Nationale Sozialisten aus Mainz-Bingen-Kreuznach

Der "Deutsche Michel" - ein Sohn Strombergs

Wer kennt es nicht, das Satirebild des biederen, etwas trotteligen Deutschen mit der Schlafmütze, genannt der "Deutsche Michel", gezeichnet u.a. von Heinrich Heinein dessen Gedicht .Michal nach dem März., das hauptsächlich in der Zeit der Revolution von 1848 entstand?

Dabei tun die Deutschen dem historischen Vorbild, das dem Prototypen des Spießbürgers (auch dieser Begriff ist eine Verballhornung der einstigen Ehrenbezeichnung für den wehrhaften Stadtbewohner)zugrunde liegt, hiermit zutiefst Unrecht.

Denn dieser war alles andere als einer jener feigen und angepassten Gesellen, die außer von dem eigenen Wohlergehen von keinem anderen Gedanken erfüllt sind.

Obwohl historisch nicht eindeutig belegt, dürfte es sich bei dem historischen "Deutschen Michel" um Hans Michael Elias von Obentrauthandeln, geboren 1574 auf der nahe gelegenen Stromburg über dem beschaulichen Hunsrückstädtchen Stromberg, wo er seine Jugend verbrachte.

Noch in Heidelberg während des Jura-Studiums brach der 30-jährige Krieg über die deutschen Lande herein, Grund genug für den Edelmann, die akademische Laufbahn zu verlassen und das Buch mit dem Schwert zu tauschen. Im Jahr 1618 ließ sich Michel von Stromberg zur Armee anwerben und befehligte eine 500 Mann starke Truppe der kurpfälzischen Kavallerie, welche auf Seiten der "Evangelischen Union" gegen die (katholischen) "Kaiserlichen" focht.

Bei der Schlacht bei Frankenthal schlugen Michels Truppen eine spanische Reitereinheit vernichtend, was seinen ersten Ruhm als Krieger und Kommandant begründete . und ihm den Bei- und Ehrennamen "Deutscher Michel" einbrachte.

Es waren vermutlich die spanischen Soldaten des Generals Spinola, die als erste die Bezeichnung .Miguel alleman. verwendeten, nachdem sie vergeblich Michels Heimatstadt belagerten und durch überraschende und kühne Reiterattacken des öfteren die militärischen Fähigkeiten ihres Gegners kennen lernen durften.

Weitere Siege sollten folgen, so 1622 gegen den Oberbefehlshaber der kaiserlichen Truppen Tilly. Im Jahr 1625, Michel war mittlerweile Generalleutnant im Dienst des Dänenkönigs (ja, es war fürwahr ein multikultureller Krieg damals . fast jede europäische Nation nutzte die Gunst der Stunde, um Deutschland als Schlachtfeld für ihre Interessen zu nutzen. Auf Kosten der Deutschen, von denen nicht nur ca. die Hälfte des Volkes diesen Krieg mit dem Leben bezahlten, sondern auch des Reiches, das mit Ende des Krieges seine Handlungsfähigkeit nahezu vollständig verlor)kam es nahe Hannover erneut zur Schlacht. Hier liegt auch der historische Kern der Schlafmütze, denn der Angriff der Kaiserlichen erfolgte so überraschend, dass Michel sich (angeblich) nur mit Stiefeln bekleidet und ohne Helm, die Schlafmütze noch auf dem Kopf, in den Kampf stürzte.

Von einer Kugel in die Brust getroffen, wurde der zu diesem Zeitpunkt bereits legendäre Feldherr in der Schlacht tödlich verwundet.

Als Tilly, der feindliche Befehlshaber, hiervon erfuhr, ließ er die Kampfhandlung stoppen, um seinem sterbenden Gegner die letzte Ehre zu erweisen.

Ein Denkmal ziert heute das einstige Schlachtfeld, auf dem der .Deutsche Michel. fiel, seine sterblichen Überreste sind in der Marktkirche von Hannover begraben.

Michels Geburtshaus, die Stromburg, ist heute das Eigentum eines bekannten Fernsehkochs und der Öffentlichkeit zur Besichtigung nicht zugänglich.


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„Tag der Ehre“ 2012
Samstag 11.02.2012 „Tag der Ehre“ 2012 Samstag 11.02.2012 Der „Tag der Ehre” in Budapest, der jährlich von ungarischen, deutschen und anderen europäischen Nationalisten im Februar begangen wird, bildet eine historische Grundlage des europäischen Nationalstaatengedankens von freien Nationen. Im „Kessel von Budapest” wurde im zweiten Weltkrieg das Abendland vor den anrückenden roten Horden aus den Steppen Asiens mit einem emensen Blutzoll und in aussichtsloser Unterzahl heldenhaft verteidigt. Über 100 Tage, bis zum Februar 1945, hielten ungarische Truppen, paramilitärische Einheiten der Pfeilkreuzler-Bewegung, deutsche Wehrmacht und Waffen-SS in einem beispiellosen Abwehrkampf gegen den Bolschewismus lange stand. In den Reihen der Waffen-SS kämpften damals auch mehrere europäische Freiwillige. Eine Gemeinschaft freier Europäer war geboren, die auf der Grundlage gemeinsamer Werte, das kulturelle Europa der Vaterländer tapfer verteidigten. Jeder Tag, der die vergewaltigende und entmenschte Soldateska Stalins und Ilja Ehrenburgs vom Westen fernhielt, bedeutete für die fliehende Bevölkerung weitere 24 Stunden, dem Joch des Bolschewismus zu entkommen. Diesen aus gemeinsamem Blut gewachsenen Geist freier Europäer wollen wir jährlich am „Tag der Ehre” erneuern. Auch dieses Jahr veranstalten deshalb freie Kräfte aus Franken und Bayern eine gemeinsame Busfahrt nach Budapest. Der „Tag der Ehre” wird mit einer Gedenkveranstaltung am 11. Februar 2012 in der ungarischen Hauptstadt stattfinden. Danach ist traditionell ein Gedenk-Konzert geplant.


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