Nationale Sozialisten aus Mainz-Bingen | 16.03.2009 Trauermarsch in Zweibrücken
Trauermarsch in Zweibrücken Würdiges Gedenken anläßlich des Jahrestages der Bombardierung der Südpfälzer Stadt Zweibrücken/Rheinland-Pfalz. Am 14. März 1945 wurden beim anglo-amerikanischen Bombenangriff auf die Stadt Zweibrücken etwa 200 unschuldige Menschen ermordet. Im Gedenken an diesen Tag und der damaligen Geschehnisse fand am Sonnabend, den 14.03.2009 ein friedlicher Gedenkmarsch durch die Zweibrücker Innenstadt statt. Dem Aufruf des Nationalen Widerstandes Zweibrücken folgte eine Reihe von parteigebundenen und freien Kräften aus der Region. Gegen 12.30 Uhr begann der Marsch mit etwa 100 Teilnehmern. Begleitet von Trauermusik liefen die Teilnehmer in stiller Andacht vom Bahnhof ausgehend durch das Zentrum Zweibrückens und zogen somit die neugierigen Augen vieler interessierter Bürger an sich. In der Innenstadt fand dann eine Kundgebung statt. Zu Beginn der Rednerbeiträge am Schloßplatz berichtete der Anmelder über die schrecklichen Verluste seiner Heimatstadt durch den alliierten Bombenterror.Detlev Walk als örtlicher Führungsaktivist schildert daraufhin die zahlreichen und letzlich vergeblich Bemühungen des SPD-Stadtrates Walter Rimprecht, den nationalen Trauermarsch zu verhindern. Der stellvertretende Landesvorsitzende Safet Babic erklärte in seiner frei gehaltenen Rede die wirtschaftspolitischen Hintergründe des 2.Weltkrieges und den anhaltenden psychologischen Krieg gegen das deutsche Volk. Während die USA von Spangdahlem und Rammstein aus ungestört brutale Angriffskrie ge führen, versuchen ausgerechnet SPD-Politiker die deutsche Vegangenheit für ihre volksfeindlichen Zwecke zu instrumentalisieren. Zu Abschluß erinnerte ein älterer Kamerad an die Beteiligung vieler deutscher Soldaten aus Zweibrücken am amerikanischen Unabhängigkeitskrieg. Der unwürdige Lärm der Gegendemonstranten, die ironischerweise im Krampf "gegen Rechts" auf ein neumodisches "Kunst"-Gebilde einschlugen, konnte die Reden nicht verhindern. Im Anschluß folgte eine Gedenkminute. Der letzte Abschnitt des Trauermarsches führte wieder durch die Innenstadt zurück zum Hauptbahnhof und endete mit abschließenden und dankenden Worten des Veranstalters. Erinnern. Gedenken. Nicht vergessen | |||||||||||||