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Nationale Sozialisten aus Mainz-Bingen




Aktualisierung: 01.08.2010
 


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"Unternehmen Barbarossa" - ein deutscher Präventivschlag

„160 russische Divisionen stehen an der Grenze und haben sich wiederholt der Grenzverletzung schuldig gemacht. Vom 17. auf den 18. Juni konnten sowjetische Patrouillen nur nach einem längeren Feuergefecht über die Grenze zurückgetrieben werden. ... Inzwischen stehen deutsche Truppen (vom Eismeerbis zum Schwarzen Meer) ... zur Sicherung Europas und Abwehr der russischen Provokationen.

Ich habe mich daher entschlossen, das Schicksal und die Zukunft des Deutschen Reiches und unseres Volkes wieder in die Hand unserer Soldaten zu legen. Möge uns der Herrgott gerade in diesem Kampf helfen.“(Adolf Hitleram 22. Juni 1941)

Als „Vernichtungskrieg im Osten“, so wird der deutsche Angriff auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 dank der Propaganda von historisch halbgebildeten Jüngern des Schuldkultes und vorsätzlich handelnden Geschichtskitterern gemeinhin bezeichnet – ein Irrtum, wie nicht nur Revisionisten (die ja per se Neo-Nazis sein müssen) seit Jahren behaupten, sondern mittlerweile vermehrt auch etablierte Historiker feststellen müssen.

Äußerst interessant diesbezüglich die neuesten Erkenntnisse des polnischen Historiker Bogdan Musial, der durch fundierte Forschung seinerzeit bereits die vor Fehlern strotzende Hetzausstellung der Herren Reemtsma und Heer gegen die deutsche Wehrmacht zu Fall brachte („Kampfplatz Deutschland“, DIE WELT vom 15.03.2008):

Die neuesten Aktenfunde in den Moskauer Archiven belegen nämlich, dass die Sowjetunion seit dem Ende der 20er-Jahre, besonders intensiv nach dem sogenannten Schwarzen Freitag (Beginn der Weltwirtschaftskrise, 25. Oktober 1929), zum ideologisch bedingten Vernichtungskrieg gegen den Westen massiv aufrüstete. ...

Im Januar 1930 entwarf der spätere Marschall Michail Tuchatschewski die Konzeption des "Vernichtungskriegs" gegen den Westen, die einen massenhaften Einsatz von Panzern (50 000), Flugzeugen (40 000) sowie den "massiven Einsatz von chemischen Kampfmitteln" vorsah. Das Ziel des Angriffskrieges war, die kommunistische Herrschaft in Europa und der Welt mit Waffengewalt zu verbreiten. ...

Ab Herbst 1930 wurden die sowjetischen Streitkräfte nach dieser Konzeption tief greifend umstrukturiert und umgerüstet sowie massiv ausgebaut. Die Rote Armee wuchs von 631 000 Soldaten im Jahre 1930 auf 1 033 570 im Jahr 1934 an; die Zahl der Flugzeuge stieg von 1149 auf 4354, die der Panzer von 92 im Jahr 1928 auf 7574 im Jahr 1934. Nach 1934 setzte die UdSSR die massive Aufrüstung fort. 1939 bestand die Rote Armee aus 1 931 962 Soldaten, sie verfügte über 10 362 Flugzeuge und 21 110 Panzer. ...

Die ideologisch bedingte Expansion war nicht nur eines der Hauptmerkmale, sondern vielmehr das Hauptwesen des ersten kommunistischen Staates, den die Bolschewiki auf den Trümmern des russischen Zarenreiches errichtet hatten, und zugleich identitätsstiftende Grundlage des internationalen Kommunismus. Den Sieg der kommunistischen Revolution in Russland betrachteten die bolschewistischen Anführer als den ersten Schritt zur Weltrevolution, und sie meinten das sehr ernst. ...

Tatsache ist aber, dass ab 1930 die gesamte Wirtschaft und Gesellschaft der Sowjetunion dem einen Ziel, den massiven Vorbereitungen zum revolutionären Eroberungskrieg, untergeordnet wurde. ...

In den Jahren 1932 und 1933 folgte der Große Hunger, den Stalin und seine kommunistischen Genossen nachweisbar künstlich hervorgerufen hatten. Etwa zehn Millionen Menschen starben damals, davon etwa fünf bis sechs Millionen Ukrainer. Der Große Hunger war die größte demografische Tragödie in Europa in Friedenszeiten seit dem Mittelalter. Und die westliche Öffentlichkeit ignorierte diese ungeheuerliche menschliche Katastrophe weitgehend, schlimmer noch, es gab im Westen genug als fortschrittliche geltende Intellektuelle, die diese Massenverbrechen rechtfertigten und verharmlosten.

Stalin, seine Genossen und der gesamte kommunistische Bürokratieapparat verwandelten in den 30er-Jahren die Sowjetunion in ein gigantisches Zwangsarbeitslager, und das alles nur zu dem einen Zweck, das Land auf einen langjährigen revolutionären Eroberungskrieg vorzubereiten. ...

Der Pakt mit Hitler vom 24. August 1939 bedeutete für Stalin nur ein vorübergehendes Zweckbündnis, genauso wie für Hitler. Stalins Ziel war es, Europa in einen Krieg zu stürzen und die westlichen Länder ausbluten zu lassen, um im geeigneten Moment anzugreifen, wie aus seinen eigenen Aussagen und denen seiner Vertrauten hervorgeht. Stalins Rechnung ging im September 1939 auf, der ersehnte Krieg in Mittel- und Westeuropa brach aus. ...

Pazifistisch sei lediglich die sowjetische Propaganda gewesen, so Andrej Schdanow, einer der engsten Mitarbeiter Stalins.

Spätestens ab Ende 1940 bereitete sich Stalin nun sehr intensiv auf den Angriff auf Deutschland vor ... Im Frühjahr 1941 war Stalin unbestreitbar dabei, entlang der deutsch-sowjetischen Grenze die größte Invasionsarmee aller Zeiten aufzubauen, um im geeigneten Moment seinen deutschen Verbündeten zu überfallen. ...

Die Eisenbahnlinien und Straßen bis zur deutschen Grenze hin wurden ausgebaut, Vorräte an Lebensmitteln, Treib- und Rohstoffen für den künftigen Krieg angelegt.

Im Mai 1941 stehen an der sowjetischen Westgrenze 178 Divisionen der Roten Armee ganzen 72 Divisionen auf deutscher Seite gegenüber! Nur ein Narr hätte angesichts dieses Kräfteverhältnisses einen „ideologischen Angriffskrieg“ begonnen!

Der Überfall auf die UdSSR endete für Hitlers Deutschland mit der totalen Niederlage, die Sowjetunion konnte aber ihre Herrschaft bis an die Elbe ausbreiten - und sich dazu noch mit dem Nimbus des Befreiers von der "faschistischen" Terrorherrschaft schmücken, der bis heute gepflegt wird.

Natürlich spricht auch Musial noch von einem deutsche „Überfall“ und stellt auf die Unkenntnis der deutschen Generalität über die sowjetischen Angriffsvorbereitungen ab, die das zuvor Gesagte wieder relativieren sollen – die genannten Fakten aber, die nur einen kleinen und aktuellen Ausschnitt aus der Gesamtforschung zum Thema widerspiegeln, sprechen für sich.

Wir verneigen uns in tiefer Dankbarkeit vor den Soldaten von Wehrmacht und Waffen-SS, die durch ihren Einsatz zumindest Westeuropa vor dem roten Terror bewahrt haben.

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