"Wir sind ein Volk des Geistes, aber mit eiserner Faust!"
Es kennzeichnet die Deutschen, daß bei ihnen die Frage "was ist deutsch" niemals ausstirbt.
„Der Deutsche schleppt an seiner Seele; er schleppt an allem, was er erlebt. Er verdaut seine Ereignisse schlecht, er wird nie damit "fertig"; die deutsche Tiefe ist oft nur eine schwer zögernde Verdauung."
Friedrich Nietzsche
Jenseits von Gut und Böse
Völker und Vaterländer 244
„(Der Deutsche) lernt mehr als jedes andere Volk fremde Sprachen ...; er hat keinen Nationalstolz; hängt gleich als Kosmopolit, auch nicht an seiner Heimat.Seine unvorteilhafte Seite ist sein Hang zum Nachahmen und die geringe Meinung von sich, original sein zu können."
Immanuel Kant
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, II C: Vom Charakter des Volks
„Ein Deutscher ist großer Dinge fähig, aber es ist unwahrscheinlich, daß er sie tut."
(Nietzsche)
„Gedenke, daß du ein Deutscher bist."
(Der große Kurfürst)
„Deutsch sein, heißt treu sein! "
„Deutschland ist wo Tapfere Herzen sind."
Ulrich von Hutten
„Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen Sie den Teufel aus der Hölle."
Bismarck
„Der Deutsche ist sehr geneigt, den Landsmann, wenn ihm Gelegenheit dazu gegeben wird, mit mehr Eifer zu bekämpfen als den Ausländer."
Otto von Bismarck
Gedanken und Erinnerungen, S. 323
„Keine Nation fühlt so sehr, als die deutsche, den Wert von anderen Nationen, und wird leider! von den meisten wenig geachtet, eben wegen dieser Biegsamkeit. Mich dünkt, die anderen Nationen haben recht: eine Nation, die allen gefallen will, verdient von allen verachtet zu werden."
Georg Christoph Lichtenberg
Sudelbücher, Heft G (203)
„Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eigenen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheit, deren geographische Verbreitung sich leider auf Deutschland beschränkt".
Otto von Bismarck 1863 im preußischen Landtag
„Manchen Völkern genügt eine Katastrophe, sie zur Besinnung zu bringen.
Deutschen, so scheint es, bedarf es des Untergangs"
Arthur Müller v. d. Bruck
„Zur Zeit geht die Wahrheit in die Knie vor dem Diktat parteipolitischer Moralität.
Für uns Deutsche scheint Objektivität ein verbotenes Getränk zu sein."
Prof.Hellmut Diwald
„Nimm ein Heer von Kerls wie mich und aus Deutschland soll eine Republik werden, gegen die Rom und Sparta Nonnenklöster sind!"
Karl von Moor,
einer der beiden Protagonisten aus Schillers "Die Räuber"
„Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk, und
meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation,
eine ritterliche, stolze und harte Nation."
Ernst Thälmann
„Scheltet mir nicht die Deutschen! Wenn sie auch Träumer sind, so haben doch
manche unter ihnen so schöne Träume geträumt, daß ich sie kaum vertauschen
möchte gegen die wachende Wirklichkeit unserer Nachbarn."
Heinrich Heine
„Der Gipfel aber unseres Triumphs ist es, wenn man uns gar nicht mehr für
Deutsche, sondern etwa für Spanier oder Engländer hält, je nachdem nun einer
von diesen gerade am meisten in Mode ist."
J. G. Fichte
„Den Deutschen hat man entweder auf den Knien, oder an der Gurgel.“
Napoleon Bonaparte
„Wenn ein Deutscher einen Hut kauft, so kauft er sich nicht denjenigen Hut, den er für schön oder praktisch hält. Nein, er fragt sich zuerst, welchen Hut Hitler hatte, und dann kauft er sich das Gegenteil."
Armin Mohler
„Wir sind Deutsche und wollen Deutsche sein. Unser Volkstum ist uns von Gott gegeben. Es hoch zu halten ist Pflicht. Ein Weltbürgertum, dem das eigene Volk gleichgültig ist, lehnen wir ab."
Deutscher Evangelischer Kirchentag
1927 in Königsberg/Pr.
„Es gibt Völker, für die eine Gefahr genügt, um sie zur Besinnung zu bringen. Deutsche, so scheint es, bedürfen des Untergangs."
Arthur Möller van den Bruck
„Ich kann es ja nicht lassen, ich muß mich sorgen um das arme, elende, verlassene, verachtete, verratene und verkaufte Deutschland, dem ich ja kein Arges, sondern alles Gute gönne, als ich schuldig bin meinen lieben Vaterland. Ich wünschte aus innerstem Seufzen meines Herzes heraus, daß Deutschland, meinem Vaterland, geraten und geholfen werde."
Martin Luther
1483-1546
„Es gibt überhaupt keinen Grund, dass wir nationale Gefühle oder Symbole verbergen. Was haben wir verbrochen, dass wir nicht zeigen können, dass wir Deutsche sind."
Franz Beckenbauer,
deutscher Fußballweltmeister
„Ein Deutscher, der sein Vaterland abstreift wie einen alten Rock, ist für mich kein Deutscher mehr."
Otto von Bismarck, deutscher Reichskanzler
im Deutschen Reichstag am 26. Juni 1884 I
„Ich bejahe mit Freuden alles Deutsche, wo immer es zum Guten der Welt tätig sein mag."
Gerhart Hauptmann,
deutscher Dichter
„Viele Deutsche glauben sich jetzt dadurch patriotisch zu zeigen, dass sie Deutschland als Spucknapf gebrauchen, wenn sie in der Fremde sind."
Friedrich Hebbel,
deutscher Dramatiker
„Das Ausland wird uns um so mehr Achtung zollen, je mehr wir selbst in unserem ganzen Auftreten die Selbstachtung eines Aufrechten und stolzen Volkes bewahren."
Paul von Hindenburg,
deutscher Reichspräsident von 1925 bis 1934
„Was für ein gespaltenes, geschichtloses, von heute auf morgen dahinvegetierendes, finanziell reiches, geistig immer ärmer werdendes Volk der Gekrümmten!"
Rudi Dutschke
im Jahre 1977 in einer Rede am Grab von Ernst Bloch über die Deutschen)
„Es gehört zum Wesen der westdeutschen Multi-Kulti-Hysterie, jeden, der sich
den einschlägigen "come-together"-Aufdringlichkeiten entzieht, als
Halbfaschisten oder - im günstigsten Fall - als Fundamentalisten zu
denunzieren. Man übersieht dabei leicht, daß man auf dem Treibsand der
westlichen Moderne zwar viel weicher steht als auf einem festen Fundament,
aber auf Dauer nicht stehenbleiben kann, weil die Grundlage fehlt.“
nach Dr. Peter Gauweiler
„In Amerikas Deutschland geschieht, was uns paßt. Paßt es uns, daß die Deutschen verhungern, werden sie verhungern. Paßt es uns, daß sie Aluminiumfabriken in die Luft sprengen, werden sie Aluminiumfabriken in die Luft sprengen. Paßt es uns, daß sie Thomas Jefferson lesen und Mickey Mouse anschauen, werden sie Thomas Jefferson lesen und Mickey Mouse anschauen."
Julian Bach in der US-Zeitschrift 'Army Talk'
Zitiert nach Schrenck-Notzing, Charakterwäsche
Der Mutige tut, was seine Gewissensart gebietet,
der Feige richtet sich nach den möglichen Gefahren,
der Stolze tritt dem Schicksal entgegen,
der Unterwürfige fragt nach dessen Gebot,
der Freie anerkennt die Bindung an die Eigenart,
der Knecht und Büttel wartet auf äußere Befehle.
Mut und Stolz und Freiheit anrufen, heißt germanisch-deutsch erziehen;
Demut lehren und Furcht einflößen ist der Erziehungsgrundsatz
der jüdisch-christlichen Tempel.