Nationale Sozialisten aus Mainz-Bingen-Kreuznach

Wenn du Ausländer wärst dann würdest du auch herkommen!

Wenn du Ausländer wärst dann würdest du auch herkommen!

Ich bin Ausländer und zwar überall außer in Deutschland;-)

Aber mal ernsthaft, warum kommen Ausländer denn überhaupt nach Deutschland?

Die wenigsten kommen weil sie in ihrem Land verfolgt werden, die meisten kommen weil es ihnen hier schlichtweg besser geht. Schuld daran ist der raffende Kapitalismus der die Grundlagen aller Völker systematisch zerstört. Schuld daran ist die Globalisierung, die Kinder in der dritten Welt zur Arbeit zwingt, Schuld daran sind die Manager der Großkonzerne die arme Länder ausbeuten und sie daran hindern selbstständig leben zu können, Staatsoberhäupter korrumpieren und Kriege anzetteln.

Wir sollten uns nicht die Frage stellen was wir an Stelle der Ausländer tun würden, wir sollte anfangen das System zu bekämpfen das verantwortlich ist für die Ausbeutung und die Armut in der dritten Welt. Wenn es den anderen Länder Volkswirtschaftlich so gut geht das sie nicht verhungern oder zur Sklavenarbeit gezwungen werden müssen sie auch nicht mehr in „reichere“ Länder fliehen.

Wir sollten anfangen die Menschen anzuprangern die versuchen unser Volk und unsere Kultur zu verwässern, die den Zwiespalt in unserm Land sähen. Unter dem Deckmantel der Menschlichkeit beuten sie die Völker schamlos aus!

Wir müssen erkennen das die Globalisierung nur dem einen Zweck dient alle Völker der Welt auf das gleiche wehrlose Niveau zu züchten. Er soll allen Völkern die Kultur rauben und die Gemeinschaft zerstören, damit keine Werte übrigbleiben außer dem Kapital, dem Geld, den Waren und dem Egoismus.

Die Kraft die uns hier überfremdet ist die gleiche die Häuser im nahen Osten zerbombt und Kinder an Maschinen zwingt!

Und nein, ich persönlich würde niemals aus diesen Land fliehen aber ich kann nachvollziehen warum man flieht, diese Tatsache darf aber nicht darüber hinwegtäuschen das der Wahnsinn Methode hat.


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„Tag der Ehre“ 2012
Samstag 11.02.2012 „Tag der Ehre“ 2012 Samstag 11.02.2012 Der „Tag der Ehre” in Budapest, der jährlich von ungarischen, deutschen und anderen europäischen Nationalisten im Februar begangen wird, bildet eine historische Grundlage des europäischen Nationalstaatengedankens von freien Nationen. Im „Kessel von Budapest” wurde im zweiten Weltkrieg das Abendland vor den anrückenden roten Horden aus den Steppen Asiens mit einem emensen Blutzoll und in aussichtsloser Unterzahl heldenhaft verteidigt. Über 100 Tage, bis zum Februar 1945, hielten ungarische Truppen, paramilitärische Einheiten der Pfeilkreuzler-Bewegung, deutsche Wehrmacht und Waffen-SS in einem beispiellosen Abwehrkampf gegen den Bolschewismus lange stand. In den Reihen der Waffen-SS kämpften damals auch mehrere europäische Freiwillige. Eine Gemeinschaft freier Europäer war geboren, die auf der Grundlage gemeinsamer Werte, das kulturelle Europa der Vaterländer tapfer verteidigten. Jeder Tag, der die vergewaltigende und entmenschte Soldateska Stalins und Ilja Ehrenburgs vom Westen fernhielt, bedeutete für die fliehende Bevölkerung weitere 24 Stunden, dem Joch des Bolschewismus zu entkommen. Diesen aus gemeinsamem Blut gewachsenen Geist freier Europäer wollen wir jährlich am „Tag der Ehre” erneuern. Auch dieses Jahr veranstalten deshalb freie Kräfte aus Franken und Bayern eine gemeinsame Busfahrt nach Budapest. Der „Tag der Ehre” wird mit einer Gedenkveranstaltung am 11. Februar 2012 in der ungarischen Hauptstadt stattfinden. Danach ist traditionell ein Gedenk-Konzert geplant.


03.02.2012
Die Claudia, die Indianer und die Toleranz
 
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02.02.2012
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10.12.2011
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