Nationale Sozialisten aus Mainz-Bingen-Kreuznach

Wie soll unser Kind heißen?

Geschrieben von Dr. Wielant Hopfner

Mit der Verleihung eines Namens, der bereits im Sippenverband geläufig ist, wird besonders bekräftigt, dass das Kind voll in die Sippe "integriert" ist. Germanischen Eltern muss man deshalb raten, zuerst in der eigenen Familie nach einem schönen, alten, germanischen Namen zu suchen und nun zu überlegen, ob dieser Name für das Kind "passend" ist.

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"Kinder haben ist der grösste Schatz. In den Kindern leben die Eltern auch nach ihrem Tod. Denn die Kinder ersetzen die Eltern. Und so sie wohl erzogen und geraten sein, wird die Natur geehret, der gemein Nutz gefürdert. Es geschicht allen Menschen, auch den Eltern selbst, Gut durch sie."

 

Heinrich Bullinger (1504-1575 n.Ztw.)

 

Diese schlichte aber tiefe Lebensweisheit ist in der heutigen Zeit des Orientierungsverlustes weiter Kreise unseres Volkes nahezu verloren gegangen. Bei uns germanischen Heiden der Artgemeinschaft Germanische Glaubens-Gemeinschaft allerdings ist erfreulicherweise das Bewusstsein vorhanden, dass nur eine genügend grosse Kinderzahl unser weiteres Überleben sichert. Wir haben erkannt, dass "alles ins Nichts versinkt, wenn wir nicht gemäss natürlichem Gebot und menschlichem Pflichtbewusstsein Eltern zahlreicher Kinder werden, anstatt persönlich wohllebende letzte Glieder eines untergehenden Volkes zu sein". Kinder zu haben, aufzuziehen und ins Leben zu entlassen, ist eine schöne, jedoch auch schwere Aufgabe. Aber wer seine Rechte nicht halbieren will und seine Pflichten nicht verdoppeln, ja, vervielfachen will - der soll nicht heiraten. Er/Sie mag lieber "sich selbstverwirklichen", ein "Single" oder eine "Emanze" - mit früherem Namen "alte Jungfer" oder "Hagestolz" - werden. Er/Sie sollte aber dessen bewusst sein, dass er/sie nur eine kurze Zeit im Leben die Möglichkeit hat, sich selbst an die nächste Generation weiterzugeben.

 

Kinder bescheren einem frühzeitig Aufgaben. Schon vor der Geburt fangen die Probleme an. "Welchen Namen sollen wir unserem Kind geben?" Diese Frage ist dann oft zu hören. Die Wahl des Vornamens für ein erwartetes Kind ist für junge Eltern alles andere als "einfach". Deswegen wollen wir ein wenig helfen, dem neuen Sippenmitglied einen geeigneten Namen auszusuchen.

 

Was ist ein germanischer Name?Germanische Namen zeichnen sich von alters her durch drei Eigenschaften aus: Sie sind meist "wohlklingend, bedeutungsstark und passend". Das kommt daher, dass bei allen indogermanischen Völkern der Name nicht nur ein "zufälliger Schmuck" war, sondern viel mehr. Und weil er auch für uns germanische Heiden ein wesentliches Element unserer Identität ist, sollte über die Namensverleihung sorgfältig und verantwortungsbewusst nachgedacht werden. Da man also einen germanischen Namen nur vergeben kann, wenn man über die Bedeutung dieses Namens und seinen Stellenwert etwas weiss, wollen wir erst einige Überlegungen anstellen. Fangen wir also ganz vorne an.

 

Der Name wird "unmittelbarer Besitz" dessen, der ihn trägt, denn die ganze Individualität und Einzigartigkeit erhält unser Kind erst durch seinen Namen. Dieser hebt es aus dem Chaos der gleichförmigen Masse heraus und ist ihm schon von Jugend an ein Kennzeichen seiner Person. Wünsche und Hoffnungen der Eltern für ihr Kind drücken sich häufig im Namen des Kindes aus. Uralt ist der Brauch, in den Namen des Neugeborenen einen Heilswunsch hineinzulegen.

 

Aber auch zeitgebundene Einflüsse spielen bei der Namengebung eine Rolle. So wurde schon zur Zeit der Entstehung der nordischen Sagas vor etwa 1000 Jahren dem Kind der Name des verstorbenen Grossvaters oder der Grossmutter gegeben. Man hatte damals bereits richtig erkannt, dass Kinder häufig den Grosseltern ähnlicher sind als den Eltern, und mit der entsprechenden Namengebung verband man den Glauben, dass mit dem Namen auch die seelische Beschaffenheit des/r Verstorbenen in dem neugeborenen Kind "wiedergeboren" wird.

 

Der Platz in der SippeEinen Hinweis darauf, welch grosse Bedeutung der Name im Indogermanischen hatte, lieferten die Römer. Sklaven führten bei ihnen keinen durch das Recht legitimierten Namen, "weil sie nicht als selbständige Persönlichkeiten fungieren konnten" (Mommsen, Römisches Staatsrecht III). Einer irgendwie anerkannten Sippe gehörten Sklaven nach damaliger römischer Auffassung nicht an.

 

Mit der Namengebung wird einerseits unserem Kind der ihm nun gehörende Platz innerhalb der Sippe zugewiesen, andererseits erhält es durch den Namen auch seine volle, persönliche Identität. Der nordische Mensch besteht nicht nur so einfach aus "zwei Teilen" - Leib und Seele - sondern aus einer gleichgewichteten Dreiheit von Körper, Geist und Namen. "Der Toten Tatenruhm" - besser: "Das Urteil über jeden Toten" - wie es in der Edda heisst, wäre nicht vorstellbar, wenn diese Toten nicht auch Namen gehabt hätten. Die Körper der Grossen unseres Volkes sind gewiss vergangen, von ihrem Geist mag in Zeiten, wie diesen, nicht viel zu spüren sein. Ihre Namen aber sind unsterblich, "denn ihre Namen sind ein echtes substantielles Sein, ein integrierender Bestandteil des Menschen", solange sie in unserer Erinnerung und unseren Gedanken sind. Und nicht zuletzt - unsere Gedanken und Erinnerungen können von unseren Feinden weder erkannt, noch bekämpft, noch verboten werden. In unseren Gedanken werden unsere Toten unsterblich.

 

Mit der Verleihung eines Namens, der bereits im Sippenverband geläufig ist, wird besonders bekräftigt, dass das Kind voll in die Sippe "integriert" ist. Germanischen Eltern muss man deshalb raten, zuerst in der eigenen Familie nach einem schönen, alten, germanischen Namen zu suchen und nun zu überlegen, ob dieser Name für das Kind "passend" ist. Wenn man das Glück hat, dass die Grosseltern und vielleicht sogar die Urgrosseltern schöne germanische Namen hatten, dann sollte man möglichst diese Tradition beibehalten. Wenn allerdings seit Generationen nur jüdisch-christliche Namen in der Familie verwendet wurden - auf die Zwänge und Gründe dafür werden wir noch eingehen - sollten die Eltern einen neuen, nordisch-germanischen Namen für ihr Kind aussuchen und damit eine unserer Natur entsprechende Namens-Tradition neu begründen, und den Grosselternnamen nur als zweiten Namen beifügen, um so die Erinnerung an einen Vorfahren (der ja nichts dafür konnte, dass er keinen germanischen Namen bekam) wach zu halten.

 

Wie soll man vorgehen?Auch wenn die Prinzipien klar sind, so tun sich in der Wirklichkeit an dieser Stelle oftmals schon erhebliche Schwierigkeiten auf:

 

Was soll man tun, wenn der zu ehrende Sippenangehörige, nach dem man das Kind benennen möchte, z.B. den nichtgermanischen, aber weitverbreiteten Vornamen "Peter" trägt? Was ist, wenn dieser Onkel Peter sich schon sehr darauf freut, der Treumund - früher "Namenspatron" oder Gevatter - des neugeborenen Kindes zu sein, und was ist, wenn dieser Onkel Peter ausgerechnet der wohlhabende Erbonkel ist, den man nicht verärgern will und dessen in Aussicht gestelltes Vermögen man dem Kinde erhalten möchte? Was ist, wenn dieser Onkel auch noch ein aktiver Christ ist und keinerlei Verständnis für die von uns betriebene Erneuerung germanischen Lebensgefühls hat?

 

Für diese Situation gibt es sicherlich kein Patentrezept. Hier muss man abwägen, was einem die einzelnen Positionen wert sind, was man sich - auch finanziell - leisten oder nicht leisten kann und wie man die einzelnen Hindernisse überwinden kann. Wird man mit der Durchsetzung seiner Absicht etwa "Öl ins Feuer" giessen und einen Riss in der eigenen Sippe verursachen? Muss man Geduld mit seiner Umgebung haben, oder ist es besser, ein für allemal klare Verhältnisse zu schaffen? Auch das eigene Temperament wird bei den zu treffenden Entscheidungen eine Rolle spielen.

 

Manchmal empfiehlt es sich, ungeachtet aller Befürchtungen seine eigenen Vorstellungen ohne "wenn und aber" zu verwirklichen. Gelegentlich kann man dabei das anfängliche Misstrauen der Verwandtschaft überwinden und ihre Duldung, ja sogar Anerkennung erreichen. Aber oftmals muss man einen Kompromiss schliessen. Dann sollte man die Begründung einer germanischen Namenstradition auf vielleicht zwei Generationen verlegen. Das kann man tun, indem man seinem Kind zwei Namen gibt. Das Kind würde im oben genannten Fall dann z.B. "Wolfram Peter N.N." heissen. "Wolfram" als von den Eltern ausgesuchter germanischer Vorname, der auch sein Rufnamen ist, "Peter" zu Ehren des Sippenmitglieds, in unserem Beispiel des Onkel Peter. In der nächsten Generation kann dann der eigene Sohn dieses "Wolfram Peter N.N." ausschliesslich mit germanischen Namen bedacht werden und vielleicht "Ingbert Wolfram N.N." heissen. Das Ziel wurde dann auch erreicht, in zwei Schritten eben.

 

Ob man in dieser Weise vorgehen muss, hängt vielfach von persönlichen Zwängen und Gegebenheiten ab. Das Gelingen dieser Art der Begründung einer Tradition, hängt aber auch davon ab, ob das Kind später in die Fussstapfen seiner Eltern tritt und dabei mitmachen wird. Das wiederum zeigt, wie wichtig die Erziehung des Kindes zur Bejahung germanischen Lebensgefühls ist. Hauptsache aber bleibt vorerst, dass man das Ziel, die Begründung einer germanisch-heidnischen Namenstradition, nicht aus den Augen verliert und mit Geduld und "guter Familienpolitik", eben dem Gefühl für das Mögliche, erreicht.

 

Welche Elemente soll der Name enthalten?Der Eintritt des Kindes in die Sippe ist nicht als einseitig vollzogener Vorgang zu sehen. Gewiss, die intakte Sippe bietet dem neuen Angehörigen eine ganze Menge - in erster Linie Schutz. Sie darf daher auch etwas von dem Kind erwarten. Und das, was sie erwarten darf, kann auch im Vornamen des Kindes ausgedrückt werden.

 

Die Verbindung des Kindes mit der Sippe kann auf verschiedene Weise erfolgen. Einmal kann sie durch die schon erwähnte Namensgebung nach einem Sippenangehörigen erfolgen. Das kommt vor allem dann infrage, wenn man das Wesen eines verstorbenen, besonders charaktervollen Angehörigen im neuen Namensträger wieder aufleben lassen möchte.

 

Man kann aber auch die Bindung an die Sippe durch einen Namen mit der "zwingenden Kraft des Lautklangs" vornehmen. Das heisst, dass man im Namen des Kindes Elemente verwendet, die in den Namen der Sippenangehörigen häufig vorkommen. Durch die Verwendung dieser Namenselemente wird so im Neugeborenen gleichsam ein Stück "Sippenindividualität" eingefangen und durch das so benannte Kind, der in der Sippe lebendigen Art, ein weiteres Leben zugeführt.

 

Noch weitere Gesichtspunkte sind bei der Namengebung zu berücksichtigen:

 

Gebt euren Kindern schöne Namen,darin ein Beispiel nachzuahmen,ein Muster vorzuhalten sei.Sie werden leichter es vollbringen,sich "gute Namen" zu erringen,denn Gutes wohnt dem Schönen bei.

 

Friedrich Rückert

 

"Vornamen haften fest". Aus gutem Grund erschwert das Gesetz jede Änderung. Man sollte daher nicht nur dem eigenen Geschmack folgen, sondern vor allem an das Kind denken, denn es muss den verliehenen Namen durch "seine" Zeit tragen. Deshalb überlege man genau, ehe man einem Kind einen z.B. stark landschaftsgebundenen Namen gibt. "Frauke" ist ein sehr schöner friesischer Name. In Oberbayern aber dürften nur wenige die besondere Feinheit dieses Namens nachfühlen können.

 

Man gebe acht, dass der Vorname sich nicht auf den Nachnamen reimt. "Eike Reike" zu heissen, kann einem das Leben vielleicht erschweren. Auch sollte der Vorname mit einem anderen Laut enden als der Nachname beginnt. "Frank Kordes" kann Stottern verursachen. Die Selbstlaute im Vornamen sollten nicht dieselben sein wie im Nachnamen, denn das wirkt aufdringlich. Also nicht "Kuno Buthold". Vorname und Zuname sollten rythmisch aufeinander abgestimmt sein, zum Beispiel: "Gerlinde Bruhns" und "Knut Havemann", was für kurze Vornamen bei langen Nachnamen und umgekehrt spricht. Betonte und unbetonte Silben sollen in einen harmonischen Wechsel treten, wie z.B. bei "Roswitha Seuberlich". Vorsicht auch mit Namen, mit denen sich im Volke bestimmte Vorstellungen verbinden. Unter einer "Brunhilde" stellt sich der Volksmund ein grosses, kräftiges, stattliches Mädchen vor. Wenn die Eltern selbst von Natur aus etwas schmächtiger geraten sind, besteht wenig Hoffnung darauf, dass das Kind die Eigenschaften haben wird, die mit dem Namen "Brunhilde" verbunden sind. Dazu kommt ein möglicherweise belastender Vergleich mit der historischen Gestalt. Vielleicht klingt das alles ein wenig "oberlehrerhaft". Nachdenklich könnte man aber doch werden, wenn man weiss, dass etwa 25% der Menschen hierzulande mit ihrem Vornamen hadern. Der Psychologe Dr. Robert Nikolay will sogar nachgewiesen haben, dass jene, die ihren Vornamen als "peinlich" empfinden, häufiger straffällig werden als andere. Sogar seelische Belastungen und Neurosen sollen dadurch entstehen. "Na ja, die Psychologen...", mag jetzt der eine oder andere sagen, aber etwas Wahres ist doch wohl dran.

Name und PersönlichkeitIn sehr alter, indogermanischer Zeit, hatten unsere Vorfahren eine Vorliebe für zweigliedrige Namen, deren beide Bestandteile nicht unbedingt aufeinander bezogen sein mussten. Damit drückten sie den gesteigerten Wunsch aus, was ein Kind werden sollte. Wünschte man sich ein Mädchen besonders wehrhaft, so nannte man es beispielsweise "Kampf-Streit", d.h. "Hiltgund". Auch fügte man gerne der ersehnten Eigenschaft eine zweite, verwandte hinzu, z.B. "Erbe" und "Herrscher", d.h. "Ulrich". Diese Art der Namenbildung findet man bei Griechen, Römern und Germanen als gemeinsames indogermanisches Gut. Seltener gaben die Germanen ihren Kindern eingliedrige Namen wie z.B. "Bruno" oder "Welf", "Wolf".

" Der Name kündigt an, was ein Kind sein wird, indem es ihm die moralische Pflicht auferlegt, es zu werden", so beschreibt der französische Philosoph Jean Haudry das "ethische Wünschen", wie es bei Namen zum Ausdruck kommt, die einen Wunsch der Eltern für ihr Neugeborenes ausdrücken. Eduard Mörike vermutet vom Menschen, "dass sein Wesen einen besonderen Hauch von seinem Namen annähme". Goethe meint: "Der Trieb, sein Kind durch einen wohlklingenden Namen zu adeln, ist löblich und diese Verknüpfung einer eingebildeten Welt mit der Wirklichkeit, verbreitet über das ganze Leben der Person einen anmutigen Schimmer". Und der französische Schriftsteller Balzac schrieb vor 100 Jahren: "Übrigens bin ich nicht der einzige, der felsenfest davon überzeugt ist, dass zwischen Namen und Persönlichkeit tiefe geheime Beziehungen walten..."

Das ist keine neuzeitliche Erkenntnis, denn im Brauchtum und in den Gesetzen z.B. der indogermanischen Hindus ist seit Jahrtausenden festgelegt: "Der Name eines Brahmanen (religiösen Führers) muss glückverheissend sein, der eines Kriegers muss Macht und Schutz ausdrücken, der eines Kaufmanns Reichtum und Gedeihen, der eines Sklaven seinen verächtlichen Stand widerspiegeln" (Gesetze des Manu,II,31-32).

Für den nordischen Kulturkreis finden wir denselben Gedankengang im "Merkgedicht von Rig" ( Edda, Götterdichtung). Dieses will uns sagen, dass alle Stände eigene Wünsche und Ideale haben und diese Überlegungen ebenfalls in die Namenauswahl einfliessen können.

Die Ausrottung der germanischen NamenDie Geschichte der germanischen Vornamen ist - wie die unserer ganzen Menschenart - eine Tragödie, wenn man die christlichen Jahrhunderte betrachtet.

Mit dem Einbruch der orientalischen Barbaren in den nordischen Kulturkreis wurde kirchlicherseits eine schleichende, jedoch konsequente Vernichtung germanisch-heidnischer Namen betrieben. Professor Brechenmacher wies in seinem Werk "Deutsches Namenbuch", Stuttgart 1928, nach, dass im 13.Jahrhundert in der süddeutschen Stadt Rottweil erst vier ausländische, christlich-jüdische Vornamen eingeführt waren. Kurze Zeit später wurde in Stralsund bereits jeder fünfte Mann nach dem Juden "Johannes" benannt. In Lübeck war es nicht viel anders. Auch hier hiessen von 6700 Männern rund 18 %, genau 1019 Männer, "Johannes". In Breslau trugen im 14.Jahrhundert 86,7% der Männer - wohlgemerkt, germanische Männer - christlich-jüdische Namen. Sie taten das gewiss nicht freiwillig. Ihre Eltern hatten sich dem von der Kirche erzeugten Druck beugen müssen.

Aber nicht nur das. Eine Ausrottungs- und Gleichschaltungspolitik setzte ein, die nur noch von den heutigen Bestrebungen der "Political Correctness" übertroffen wird, jener allgegenwärtigen, brutalen Zensur-, Meinungs- und Informationsdiktatur, wie sie sich in der BRD mit Hilfe der hier herrschenden Meinungsmaffia festgesetzt hat.

Die Vernichtung der Vielgestaltigkeit germanischer Namen führte zu einer derartigen Verarmung auf dem Gebiet der Namen, dass am Ende des Mittelalters auf je 1000 Menschen im Durchschnitt 43 Mal derselbe, christlich-jüdische Namen kam. Zuvor, in heidnischen Zeiten, trugen von 1000 Menschen in Deutschland nur durchschnittlich 4 denselben Namen.

Während der Reformation wurde die Zerstörung germanischen Kulturguts, zu dem unsere nordischen Namen gehören, seitens der kirchlichen Eiferer noch gesteigert: 3327 n.St. (1527) erschien in der Schweiz ein Kalender, in dem ausschliesslich syrisch-hebräische Namen aus dem alten Testament verzeichnet sind. Der Reformator Calvin erreichte es, dass in Genf nur noch biblische Namen zur Taufe zugelassen wurden. 3330 n.St. (1530) trug in Bern nur noch jeder zwölfte Mann und nur noch jede hundertachtunddreissigste Frau einen germanisch-deutschen Namen. 3393 n.St. (1593) waren in der vorpommerschen Stadt Barth nur noch 10% der Namen nichtbiblischen Ursprungs. Die Stadt Königsberg setzte dem Ganzen im Jahr 3451 n.St. (1651) die Krone auf: Von 5693 Männern und 6642 Frauen germanischer Abkunft trugen nur noch 2% der Männer und 3% der Frauen germanisch-deutsche Namen.

 

Auch heute ist diese Verarmung noch nicht überwunden. Von 433 männlichen Vornamen, die ehedem in München gebräuchlich waren, wurden im Jahre 3765 n. St. (1965) nur 29 für die Hälfte aller Neugeborenen verwendet. In Berlin, mit ehemals 562 verschiedenen männlichen Vornamen reichten im Jahre 3767 n. St. (1967) ganze 33 für 50% aller männlichen Neugeborenen. Bei den Mädchen, bei denen 743 verschiedene Namen früher üblich waren, wurden für 71% aller zu Benennenden ganze 41 Vornamen verwendet. Dennoch können wir hoffen: In Linz wurden 3767 n.St.(1967) für 2697 geborene Knaben immerhin schon wieder 208 verschiedene Vornamen verwendet, bei den 2580 neugeborenen Mädchen desselben Jahres wählten die Eltern 233 verschiedene Vornamen aus.

Um sich zu vergegenwärtigen, was man uns Mitteleuropäern angetan hat, stelle man sich einmal vor, wir Heiden würden ins "gelobte Land" einfallen, die dortigen Tempel Jehovas niederreissen und der Bevölkerung bei Androhung der Todesstrafe unsere Sitten und Gebräuche und unsere germanischen Namen aufzwingen: Das Wehgeschrei würde den Erdball umrunden bis in ewige Zeiten. Uns aber hat man das einst angetan, und jetzt wehren wir uns dagegen und revidieren Zug um Zug das Unrecht - gegen alle Widerstände und gleichgültig, ob das "denen da oben" passt oder nicht!

Gründe jetziger Vielfalt

Als Grund für die zunehmende Vielfalt ist einmal ein Besinnen auf germanische Namen im Dritten Reich zu sehen. Dadurch wurden Namen, die teilweise jahrhundertelang nicht verwendet worden waren, der Vergessenheit entrissen. Zum anderen werden heute häufig gebräuchliche ausländische Vornamen (wegen des zunehmenden mangelnden Selbstbewusstseins der Deutschen) verwendet.

Bis zur Gegenwart kann man im Bereich der Namengebung einen ungeheuren Verflachungsprozess beobachten. Er lief bisher in mehreren Stufen ab:

In der Blüte der Entwicklung, von der Bronzezeit bis zum Eindringen des Christentums, stellte der Name eine "selbständige schicksalhafte Kraft" dar, die den Träger erst zu dem machte, was er/sie war. In der zweiten Stufe, bis etwa zur Reformation, wurde dem Namen schon nicht mehr diese übergeordnete Bedeutung beigemessen, aber man glaubte immer noch, die lebendige Kraft zu spüren, die den "Wesenskern des Trägers" symbolisierte. Der Name wurde daher immer noch als identisch mit seinem Träger angesehen. Eine Lockerung setzte in der dritten Stufe, etwa zur Zeit der Romantik ein, als dem Namen nur noch "sinnbildhafte Bedeutung" für das Wesen seines Trägers zukam. Etwa ab der Jahrhundertwende wurde vielen hervorragenden Geistern klar, dass dieser Erosionsprozess aufgehalten werden musste, wollte man nicht die eigene Identität allmählich verlieren. Der Versuch wurde unternommen, die alten, kraftvollen germanisch-heidnischen Namen wieder lebenden Trägern zu zuführen. Durch den ersten Weltkrieg und die damalige Weimarer Republik wurde dieser Vorgang kaum gestört. Aber nach dem zweiten Weltkrieg, im Zeichen der Verächtlichmachung germanischer Art durch die Besatzer, wurde er fast ganz aufgegeben. Die Angst und die Feigheit der Besetzten einerseits, aber auch das Bestreben der ans Ruder gekommenen Politiker, "mit auf der Seite der Sieger stehen zu wollen", haben dabei eine Rolle gespielt. Jetzt setzte sich die erwähnte Verflachung im Bereich der Namengebung erst richtig fort.

Es begann nun die vierte Stufe mit einem Auflösungsprozess, der dem Namen keine "Bedeutung" mehr, sondern ausschliesslich die "Funktion eines Etiketts" zuerkannte, das dem Träger mehr oder weniger zufällig anhaftete. Eine innere Beziehung zum Namen und seiner Aussage wurde garnicht erst hergestellt, sie wurde auch nicht gewollt. Mit der weiteren, eifrig betriebenen Verdummung der Deutschen bis heute, ging das Wissen um die Bedeutung und die Kraft des Namens fast völlig verloren.

Unsere Feinde konnten sich die Hände reiben und die fünfte Stufe einläuten, denn jetzt kamen die "Modenamen" auf und gleich danach die "Namenmoden", die allmonatlich den "Charts" und "Top Ten" der Massenpresse entnommen werden können. Als unrühmliches Beispiel seien hier die Namen-Listen der Zeitschrift "Eltern" genannt. Jetzt entscheidet nur noch der möglichst fremdländische Klang die Wahl des kindlichen Vornamens, Sinn und Herkunft ist den unwissend gehaltenen Eltern sowieso nicht bekannt. Wie "passend" ist beispielsweise für ein blondes Mädchen der aus dem Griechischen stammende Name "Melanie", der "die Schwarze" bedeutet?

Dieser Auflösungsprozess ebnet den Weg für noch weitergehende Bestrebungen. Selbst die oberflächlichsten Modenamen will man bedeutungslos werden lassen und an deren Stelle eine computerisierbare Nummernkombination setzen. Ein derartiges Gebilde lässt sich mühelos und umfassend von staatlichen Stellen überwachen, beeinflussen und steuern - und das ist genau das Ziel. Der totale Überwachungsstaat, die perfekte "Politikal Correctness" ist in greifbare Nähe gerückt Diejenigen, die uns das antun wollen, reden besonders gerne von "Menschlichkeit", "Lebensqualität", "Demokratisierung", "Antifaschismus". Wir sollten besonders auf diese und eine ähnliche Wortwahl achten, denn sie entwickelt sich zum Kennzeichen unserer Feinde.

Die Kraft der Namen

Junge germanischen Eltern haben meist noch keine Vorstellung davon, welche ungebändigte Dynamik in den germanisch-heidnischen Namen steckt, die ihnen zur Auswahl für ihr Kind zur Verfügung stehen. Man kann es einmal von der mythologischen Seite her betrachten:

Der Name stellt eine selbständige, schicksalhafte Kraft dar, deren Vorhandensein dem Träger dieses Namens die eigene Identität überhaupt erst ermöglicht, d.h. ihn zu dem macht, was er sein wird. Der Name ist weiterhin etwas, das den Wesenskern des Trägers/der Trägerin symbolisiert. Und auch von der Umgebung wird der Name - bewusst oder unbewusst - als identisch mit seinem Träger/seiner Trägerin gesehen. Der Name kann nicht losgelöst vom Wesen des Menschen betrachtet werden, er ist dessen unveräusserlicher Teil, er ist gleichsam seelische Substanz, etwas, das Leib und Seele gleichwertig gilt und Einfluss auf das Schicksal des Trägers oder der Trägerin nimmt. Selbst nach dem Tod des Menschen behält der Name Gültigkeit, "dass, solange der Name noch ausgesprochen wird, auch der Mensch noch unmittelbar als gegenwärtig gedacht und wirkend empfunden wird".

Die Kraft des Namens wird durch den Ritus der Namengebung freigesetzt als energiehaltiges "Flechtwerk aus Anschauung, Ahnenwissen, Zukunftserwartung, Unverbrauchtheit und Streben nach Erkenntnis". Namengebung ist daher nicht nur "Erteilen einer Bezeichnung", sondern "Schöpfung eines neuen Individuums", wobei dem neuen Menschenkind in einem Akt religiöser Poesie der noch fehlende Teil seines Wesens feierlich verliehen wird. Die Namengebung ist ein Akt höchsten sakralen Charakters. Das erkannte schon vor 2500 Jahren der griechische Philosoph Plato und bemerkte: "Die Namenserteilung ist kein gleichgültiges Anliegen und sollte nicht vom Zufall abhängig sein."

Im Ritus der Namengebung nimmt die Sprache, das Wort, einen besonderen Rang ein. Denn das gesprochene Wort wirkt "Realität schaffend" in der Weise, dass es, ist es einmal ausgesprochen, nach Erfüllung drängt und Wirklichkeit werden will.

Zuerst sollen die Eltern lernen. Ja, aber was?

Heidnische Eltern, die vor dem Problem der Namengebung für ihr Kind stehen, sollten versuchen, zuerst einmal selbst empfänglich zu werden für die aus dem Unbewussten herandrängenden seelischen Mächte und geheimnisvollen Kräfte, die den einzelnen, für das Kind infrage kommenden Namen, innewohnen und aus ihnen heraus wirken. Dies ist ein Vorgang, der nicht zwischen Tür und Angel stattfinden kann. Man muss sich Zeit dazu lassen, muss den Namen erst einmal "auf sich selbst einwirken lassen", seine Bedeutung erfassen, seine Geschichte ergründen, seinem Klang nachlauschen. Das erfordert Sensibilität, die vielfach erst erlernt werden muss. Aber der geistige Gewinn, den man daraus ziehen kann, lohnt die Mühe. Man wird im Laufe dieser Übung ein sehr gutes Gespür dafür bekommen, welcher Name am besten all das ausdrückt, was man seinem Kind wünscht, was man ihm auf seinem Lebensweg mitgeben möchte.

 

Warum "alte" Namen ?

Unsere Kinder werden zwar neu geboren, damit sie aber eine Zukunft und ein Schicksal haben können, müssen wir ihnen eine Vergangenheit eröffnen, die es ihnen ermöglicht, ihre Lebensaufgaben wirkungsvoll zu erfüllen. Das kann man sehr schön mit einem entsprechenden, "alten", Namen tun.

Darüber hinaus ist zu bedenken, dass eine Sippe - und in grösserem Rahmen ein Volk, letztendlich unsere Menschenart - zur Erhaltung ihrer eigenen Identität, sich auch auf den überkommenen Schatz von Namen stützen muss. Nur in unseren eigenen, uralten germanischen Namen ist etwas von Sieg und Behauptung unserer Menschen zu vernehmen. Nur in ihnen können wir noch die ethische Kraft unserer Ahnen verspüren, nur in ihnen klingen die alten, heimlichen Zauberlieder.

"Neumodische" Namen sollen häufig dem Träger einen besonderen "Chic" verleihen, die Blicke der Umgebung auf den Träger lenken, ihn "bedeutend" erscheinen lassen.

In den Namen unserer Vorfahren hingegen wird niemals der heute so weitverbreitete Egoismus, das "Ich" in seiner Abkapselung, beschrieben. Meist wird der Wert des/der Einzelnen in Bezug auf die Gemeinschaft beschrieben. Mut, Überlegenheit, Kraft, kämpferische oder fürsorgliche Tüchtigkeit, Weisheit, Gedankentiefe und Götterverbundenheit werden in den Namen unserer Menschen stets in einem grösseren Gesamtzusammenhang gesehen.

So sollten wir das auch in Zukunft beibehalten, denn der Untergang unserer Menschenart wird nicht dadurch zustande kommen, dass uns irgendeiner "besiegt" - hätten wir uns nicht immer wieder aus allen Niederlagen erhoben, stünden wir nicht hier. Die grösste Gefahr für uns - sind wir selbst. Zum Teil ist es unseren Feinden bereits gelungen, viele von uns so zu verwirren, dass sie ihre Fähigkeiten gegen unser eigenes Volk, unser Land und unsere Menschenart gebrauchen. Der "Staat" schaut dabei verständnislos zu: "Deutschland verrecke" an eine Wand zu schreiben, ist nicht strafbar, ein uraltes germanisches Heilszeichen an die Wand zu zeichnen, wird mit drakonischen Strafen verfolgt.

Germanische Namen heute?

Die Meinungsmaffiosi der BRD werden, wenn es um Namen geht, schnell bei der Hand sein: "Name ist Schall und Rauch" werden sie sagen und dabei - sofern ihre linksgewickelte "Bildung" es ermöglicht - auf Goethe und seinen "Faust" verweisen. Die professionellen Lügner unter ihnen werden natürlich verschweigen, dass Goethe es in "diesem" Zusammenhang garnicht mit menschlichen Namen sondern mit "Bezeichnungen" gemeint hat: Faust hält nämlich Gretchen vor, die Bezeichnung "Gott" sei ein zufälliger und unzulänglicher "Name" für ein göttliches Wesen über uns. Goethe tut damit dasselbe wie Shakespeare in "Romeo und Julia", wenn jener über die Bezeichnung "Rose" sagt: "Was ist ein Name? Was uns "Rose" heisst, wie es auch hiesse, würde lieblich duften!"

Kritiker wollen uns manchmal einreden, dass germanisch-heidnische Namen heutzutage zum kindlichen oder gar erwachsenen Träger nicht mehr "passen". Dem ist entgegen zu halten, dass jüdisch-christliche Namen uns noch viel weniger gut stehen. Ein dem Pass nach deutscher Junge, der von seinen Eltern "Joshua-Ezechiel" getauft wurde - wie geschehen - trägt doch wohl einen Namen, der nicht zu unserem Volk passt. Wenn man ein wenig "in sich hineinhört", wird man das auch fühlen. Und dass wir mit dieser Ansicht nicht allein stehen und auch in anderen Ländern christlich-orientalische Namen abgelehnt werden, weil die Eltern entweder in Unwissendheit "Modenamen" wählen oder doch ein wenig nachdenken und sich auf Namen aus dem eigenen Erbe besinnen, zeigt folgende Zeitungsmeldung:

Keiner will sein Kind "Timoteo" nennen

"Mit einer Prämie von 1200 Mark will die kleine nordspanische Gemeinde Valdes werdenden Eltern den Namen "Timoteo" schmackhaft machen. Schon seit Jahren wartet der Pfarrer der Ortschaft vergeblich darauf, einen Einwohner zu haben, der den Namen des "Schutzpatrons" der Kirche trägt. Da niemand bereit ist, sein Kind nach dem "Heiligen" Timotheus zu taufen, soll diese Summe ein Ansporn sein. Ein ähnliches Problem plagt schon seit Jahren die Kleinstadt Beniel in Südostspanien. Dort werden sogar 6000 Mark dafür geboten, dass der Sprössling "Bartolome" getauft wird".

Damit sind wir wieder beim Anfang.

Wie soll unser Kind also heissen?

Natürlich können hier die rund 1200 germanischen Namen, die uns erhalten geblieben sind, nicht vollzählig angeführt werden. Dennoch eine kurze Auswahl männlicher und weiblicher germanischer Vornamen und - andeutungsweise - ihre Bedeutung:

 

Natürlich ist diese Liste nicht vollständig. Insbesondere könnte zu fast jedem Namen eine grössere Abhandlung geschrieben werden, in der die Bedeutung ausführlich erklärt, die berühmten Träger dieses Namens und ihre Taten genannt oder das Alter des Namens beschrieben wird. Aus Platzmangel muss das hier unterbleiben, wer sich aber dafür interessiert, sei auf die am Ende des Artikels angegebenen Bücher verwiesen.

Man kann durchaus die oben genannten Namen geringfügig verändern, vor allem dann, wenn der Rythmus der einzelnen Silben dadurch verbessert wird. Aus einer "Runhilt" kann dann eben eine "Runhilde" werden, das wurde zu allen Zeiten so gehandhabt.

Auf alle Fälle sollte man sich über die Bedeutung des Namens gute Kenntnisse verschaffen, bevor man den Namen beim Standesamt eintragen lässt.

Und nun mögen die zukünftigen Eltern gemeinsam überlegen und sich einen oder besser mehrere schöne - und wie es sich für uns gehört - alte, germanische Namen heraussuchen.

Ihrem neugeborenen Kind wünscht schon jetzt der Verfasser alles Heil dieser Erde und darüberhinaus all das, was ein unbekannter Dichter so ausdrückte:

"Mit den Füssen fest auf der Erde Grund,mit der Seele greif in die Sterne.Die Stirne klar und den Leib gesund,so wachse in lichte Ferne!"

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Literatur:Birka Vibeke, Deutsche Vornamen, Grabert Verlag, 1998. 5.000 Vornamen deutschen und skandinavisch-germanischen Ursprungs erklärt. Lieberbar über den Buchdienst der Artgemeinschaft, Postfach 55709, 22567 Hamburg . DM 24,80.

Bezug: http://buchdienst.asatru.de/

Herrn D. Martin Luthers Seel. Vielfältig verlangtes Namen-Büchlein, Wittenberg, 1570, In Verlegung Johann Grossen und Consorten / Gedruckt bey Christoph Uhmann / 1674, Hans Bahlow, Deutsches Namenlexikon, suhrkamp taschenbuch 65, 1980, Jacques und Johanna Vasseur, Goldmanns Grosses Vornamen Buch, 1982, Mackensen, Das Grosse Buch der Vornamen, Ullstein Ratgeber 1980, VMA-Verlag Wiesbaden 1990, Wasserzieher, Hans und Grete, 2500 Vornamen erklärt, Dümmlerbuch 8305, Bonn,1972 Björn Ulbrich, Im Tanz der Elemente, Arun Verlag 1995.

Quelle: http://asatru.de


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„Tag der Ehre“ 2012
Samstag 11.02.2012 „Tag der Ehre“ 2012 Samstag 11.02.2012 Der „Tag der Ehre” in Budapest, der jährlich von ungarischen, deutschen und anderen europäischen Nationalisten im Februar begangen wird, bildet eine historische Grundlage des europäischen Nationalstaatengedankens von freien Nationen. Im „Kessel von Budapest” wurde im zweiten Weltkrieg das Abendland vor den anrückenden roten Horden aus den Steppen Asiens mit einem emensen Blutzoll und in aussichtsloser Unterzahl heldenhaft verteidigt. Über 100 Tage, bis zum Februar 1945, hielten ungarische Truppen, paramilitärische Einheiten der Pfeilkreuzler-Bewegung, deutsche Wehrmacht und Waffen-SS in einem beispiellosen Abwehrkampf gegen den Bolschewismus lange stand. In den Reihen der Waffen-SS kämpften damals auch mehrere europäische Freiwillige. Eine Gemeinschaft freier Europäer war geboren, die auf der Grundlage gemeinsamer Werte, das kulturelle Europa der Vaterländer tapfer verteidigten. Jeder Tag, der die vergewaltigende und entmenschte Soldateska Stalins und Ilja Ehrenburgs vom Westen fernhielt, bedeutete für die fliehende Bevölkerung weitere 24 Stunden, dem Joch des Bolschewismus zu entkommen. Diesen aus gemeinsamem Blut gewachsenen Geist freier Europäer wollen wir jährlich am „Tag der Ehre” erneuern. Auch dieses Jahr veranstalten deshalb freie Kräfte aus Franken und Bayern eine gemeinsame Busfahrt nach Budapest. Der „Tag der Ehre” wird mit einer Gedenkveranstaltung am 11. Februar 2012 in der ungarischen Hauptstadt stattfinden. Danach ist traditionell ein Gedenk-Konzert geplant.


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10.12.2011
Werde Unsterblich - Demonstration in Bautzen
 
10.12.2011, Werde Unsterblich - Demonstration in Bautzen
  • Werde Unsterblich - Demonstration in Bautzen


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