Nationale Sozialisten aus Mainz-Bingen-Kreuznach

Wie ist das eigentlich so bei den Nazis?

Im Sog des Extremismus? Wie ist das eigentlich so bei den „Nazis“?

Wir predigen nicht nur eine andere Lebensweise, wir versuchen auch wirklich anders zu leben. Wir haben keine Lust auf stumpfsinniges Komasaufen als einzige Beschäftigung.

Keine Lust auf Modeterror und grenzdebile Assis die ihr Hirn am Discoeingang abgeben.

Keine Lust auf Spießer die das ganze Jahr speichellecken und am Wochenende den Macho raushängen lassen, keine Lust auf „Ey was guggst du misch an?!“

Bei uns zählt nicht wie viel Geld man hat, sondern ob man ehrlich, loyal und freundlich ist.

Wir schreiben niemandem vor wie er/sie rumlaufen soll, was er/sie für Musik hören soll oder wie du deine Freizeit verbringst, genauso wenig kümmert es uns was du in deinen vier Wänden machst. All diese Lügen über Vorschriften und Gruppenzwang haben nichts, gar nichts mit der Wirklichkeit zu tun! Eine gewisse Disziplin ist im politischen Kampf unvermeidbar. Sie ist jedoch kein Zwang, sondern entsteht aus Zweckmäßigkeit.

Alles was wir tun geschieht auf freiwilliger Basis. Aus dem Verlangen nach einer anderen Welt entsteht der gemeinsame Kampf um die Zukunft. Jeder bestimmt selbst wie weit sie/er gehen will. Wir gehen zum Lachen nicht in den Keller und ein gewisser Galgenhumor ist auch unvermeidlich bei all dem Wahnsinn der uns umgibt;-)

  • Wir sind unbequem
  • Wir sind laut
  • Wir sind kritisch
  • Wir sind unbelehrbar

Wir sind keine gesichtslosen Horden die man in Horrornachrichten sieht. Wir sind ganz normale Jugendliche die einfach die Schnauze voll haben und mehr von ihrem Leben erwarten als arbeiten, zahlen, kaufen und sterben.

Mit uns kann man auch reden, lachen, diskutieren, feiern und streiten. Der Staat mag uns nicht, weil wir Dinge ansprechen die ihm unangenehm sind. Weil wir Werte kennen die ihm und seinen 68`er Pädagogen fremd sind.

Bei uns steht der Mensch und die Umwelt vor dem Gewinn und Wirtschaftswachstum.


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„Tag der Ehre“ 2012
Samstag 11.02.2012 „Tag der Ehre“ 2012 Samstag 11.02.2012 Der „Tag der Ehre” in Budapest, der jährlich von ungarischen, deutschen und anderen europäischen Nationalisten im Februar begangen wird, bildet eine historische Grundlage des europäischen Nationalstaatengedankens von freien Nationen. Im „Kessel von Budapest” wurde im zweiten Weltkrieg das Abendland vor den anrückenden roten Horden aus den Steppen Asiens mit einem emensen Blutzoll und in aussichtsloser Unterzahl heldenhaft verteidigt. Über 100 Tage, bis zum Februar 1945, hielten ungarische Truppen, paramilitärische Einheiten der Pfeilkreuzler-Bewegung, deutsche Wehrmacht und Waffen-SS in einem beispiellosen Abwehrkampf gegen den Bolschewismus lange stand. In den Reihen der Waffen-SS kämpften damals auch mehrere europäische Freiwillige. Eine Gemeinschaft freier Europäer war geboren, die auf der Grundlage gemeinsamer Werte, das kulturelle Europa der Vaterländer tapfer verteidigten. Jeder Tag, der die vergewaltigende und entmenschte Soldateska Stalins und Ilja Ehrenburgs vom Westen fernhielt, bedeutete für die fliehende Bevölkerung weitere 24 Stunden, dem Joch des Bolschewismus zu entkommen. Diesen aus gemeinsamem Blut gewachsenen Geist freier Europäer wollen wir jährlich am „Tag der Ehre” erneuern. Auch dieses Jahr veranstalten deshalb freie Kräfte aus Franken und Bayern eine gemeinsame Busfahrt nach Budapest. Der „Tag der Ehre” wird mit einer Gedenkveranstaltung am 11. Februar 2012 in der ungarischen Hauptstadt stattfinden. Danach ist traditionell ein Gedenk-Konzert geplant.


03.02.2012
Die Claudia, die Indianer und die Toleranz
 
03.02.2012, Die Claudia, die Indianer und die Toleranz
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02.02.2012
We are the Miri
 
02.02.2012, We are the Miri
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10.12.2011
Werde Unsterblich - Demonstration in Bautzen
 
10.12.2011, Werde Unsterblich - Demonstration in Bautzen
  • Werde Unsterblich - Demonstration in Bautzen


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