Nationale Sozialisten aus Mainz-Bingen-Kreuznach

Die Schwarze Fahne

Die schwarze Fahne

Die schwarze Fahne wurde in ihrer Geschichte als Zeichen großer Not, oder für den Freiheitskampf gegen Unterdrückung verwendet. In diesem Sinne fand sie schon bei den Bauernkriegen 1525 Verwendung. Auch aus England sind uns Ereignisse aus dem 14. Jahrhundert bekannt in der die schwarze Fahne als Symbol des Freiheitskampfes auftaucht.

In dieser Tradition verwenden wir dieses Zeichen gegen Unrecht und Unterdrückung weiter. Denn wer kann denn ernsthaft behaupten, dass wir, mit über 70 000 amerikanischen Soldaten im Land, wirklich frei sind.

Anbei noch ein Kampflied aus unserer Bewegung:

 

Wer trägt die schwarze Fahne dort?

Wer trägt die schwarze fahne dort?

1. Wer trägt die schwarze Fahne dort durchs Schleswig- und Holsteinerland? Das sind die Bauern, das ist Claus Heim, der trägt sie in der Hand. Sie pfändeten ihnen die Höfe weg, da bombten sie die Behörden entzwei. Im Jahr achtundzwandzig erhoben sie sich gegen Zinsdruck und Ausbeuterei.
|: Hervor, Leute, hervor, hervor! Die schwarze Fahne empor! Denn überall wo das Unrecht herrscht, geht die schwarze Fahne empor. :|

2. Wer trägt die schwarze Fahne dort durch das Westfalenland? Das ist der Kumpel von der Ruhr, der trägt sie in der Hand. Sie schlossen ihnen die Zechen zu, das war das letzte Mal; im Jahr sechsundsechzig erhoben sie sich gegen Bonn und das Kapital.
|: Hervor, Leute, hervor, hervor! Die schwarze Fahne empor! Denn überall wo das Unrecht herrscht, geht die schwarze Fahne empor. :|

3. Wer trägt die deutsche Fahne heut durch die gespalt`ne Nation? Wer sprengt die Ketten, wer haut darein und kämpft für die Revolution? Bist Du dabei, bin ich dabei, heut oder morgen schon? Wann stürtzt im Lande die Fremdherrschaft vor der deutschen Revolution?
|: Hervor, Leute, hervor, hervor, die deutsche Fahne empor, denn überall, wo das Unrecht herrscht geht die Fahne der Freiheit empor. :|

Worte & Weise: Henning Eichberg


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„Tag der Ehre“ 2012
Samstag 11.02.2012 „Tag der Ehre“ 2012 Samstag 11.02.2012 Der „Tag der Ehre” in Budapest, der jährlich von ungarischen, deutschen und anderen europäischen Nationalisten im Februar begangen wird, bildet eine historische Grundlage des europäischen Nationalstaatengedankens von freien Nationen. Im „Kessel von Budapest” wurde im zweiten Weltkrieg das Abendland vor den anrückenden roten Horden aus den Steppen Asiens mit einem emensen Blutzoll und in aussichtsloser Unterzahl heldenhaft verteidigt. Über 100 Tage, bis zum Februar 1945, hielten ungarische Truppen, paramilitärische Einheiten der Pfeilkreuzler-Bewegung, deutsche Wehrmacht und Waffen-SS in einem beispiellosen Abwehrkampf gegen den Bolschewismus lange stand. In den Reihen der Waffen-SS kämpften damals auch mehrere europäische Freiwillige. Eine Gemeinschaft freier Europäer war geboren, die auf der Grundlage gemeinsamer Werte, das kulturelle Europa der Vaterländer tapfer verteidigten. Jeder Tag, der die vergewaltigende und entmenschte Soldateska Stalins und Ilja Ehrenburgs vom Westen fernhielt, bedeutete für die fliehende Bevölkerung weitere 24 Stunden, dem Joch des Bolschewismus zu entkommen. Diesen aus gemeinsamem Blut gewachsenen Geist freier Europäer wollen wir jährlich am „Tag der Ehre” erneuern. Auch dieses Jahr veranstalten deshalb freie Kräfte aus Franken und Bayern eine gemeinsame Busfahrt nach Budapest. Der „Tag der Ehre” wird mit einer Gedenkveranstaltung am 11. Februar 2012 in der ungarischen Hauptstadt stattfinden. Danach ist traditionell ein Gedenk-Konzert geplant.


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