Nationale Sozialisten aus Mainz-Bingen-Kreuznach

Dem Nationalen Aktivisten zum Geleit - gestern, heute und für immer

Kamerad, vergiß niemals und an keiner Stelle, daß Du Vertreter und Repräsentant der nationalen Bewegung, ja unserer Weltanschauung bist!

Der Fremde beurteilt die Bewegung nach dem Bilde, das er von Dir erhält. Sei also in Deinem ganzen Handeln, Tun und Lassen ein Nationaler Sozialist!
Gib den andern ein Vorbild von Kühnheit, Opferwilligkeit und Disziplin!

Sei als Mensch fleißig, arbeits- und genügsam. Behandle Deine Kameraden als Volksgenossen und nicht als Lasttiere, erblicke in ihnen keine Ausbeutungsobjekte, sondern Mitstreiter und Mitarbeiter im Erhaltungs- und Überlebenskampfe unseres gesamten Volkes! Gib ihnen keine Behandlung, die Du selbst als Deutscher und Nationaler Sozialist nicht gerne erdulden würdest, und fühle Dich nie als ihr Herr, sondern als einer von ihnen.

Vergiß nie, daß nicht nur die anderen Dir etwas schulden, sondern daß auch Du den andern das gleiche schuldig bist! Handle dabei in allem, als ob das Schicksal Deines ganzen Volkes nur auf Deinen Schultern allein läge, und erwarte nichts von anderen, was Du nicht selbst zu geben und zu tun bereit bist, bleibe stets das Vorbild für Deine Mitgenossen!

Als Führer sei hart in Deiner eigenen Pflichterfüllung, entschlossen in der Vertretung des Notwendigen, hilfreich und gut zu Deinen Untergebenen, nie kleinlich in der Beurteilung menschlicher Schwächen, groß im Erkennen der Bedürfnisse anderer und bescheiden in Deinen eigenen!

Betrinke Dich nie!

Erfülle alle Deine Verpflichtungen der Bewegung gegenüber und bedenke, daß das größte Werk nur dann von Menschen vollendet werden kann, wenn diese bereit sind, ihr eigenes Ich der größeren gemeinsamen Notwendigkeit und dem gemeinsamen Nutzen unterzuordnen. Gib dabei Deinen Volks- und Kampfgenossen in allem jenes Beispiel, das Du selber an ihnen sehen möchtest. Sieh` im Letzten Deiner Volksgenossen immer noch den Träger Deines Blutes, mit dem Dich das Schicksal auf dieser Erde unzertrennlich verbunden hat, und schätze deshalb in Deinem Volkes den letzten Straßenfeger höher als den König eines fremden Landes!

Vergiß nie, daß die Freiheit Deines Volkes das höchste Gut auf dieser Erde ist, daß es ohne diese kein Leben gibt und daß ihr Verlust nicht durch Reden aber auch nicht allein durch Arbeit, sondern nur durch opfervollsten Kampf wiedergutgemacht werden kann.

Bedenke aber, daß einen Kampf für die Freiheit niemals Klassen zu führen vermögen, sondern nur ein Volk! Die Klassen zu überwinden und ein zum Höchsten fähiges und bereites Volk zu schaffen, ist aber die Aufgabe Deiner Bewegung.

Wenn Du für sie kämpfst, so kämpfst Du damit für Dein Volk.


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„Tag der Ehre“ 2012
Samstag 11.02.2012 „Tag der Ehre“ 2012 Samstag 11.02.2012 Der „Tag der Ehre” in Budapest, der jährlich von ungarischen, deutschen und anderen europäischen Nationalisten im Februar begangen wird, bildet eine historische Grundlage des europäischen Nationalstaatengedankens von freien Nationen. Im „Kessel von Budapest” wurde im zweiten Weltkrieg das Abendland vor den anrückenden roten Horden aus den Steppen Asiens mit einem emensen Blutzoll und in aussichtsloser Unterzahl heldenhaft verteidigt. Über 100 Tage, bis zum Februar 1945, hielten ungarische Truppen, paramilitärische Einheiten der Pfeilkreuzler-Bewegung, deutsche Wehrmacht und Waffen-SS in einem beispiellosen Abwehrkampf gegen den Bolschewismus lange stand. In den Reihen der Waffen-SS kämpften damals auch mehrere europäische Freiwillige. Eine Gemeinschaft freier Europäer war geboren, die auf der Grundlage gemeinsamer Werte, das kulturelle Europa der Vaterländer tapfer verteidigten. Jeder Tag, der die vergewaltigende und entmenschte Soldateska Stalins und Ilja Ehrenburgs vom Westen fernhielt, bedeutete für die fliehende Bevölkerung weitere 24 Stunden, dem Joch des Bolschewismus zu entkommen. Diesen aus gemeinsamem Blut gewachsenen Geist freier Europäer wollen wir jährlich am „Tag der Ehre” erneuern. Auch dieses Jahr veranstalten deshalb freie Kräfte aus Franken und Bayern eine gemeinsame Busfahrt nach Budapest. Der „Tag der Ehre” wird mit einer Gedenkveranstaltung am 11. Februar 2012 in der ungarischen Hauptstadt stattfinden. Danach ist traditionell ein Gedenk-Konzert geplant.


03.02.2012
Die Claudia, die Indianer und die Toleranz
 
03.02.2012, Die Claudia, die Indianer und die Toleranz
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02.02.2012
We are the Miri
 
02.02.2012, We are the Miri
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10.12.2011
Werde Unsterblich - Demonstration in Bautzen
 
10.12.2011, Werde Unsterblich - Demonstration in Bautzen
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