Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken &handeln!Willst du auch an der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien:
Wie arm bist du, wie bettelarm geworden,seitdem du niemand liebst, als dich.
Friedrich von Schiller
Verschuldung des BRD-Systemes:€
Wir bauen auf. Helft mit!
+++ 18.07.2010, Warum MediaTex GmbH ein kapitalistisches Unternehmen darstellt und „Thor Steinar“ nicht rechts ist +++         +++ 18.07.2010, »Heimat leben – Ausreise fördern!« +++         +++ 18.07.2010, Gekaufte Demokratie +++         +++ 18.07.2010, Gerichtsprozesse in der Tschechei +++        

Nationale Sozialisten aus Mainz-Bingen




Aktualisierung: 01.08.2010
 


Topliste von www.widerstand.info
Thiazi-Topsites

Zeitenwende

Auf die Frage nach lang vergangenen Zeiten werden viele antworten, gewiß doch war das Leben einfacher und für sehr viele trotz größerer Dürftigkeit gemächlicher und trotz unzweifelhaftem vielem Arbeiten auch weniger anstrengend. In vergangenen Jahrhunderten galt nämlich bei allen die Überzeugung, das Erdenleben sei und bleibe unvollkommen und daran lasse sich nichts ändern; das irdische Leben sei überhaupt nur ein Durchgang für den Menschen, das rechte Leben fange nach dem Tode im Jenseits an. Dort werde nach Verdienst alles in Ordnung gebracht und werde jede unverdiente Not, jeder unverdiente Mangel vergolten und finde das Böse seinen bösen Lohn.
Mit anderen Worten: Das, was die Menschen nicht meinten in Ordnung bringen zu können, schoben sie Gott zu.
Für den, dem es gut schon auf Erden ging, war das ein bequemer Glaube und die Kranken und Unglücklichen fanden in ihm ohne Zweifel ein starkes Stück Trost.

Es geschah aber beim Fortschritt der Menschen durch die Jahrhunderte, dass Gott sie allerhand dazulernen ließ und am meisten in den letzten 120 Jahren und unversehens entstanden Zweifel, ob denn das irdische Leben wirklich so unvollkommen bleiben müsse, wie man sich zu glauben gewöhnt hatte und ob der Ausgleich wirklich erst im Jenseits gefunden werden könne.
Fast auf einmal war dann die Menschheit an einer Stelle angelangt, an der nichts mehr als ganz und wirklich galt, Gott nicht im Himmel und der gesunde Mensch nicht auf Erden. Alles geriet in Auflösung, sichtbar geworden in Anarchismus, Marxismus, Kommunismus, der Übermacht des Geldes, im Geburtenrückgang, der Verbastardisierung der Rassen, aber auch in falschem Nationalismus und Militarismus einzelner Höfe und Kabinette und auch in der Großstadt und der vom Amerikanismus verdorbenen Frau und nicht zuletzt in dem zunehmenden Auseinanderfließen der Menschen in einem Massenbrei.

Wir verlangen deshalb im Namen Gottes und der Menschen, dass der Mensch nicht Gott zuschiebe, was er selber zu ändern und zu verbessern vermag.
Wir verlangen, dass der Mensch auf Erden und für die Erde und für die Menschen nach ihm lebe.
Wir verlangen die Möglichkeit des Lebens für alle Menschen, die gesund sein können und verlangen die Möglichkeit der Leistung von allen Menschen, die leisten können.
Wir verlangen, dass Frömmigkeit und Ehrfurcht eine neue Geltung gewinnen in einem Menschenreich auf dieser Erde.
Wir verlangen endlich, dass das Menschenreich weder von den Trieben der Masse, noch von der Selbstsucht der einzelnen entwürdigt wird.

Wir sagen: Politische Grenzen sind nicht heilig, sondern künstlich.
Wir sagen: An seinem Leistungsvermögen darf durch äußere Umstände kein Mensch und kein Volk abgehalten werden.
Wir sagen: Der Gesunde hat größere Pflichten, aber er hat auch ein Vorrecht der Pflege und Erhaltung vor dem Schwachen und Kranken.
Wir sagen: Die Freiheit des einzelnen darf sich nirgends gegen das allgemeine Wohl wenden können.
Wir sagen: Gesunde Kinder gehören zum allgemeinen Wohl, von kerngesunden Eltern muss das Zeugen und Gebären verlangt werden.
Wir sagen: Die Menschen sind untereinander nicht gleich und die Seelen sind vor Gott nicht gleich.
Wir sagen: Jeder soll soviel auf Erden bedeuten, wie Gott ihm Gaben gegeben hat und nicht mehr.
Wir sagen: Reife ist ein großer Wert an sich. Unreife ist niemals ein Wert an sich, volle Reife wird selten in einem Menschenleben erworben, sondern erst durch Geschlechterreihen hindurch gewonnen.
Wir sagen: Die Höhe des Besitzes an Geld ist ein falscher Wertmesser und darf niemals Macht der einzelnen bedeuten.
Wir sagen: Hochwertige Menschen sind ein Nutzen für jedes Volk und die ganze Menschheit, Vermassung innerhalb eines Volkes hält aus Neid und Dummheit die Hochwertigkeit auf.
Wir sagen: Dummheit, Krankheit und Neid sind die Vernichter menschlicher Würde.
Wir sagen: Verbildetheit ist noch schlimmer als Unwissen.
Wir sagen: Graue Ordnung ist viel wichtiger als bunte Unordnung.
Wir sagen: Wo Volksarten ihre Sonderheiten aufgeben und sich mischen und sich nachschwätzen, entstehen sehr bald wertlose Massen, wo Rassen sich mischen, folgt Rückgang.
Wir sagen endlich: Eine neue Ordnung muss von den Völkern bestimmt und aufgebaut werden, bei denen die Ordnung und die Leistung für die Allgemeinheit am besten entwickelt sind.

Man kann alle diese Forderungen zusammenfassen und erklären, wir haben endlich begriffen, dass Gottes erstes Gebot an die Menschen ist, seine, ihre Erde mit den Erkenntnissen und Erfahrungen, die er sie lehrte, in klare Ordnung zu bringen, in Ordnung ohne Ausflüchte und Drückebergerei.

Die Zeitenwende besteht nicht in einer Abkehr von Gott, noch in Ehrfurchtlosigkeit, noch im Aufgeben des Himmelreiches, das jeder in sich trägt nach seiner eigenen Notwendigkeit.
Die Zeitenwende besteht in der Wende zum Menschen, zum verpflichteten und an seiner Erde frohen und auf seiner Erde dankbar stolzen Menschen.

(Der Text beruht auf einem Grußwort des völkischen Dichter und Schriftstellers Hans Grimm aus dem Jahre 1942. Inhaltlich wurden am Original keine Veränderungen vorgenommen, lediglich wurde der Text ein wenig verkürzt bzw. altertümliche Sprachwendungen geringfügig verändert.)

2006 - 2010 © Nationale Sozialisten aus Mainz-Bingen
Diese Seite wurde 51 mal angezeigt.

Nationale Sozialisten - Topliste
Kein Schüler, kein Student, aber auch kein Wissenschaftler oder Laie soll an endgültig bewiesene Tatsachen glauben, auch wenn es so in den Lehrbüchern dargestellt wird!


Zeitenwende - Nationale Sozialisten aus Mainz-Bingen - Die Zeitenwende besteht nicht in einer Abkehr von Gott, noch in Ehrfurchtlosigkeit, noch im Aufgeben des Himmelreiches, das jeder in sich trägt nach seiner eigenen Notwendigkeit. Die Zeitenwende besteht in der Wende zum Menschen, zum verpflichteten und an seiner Erde frohen und auf seiner Erde dankbar stolzen Menschen. - © by Das Deutsche Volk