auf mich. Es ist ein kraftvolles, gesundes Volk. Ich sah, dass es nicht gewillt war, sich zu Boden schlagen zu lassen, sondern dass es trotz allen Schwierigkeiten, die wie Felsen auf ihm lasteten, mit ungeahnten Kräften zu neuem Leben aufstehen würde.“ Diese denkwürdigen Beobachtungen wurden in Codreanus Erinnerungsbuch An meine Legionäre(in Deutschland 1939 als „Eiserne Garde“ erschienen) niedergelegt. Markus Sandt |