
Inszenierte Hysterie bzgl. rechter Gewalt tritt immer dann auf, wenn die herrschende Klasse von ihrem eigenen umfassenden Versagen ablenken will. Die jüngste Aufregung um gewöhnliche Festschlägereien in Mügeln und Guntersblum reiht sich da nahtlos ein - obwohl, wie so oft, die genauen Hintergründe noch im dunkeln liegen.
Allzuoft, man denke an den vermeintlich ausländerfeindlichen Übergriff in Potsdam, haben sich "rechtsradikale" Übergriffe als Lüge entpuppt.
Den Nationalen Widerstand als gewalttätig und brutal darzustellen ist Usus in Deutschlands gleichgeschalteter Medienlandschaft und wenn die „Szene“ nicht genug Material hierfür hergibt, dann hilft auch schon mal der Verfassungsschutz nach (wie u.a. beim „Überfall“ auf die KL-Gedenkstätte Kemma).
Aus Sicht langjähriger nationaler Aktivisten, für die die vorliegende Seite eine Informationsplattform darstellt, ist hierzu folgendes zu erklären:
1. Als rechtsextreme Straftaten werden ALLE Delikte gezählt, die nach außen eine politische Motivation vermuten lassen, unabhängig, ob der Täter tatsächlich eine entsprechende Gesinnung aufweist. D.h. das geschmierte Hakenkreuz Pubertierender, das H... H... frustrierter Stammtischspießer und auch die wachsende Judenfeindschaft arabischer Einwanderer werden ohne Prüfung dem Nationalen Widerstand angehängt.
2. Nationalist sein heißt Idealist sein – für feige Brandtstiftungen, Friedhofsschändungen, Überfälle auf Obdachlose etc. lässt unsere Weltanschauung definitiv keinen Raum. Unser Ziel ist die Vereinigung aller Deutschen in der Volksgemeinschaft und die humane Rückführung der hier lebenden Fremdvölker, die nicht Teil dieser Gemeinschaft sein können. Hierzu erachten wir weder Gewalt gegen das eigene Volk, noch gegen die aus politisch-wirtschaftlichen Gründen hier lebenden Fremden für dienlich. Wir haben weder in der Vergangenheit an kriminellen gewalttätigen Handlungen teilgenommen, noch dulden wir in unseren Reihen Personen, die derartiges gutheißen oder gar propagieren.
3. Wir verstehen uns als revolutionäre Bewegung, die grundlegende Veränderungen des bestehenden politischen und gesellschaftlichen Systems anstrebt – auf Grundlage des Volkswillens und ausschließlich auf politischem Wege. Als solche werden wir von Staat und Gesellschaft, trotz „demokratischer Rechte“, naturgemäß repressiv behandelt. Solange aber das System uns, wenn auch eingeschränkt, die Möglichkeit gibt, den politischen Weg zu bestreiten, solange distanzieren wir uns von Terrorismus als Mittel der Systemüberwindung.
4. Unbenommen ist jedoch das jedermann gesetzlich und aus Natur des Menschen zustehende Notwehrrecht – militante Linksextremisten und Ausländer, die unsere Demonstrationen mit Steinen bewerfen, unsere Häuser und Autos beschädigen und unsere Aktivisten auf der Straße angreifen müssen ebenso mit handfester Gegenwehr rechnen, wie staatliche, die offensichtlich geltendes Recht aus politischen Gründen missbrauchen und ihre Kompetenzen überschreiten.
Wir sind revolutionär, wehrhaft und unbequem – aber friedlich!