Nationale Sozialisten aus Mainz-Bingen-Kreuznach

Dresden - Neues vom Bombenholocaust

Die Linke und das Establishment frohlocken. Endlich, nach jahrelangen Forschungen hat die vom Dresdner Oberbrügermeister einegesetzte Historikerkommission ihren Abschlußbericht präsentiert. Max. 25 000 Tote habe der in die Geschichte eingegangene Luftangriff auf die Dresdner Zivilbevölkerung im Februar 1945 gekostet.
Aufatmen im ganzen Land, dem "rechtsradikalen Mythos" von über 250.000 Toten sei damit der Nächrboden entzogen jubelt man. Die Einen, weil Deutsche im 2. Weltkrieg grundsätzlich nicht Opfer gewesen sein dürfen, die Anderen, weil das kriechen vor den West-Alliierten "Befreiern" anderenfalls dem gemeinen Volk noch erbärmlicher vorkommen würde.

Schon aus diesem Grund kann das Ergebnis keineswegs überraschen, allein die gesellschaftspolitische Dimension dürfte jegliche wissenschaftliche Objektivität verhindert haben, insbesondere in Zeiten, in denen allzu kritische Geister bei den falschen Antworten auf die falschen Fragen wieder im Gefängnis landen, wie die Schauprozesse um Ernst Zündel und Germar Rudolf hinreichend gezeigt haben.
Über diesen Makel kann auch die geballte Kompetenz vortäuschende Bezeichnung als "Kommission" und die jahrelange "Forschungsarbeit" nicht hinwegtäuschen. Ein Ergebnis von weit unter 100.000 Toten musste schon von Beginn an feststehen, alles andere hätte den Deutschen eine viel zu gute Möglichkeit beschert, der seit 1945 andauernden politischen und finanziellen Erpressung mittels "Schuldkult" zu entfliehen - und damit an den Grundfesten der alliierten Staatsschöpfung BRD genagt.

Natürlich ließe sich auch inhaltlich zu dem Ergebnis der Hofhistoriker einiges sagen, allein, und das scheinen sowohl die erfolgreich Umerzogenen, als auch viele Nationale zu vergessen, für die Beurteilung der alliierten Terrorangriff, gleich ob in Dresden oder anderswo, kommt es auf die Zahl der Opfer gar nicht an, so schrecklich auch ihr Schicksal und die widerliche Behandlung seitens der gutmenschlichen Gesellschaft sein mag.
"Bombenholocaust" nannte der sächsische NPD-Abgordnete Jürgen Gansel die damaligen Geschehnisse, in bewusster Anlehnung an den sattsam bekannten Holocaust an den Juden. Auch bei letzterem, so erzählt man uns, komme es auf die genaue Zahl von 6.000.000 Toten nicht unbedingt an (allein Josef Stalin dürfte in der Urkaine fast das doppelte an Opfern durch absichtliches Verhungern erzielt haben), seine Einzigartigkeit beruhe vielmehr auf dem Umstand, dass man hier (1) mit vollem Vorsatz ein ganzes Volk habe ausrotten wollen, (2) zu diesem Zweck mit den Internierungslagern sich ein zielgerichtetes Werkzeug geschaffen habe und (3) das Vorhaben kaltblütig und fabrikmäßig durchgeführt habe. (Aussagen, die nicht nur gebetsmühlenartig wiederholt, sondern auch strafrechtlich abgesichert sind.)

Überträgt man diese Kriterien auf die alliierte Luftkriegsführung, so wird man feststellen, dass alle dies auch für die Bomabardements, selbst unbedeutender deutscher Städte, zutrifft: (1) Zwar galten die Angriffe nicht der Vernichtung aller Deutschen, allerdings war erklärte Absicht alliierter Kriegsverbrecher, allen voran Arhtur "Bomber" Harris (OB der britischen Luftwaffe), bei den Angriffen möglichst viele deutsche Zivilisten zu töten ("moral bombing"). Militärische Ziele wurden hingegen als zweitrangig angesehen, was nicht zuletzt daran abzusehen, das zahlreiche nahezu total zersörte Innenstädte weder über nennenswerte Rüstungsbetriebe verfügten bzw. gerade diese nicht angegriffen wurden und/oder keinerlei strategische Bedeutung besaßen. Massenmord an der deutschen Bevölkerung - DAS war alliierte Luftkriegsführung im 2. Weltkrieg. (2) Um dieses Ziel zu erreichen, schufen sich die Alliierten auch gezielt die notwendigen Mittel in Form viermotoriger Bomber und spezieller Bomben (Phosphor), Tötungswerkzeuge, über die die deutsche Luftwaffe nicht verfügte. Deren Einsatz war primär taktischer Natur, d.h. Unterstützung der Bodentruppen und Angriffe auf Nachschubwege und Rüstungszentren waren ihre Aufgabe. Vor diesem Hintergrund allein sind dann auch die Bombardierungen von Guernica, Rotterdem, Wahrschau und Coventry zu sehen. (3) folgten alle Angriffe inem perfekt ausgeklügelten Muster, um eine möglichst große Feuerhölle zu erzeugen: "Pfadfinder" Flugzeuge markierten die Zielzonen, vor allem die Innenstädte, nicht zuletzt auch wegen ihrer kulturellen Bedeutung, und Arbeitersiedlungen, anschließend griffen Bomber mir Sprengbomben an, um den Häusern die Dächer zu zerstören und mit Hilfe des Kamineffekts die Wirkung der anschließend abgeworfenen Brandbomben zu erhöhen. Das Ganze dann mit voller Wucht erst recht noch gegen Ende des Krieges.

Nicht egal, aber auch nicht entscheidend ist daher die Frage der Zahl der Opfer - ein derart perfektioniertes System, dessen Ziel ausschließlich der Mord an Zivilisten war, erfüllt alle Voraussetzungen eines rassistisch motivierten und fabrikmäßig durchgeführten Massenmordes.
Einem Bombenholocaust fielen Deutschlands Städte zum Opfer, an dieser Feststellung kann auch die Dresdner Historikerkommission nichts ändern.


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„Tag der Ehre“ 2012
Samstag 11.02.2012 „Tag der Ehre“ 2012 Samstag 11.02.2012 Der „Tag der Ehre” in Budapest, der jährlich von ungarischen, deutschen und anderen europäischen Nationalisten im Februar begangen wird, bildet eine historische Grundlage des europäischen Nationalstaatengedankens von freien Nationen. Im „Kessel von Budapest” wurde im zweiten Weltkrieg das Abendland vor den anrückenden roten Horden aus den Steppen Asiens mit einem emensen Blutzoll und in aussichtsloser Unterzahl heldenhaft verteidigt. Über 100 Tage, bis zum Februar 1945, hielten ungarische Truppen, paramilitärische Einheiten der Pfeilkreuzler-Bewegung, deutsche Wehrmacht und Waffen-SS in einem beispiellosen Abwehrkampf gegen den Bolschewismus lange stand. In den Reihen der Waffen-SS kämpften damals auch mehrere europäische Freiwillige. Eine Gemeinschaft freier Europäer war geboren, die auf der Grundlage gemeinsamer Werte, das kulturelle Europa der Vaterländer tapfer verteidigten. Jeder Tag, der die vergewaltigende und entmenschte Soldateska Stalins und Ilja Ehrenburgs vom Westen fernhielt, bedeutete für die fliehende Bevölkerung weitere 24 Stunden, dem Joch des Bolschewismus zu entkommen. Diesen aus gemeinsamem Blut gewachsenen Geist freier Europäer wollen wir jährlich am „Tag der Ehre” erneuern. Auch dieses Jahr veranstalten deshalb freie Kräfte aus Franken und Bayern eine gemeinsame Busfahrt nach Budapest. Der „Tag der Ehre” wird mit einer Gedenkveranstaltung am 11. Februar 2012 in der ungarischen Hauptstadt stattfinden. Danach ist traditionell ein Gedenk-Konzert geplant.


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