Nationale Sozialisten aus Mainz-Bingen-Kreuznach

Warum das System „BRD“ seinem Untergang entgegen schreitet


Mit den Feierlichkeiten zum 60. Jahrestages des Grundgesetzes, haben „die da oben“ nochmals klargestellt, dass sie die BRD für das Optimum deutscher Staatlichkeit halten, der freieste, der wohlhabenste Staat auf deutschem Boden, geachtet und geliebt in der ganzen Welt soll die BRD (1949-?) sein … man kennt die Sprüche. Mal ganz abgesehen, dass das Kaiserreich (1871-1918) für seine Zeit wesentlich freier und erfolgreicher war (hohe Geburtenrate, junge und gesunde Gesellschaft, funktionierende Sozialversicherungen, ca. 2% Arbeitslosigkeit, positives Selbstbild der Deutschen, Erfindungen und wirtschaftlicher Aufschwung in der Gründerzeit, Blüte von Kunst und Kultur) sollen solche Leerformeln zu allen passenden und unpassenden Gelegenheiten ausgestreut, und von den Medienhuren wohlfeil verbreitet, die Krisenzeichen übertünchen, die jeder bereits mit bloßem Auge zu sehen vermag, die aber medial schöngeredet, überlagert oder verdrängt werden. Diese werden die „Erfolgsgeschichte“ BRD in absehbarer Zeit vor die Existenzfrage stellen und soziale Revolten heraufbeschwören, die diese Republik im Herbst ihres Staatenlebens und ihre Nutznießer in Behörden, Konzernen, Parteipolitik, Lobbygruppen und Kartellmedien nur mit Hilfe des polizeilichen Repressionsapparats, also durch mehr Überwachung (Telefon, Email, Post), mehr Polizei (brutales Niederknüppeln von nationalen Protestzügen, ausgeweitete nachrichtendienstliche Erfassung durch Polizei und Inlandsgeheimdienste wie VS, MAD und BND, Unterdrucksetzung von Nationalen in ihrem beruflichen und privaten Umfeld), mehr Justiz (politische Verfahren, Kriminalisierung Nationaler) und mehr Sondergesetze (Ausweitung von Gummiparagraphen wie §130) in den Griff bekommen werden.

Die heraufziehende Existenzkrise wird durch folgende entscheidende Entwicklungen heraufbeschworen werden:

 

Massenarbeitslosigkeit:

Trotz oder gerade wegen der „Hartz-IV“ Reformen wird die Arbeitslosigkeit 2010 wieder bei der stattlichen Zahl von 5 Millionen angelangt sein, also bei der, die Schröder („Genosse der Bosse“) von Kanzler Kohl geerbt hatte (merke: unter dem „Patrioten“ Kohl kamen die meisten Ausländer ins Land, die BRD versenkte Milliarden im Ausland als „Entwicklungshilfe“) – doch selbst die „5 Millionen“ sind noch schön gefärbt, zurechtgebogen, kunstvoll manipuliert. Denn: Es wurden so viele Gruppen (tausende Jugendliche in Umschulungen, ältere Menschen ab 55, die nicht mehr „vermittelbar“ sind, arbeitslose Mütter, Ein-Euro-Jobber, Arbeitslose die von privaten Vermittlern „betreut“ werden, rund 1,5 Millionen Kurzarbeiter, deren Gehälter der Staat zahlt und die ihr blaues Wunder später erleben werden, wenn ihnen die Zeit in Kurzarbeit als  Beitragszeit aberkannt oder nur geringfügig angerechnet werden usw.) herausgerechnet, dass die „Arbeitslosenstatistik“ nichts, aber auch gar nichts mehr über die Erwerbslosigkeit aussagt. Sie ist ein trauriger Witz auf Kosten des Volkes. Tatsächlich liegt die Arbeitslosigkeit bei ca. 8-9 Millionen. Diese abgeschobenen Menschen werden sich auf Dauer nicht einfach an den Rand drängen lassen, sondern – völlig zurecht – ihre Teilhabe an der Gesellschaft fordern und sich eine politische Interessenvertretung suchen. Es wird Aufgabe der nationalen Rechten sein, ihre Interessen zu vertreten. Unsere Parole gilt: Wir lassen niemanden zurück, unser Ziel ist die Volksgemeinschaft, die allen einen Arbeitsplatz und eine berufliche Zukunft garantiert, die arbeitswillig sind. Jeder muss von seiner Arbeit menschenwürdig leben können  - dafür stehen wir, und NUR WIR wirklich ein.

 

Abgleiten bzw. Vernichtung des deutschen Mittelstandes

Durch hohe Besteuerung ausgelaugt, entnervt durch eine mittelstandsfeindliche Politik und die korrupte Wirtschaftselite, die selbst kräftig einsteckt (explodierende Managergehälter), aber andere ständig zum Verzicht aufruft bzw. Staatsknete abgreift, damit sie weiter ungestört in Designersessel furzen kann, wird der deutsche Mittelstand zum großen Verlierer – schon die ungerechte Steuerlast (Buchempfehlung: Adamek/Otto: Schön reich. Steuern zahlen die anderen, Heyne-Verlag) engen die wahren Leistungsträger der Nation immer weiter ein, die sich in Zukunft mehrmals überlegen werden, für Nachwuchs zu sorgen oder Pläne für eine Auswanderung schmieden. Damit dünnt die Schicht der Leistungsträger aus, sie reproduziert sich (im Gegensatz zur Unterschicht) nicht mehr im genügenden Maße oder rutscht sozial ab (Verschwinden der Mittelschicht nach US-amerikanischen Vorbild) – die Folgen dieser Entwicklung werden dramatisch sein.

 

 

Konflikte mit den sich ausdehnenden Ausländerghettos in den Großstädten

Jeder weiß es, traut es sich aber nur hinter vorgehaltener Hand zu sagen: Die Masseneinwanderung und das menschenverachtende Gesellschaftsexperiment „Multikulti“ sind restlos gescheitert. Beide gefährden den Frieden in unserem Land, gefährden die Deutschen und ihre Heimat. Bereits 2030 werden ca. 30 Millionen Türken in Deutschland leben und ihren Anteil an Besitz und Macht einfordern. Jetzt noch junge Türken von denen nur 5% in der Berufsausbildung stehen (Berlin), die sich Ehepartner aus Anatolien einfliegen lassen, deren Ehen zu 90% scheitern (spätestens nach 10 Jahren) - dann haben die Frauen allerdings Bleiberecht, ohne Deutsch zu können, ohne einen Schulabschluss zu besitzen – werden die Mehrheit in den Innenstädten der Großstädte stellen -  DAFÜR ZAHLT BEREITS JETZT DER DEUTSCHE STEUERZAHLER, er bezahlt seine eigene Existenzgefährdung! Kurz und knapp: Ein Bürgerkrieg droht, der auch nicht mehr durch die Medien übertüncht werden kann.

 

Astronomische Staatsverschuldung

Die galoppierende Staatsverschuldung, ausgelöst durch absurde „Bankenrettungspakete“ wird Generationen von Deutschen belasten und finanziell in die Knie zwingen. Auch eine Währungsreform, mit der sich der Staat auf Kosten der Bürger von seinen Schulden befreit, ist durchaus möglich, wenn nicht sogar wahrscheinlich. Zunächst wird allerdings eine oder mehrere Steuererhöhungen auf uns zukommen, die Diskussionen laufen ja bereits, weil sich der Ministerpräsident von Baden-Württemberg verplappert hat. Eines ist sicher: Die Steuererhöhung kommt – allerdings erst nach den Wahlen!

 

 

BRD heißt das System, morgen wird es untergehn’! - Zählt nicht uns, zählt eure Tage!

Macht euch darauf gefasst: Übermorgen sind wir am Ruder.

 


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„Tag der Ehre“ 2012
Samstag 11.02.2012 „Tag der Ehre“ 2012 Samstag 11.02.2012 Der „Tag der Ehre” in Budapest, der jährlich von ungarischen, deutschen und anderen europäischen Nationalisten im Februar begangen wird, bildet eine historische Grundlage des europäischen Nationalstaatengedankens von freien Nationen. Im „Kessel von Budapest” wurde im zweiten Weltkrieg das Abendland vor den anrückenden roten Horden aus den Steppen Asiens mit einem emensen Blutzoll und in aussichtsloser Unterzahl heldenhaft verteidigt. Über 100 Tage, bis zum Februar 1945, hielten ungarische Truppen, paramilitärische Einheiten der Pfeilkreuzler-Bewegung, deutsche Wehrmacht und Waffen-SS in einem beispiellosen Abwehrkampf gegen den Bolschewismus lange stand. In den Reihen der Waffen-SS kämpften damals auch mehrere europäische Freiwillige. Eine Gemeinschaft freier Europäer war geboren, die auf der Grundlage gemeinsamer Werte, das kulturelle Europa der Vaterländer tapfer verteidigten. Jeder Tag, der die vergewaltigende und entmenschte Soldateska Stalins und Ilja Ehrenburgs vom Westen fernhielt, bedeutete für die fliehende Bevölkerung weitere 24 Stunden, dem Joch des Bolschewismus zu entkommen. Diesen aus gemeinsamem Blut gewachsenen Geist freier Europäer wollen wir jährlich am „Tag der Ehre” erneuern. Auch dieses Jahr veranstalten deshalb freie Kräfte aus Franken und Bayern eine gemeinsame Busfahrt nach Budapest. Der „Tag der Ehre” wird mit einer Gedenkveranstaltung am 11. Februar 2012 in der ungarischen Hauptstadt stattfinden. Danach ist traditionell ein Gedenk-Konzert geplant.


03.02.2012
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