Nationale Sozialisten aus Mainz-Bingen-Kreuznach

Ihr hasst alle Ausländer!

Ihr hasst alle Ausländer!

Falsch, das wird uns leider ständig unterstellt, es triff aber nicht zu!

Wir hassen Ausländer nicht und wir wollen sie auch nicht alle rausschmeißen, wie sollte das auch funktionieren?

Aber wir sehen und spüren, dass die Multikultitraumblase gescheitert ist, wir sehen das die verschiedenen Kulturen auf so engem Raum nicht friedlich zusammenleben können, nicht ohne massive Einschränkungen für alle Beteiligten.

Wir sehen, dass sich eine Parallelgesellschaft gebildet hat die das Zusammenleben mit uns ablehnt, uns teilweise sogar hasst.

Fakt ist, wir spüren von der Multikultur nur die negativen Seiten, sicher kennen wir alle ein paar nette Ausländer, aber haben die was mit Multikultur zu tun? Nein, die Multikultur ist als Ganzes zu betrachten, Individuen können sicherlich friedlichen bis freundschaftlich miteinander leben. Wie sieht es aber in der Schule aus? Gruppenbildung, und daraus entsteht völlig normal, Ausgrenzung von anderen, wodurch die Abneigung wächst.

Aber nicht nur Schulen...

Hier wird eine Moschee gebaut, dort kommen deutsche Jugendliche kaum ins Jugendzentrum außer sie ordnen sich unter. In Berlin gibt’s Terror an einer Schule und in Frankfurt eine Zwangsheirat. In Kindergräten darf es kein Schweinefleisch mehr geben die deutsche Nationalhymne soll auf türkisch umgedichtet werden. So weit müssen wir allerdings garnicht mal gehen. Auch vor unserer Haustür ist doch wohl nicht alles in Ordnung, oder? Oder gibt es in Bad Kreuznach, Mainz und Bingen etwa keine Probleme mit Multikulti?

Wie weit dürfen Zugeständnisse gehen? Muss ich Dinge die mir befremdlich und bedrohend vorkommen einfach akzeptieren? Nein! Muss ein Moslem sich in Deutschland anpassen? Nein! Wenn zwei Kulturen so vermischt werden verschwinden sie auf lange Sicht beide. Wir haben nichts gegen Gäste, egal woher sie kommen, wir haben auch nichts gegen Gäste die etwas länger bleiben. Wir haben aber etwas gegen eine völlige Demontage unser Lebensgrundlagen und unserer Kultur.

Wir sind Herr im Haus, wir bestimmen wo es hier lang geht, genauso wie in anderen Ländern die Gastgeber bestimmen. Wir lassen uns keine Toleranz verordnen! Das hat nichts mit Hass zu tun, sondern mit gesundem Menschenverstand!


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„Tag der Ehre“ 2012
Samstag 11.02.2012 „Tag der Ehre“ 2012 Samstag 11.02.2012 Der „Tag der Ehre” in Budapest, der jährlich von ungarischen, deutschen und anderen europäischen Nationalisten im Februar begangen wird, bildet eine historische Grundlage des europäischen Nationalstaatengedankens von freien Nationen. Im „Kessel von Budapest” wurde im zweiten Weltkrieg das Abendland vor den anrückenden roten Horden aus den Steppen Asiens mit einem emensen Blutzoll und in aussichtsloser Unterzahl heldenhaft verteidigt. Über 100 Tage, bis zum Februar 1945, hielten ungarische Truppen, paramilitärische Einheiten der Pfeilkreuzler-Bewegung, deutsche Wehrmacht und Waffen-SS in einem beispiellosen Abwehrkampf gegen den Bolschewismus lange stand. In den Reihen der Waffen-SS kämpften damals auch mehrere europäische Freiwillige. Eine Gemeinschaft freier Europäer war geboren, die auf der Grundlage gemeinsamer Werte, das kulturelle Europa der Vaterländer tapfer verteidigten. Jeder Tag, der die vergewaltigende und entmenschte Soldateska Stalins und Ilja Ehrenburgs vom Westen fernhielt, bedeutete für die fliehende Bevölkerung weitere 24 Stunden, dem Joch des Bolschewismus zu entkommen. Diesen aus gemeinsamem Blut gewachsenen Geist freier Europäer wollen wir jährlich am „Tag der Ehre” erneuern. Auch dieses Jahr veranstalten deshalb freie Kräfte aus Franken und Bayern eine gemeinsame Busfahrt nach Budapest. Der „Tag der Ehre” wird mit einer Gedenkveranstaltung am 11. Februar 2012 in der ungarischen Hauptstadt stattfinden. Danach ist traditionell ein Gedenk-Konzert geplant.


03.02.2012
Die Claudia, die Indianer und die Toleranz
 
03.02.2012, Die Claudia, die Indianer und die Toleranz
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02.02.2012
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10.12.2011
Werde Unsterblich - Demonstration in Bautzen
 
10.12.2011, Werde Unsterblich - Demonstration in Bautzen
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