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Nationale Sozialisten aus Mainz-Bingen




Aktualisierung: 01.08.2010
 


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Monatsnamen

"Einst hatten wir Namen für die zwölf Monde, bei denen wir uns etwas denken konnte. Sie bestanden nicht auf Papier und Blech, Sie hatten Leben und Farbe, Blühten wie die Blumen am Rhein und ragten wie die Eichbäume des Waldes.
Auf dem Boden unserer innersten Eigenart waren Sie gewachsen, sie flüsterten zu uns von verborgener Weisheit und rauschten kostbare Geheimnisse".

Hermann Löns

Hartung / Januar
Zeit des gefrorenen Schnees. Kommt aus dem Althochdeutschen und bedeutet viel oder sehr. Dieses zeichnete den germanischen Winter auf und darum gaben sie dem Monat den Namen. Januar kommt von dem Lateinischen Janus, einem römischen Gott.

Hornung / Februar
Zeit des "Horens", was sich paaren heißt. Aus dem Angelsächsischen "Slang" ist auch der Begriff "horny" bekannt.

Lenzing / März
Das althochdeutsche Wort "Lenz" bedeutet Frühlingsmonat. Seit dem 18. Jahrhundert wurde durch Verdrängung, häufig in der Dichtersprache kurz "Lenz" genannt. März kommt von Mars, dem Kriegsgott der Römer.

Ostaramond / April
Ostara ist die germanische Göttin der Morgenröte und des aufsteigenden Sonnenlichts. Die Auferstehung der Natur (Ostern).

Wonnemond / Mai
Zeit der Freude und der Lust. Mai kommt aus dem Deutschen und bedeutet "Jung".

Brachet / Juni
Zeit des Umbrechens der Brache. Die Felder liegen brach.

Heuert / Juli
Die Wiesen werden gemäht, es ist Heuernte. "Heu" von abgemähten Gras. Nach der Kalenderreform durch Gaius Julius Caesar, die das Jahr fortan mit dem 01.01 beginnen ließ, wurde ihm zu Ehren der Monat in "Julius" umbenannt.

Ernting / August
Die Getreideernte wird eingebracht. August kommt von dem Römischen Kaiser Augustus.

Scheiding / September
Der Sommer scheidet von uns. Die Obsternte fängt an.

Gilbhart / Oktober
"Gilb" kommt von Gelb. "Hart" kommt von viel. Herbstmonat, Monat des Erntedankes.

Nebelung / November
Der Monat der nebliges windiges Wetter bringt.

Julmond / Dezember
Kurz "Jul" genannt. Zeit des Julfestes und der zwölf Weihe- oder Rauhnächte. Das Julfest war das größte Fest unserer Vorfahren. Die Arbeit ruhte so lange, bis die Sonne zu neuem Lauf wieder aufstieg. Fest der Wintersonnenwende.

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Einst hatten wir Namen für die zwölf Monde, bei denen wir uns etwas denken konnte. Sie bestanden nicht auf Papier und Blech, Sie hatten Leben und Farbe, Blühten wie die Blumen am Rhein und ragten wie die Eichbäume des Waldes. Auf dem Boden unserer innersten Eigenart waren Sie gewachsen, sie flüsterten zu uns von verborgener Weisheit und rauschten kostbare Geheimnisse - Einst hatten wir Namen für die zwölf Monde, bei denen wir uns etwas denken konnte. Sie bestanden nicht auf Papier und Blech, Sie hatten Leben und Farbe, Blühten wie die Blumen am Rhein und ragten wie die Eichbäume des Waldes. Auf dem Boden unserer innersten Eigenart waren Sie gewachsen, sie flüsterten zu uns von verborgener Weisheit und rauschten kostbare Geheimnisse - © by Das Deutsche Volk